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Katastrophe in Japan: Immobilienfonds in Bedrängnis

Durch die Situation in Japan kommen die ersten Immobilienfonds in Bedrängnis. Der Grundbesitz in Japan beträgt bei Fonds der Deka oder von Union Investment knapp 15 Prozent.

Nun könnte es durch die Naturkatastrophen und die bedrohliche Situation in den Atomanlagen dazu kommen, dass diese Fonds in Schieflage geraten.

Aufgrund der noch unklaren Lage hält sich der Branchenverband BVI mit einer Bewertung der Situation zurück. Durchschnittlich belaufe sich der Besitz an japanischen Immobilien in deutschen Fonds auf wenige Prozent im einstelligen Bereich.


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WebReporter: juli989
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Katastrophe, Fonds, Immobilienfond
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 18:34 Uhr von juli989
 
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Die Auswirkungen der Situation in Japan sind noch gar nicht abzuschätzen. Da werden wohl noch einige Hiobsbotschaften auf uns zukommen!
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18.03.2011 18:36 Uhr von artefaktum
 
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Auf meiner Sorgenliste bezüglich der aktuellen Entwicklung in Japan, steht diese Gefahr allerdings sehr weit unten ...

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