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Österreich: 27 Monate Gefängnis für einen Zuhälter aus Ungarn

Das Landgericht Klagenfurt hat einen 35-jährigen Ungarn wegen Zuhälterei zu 27 Monaten Haft verurteilt. Die Anklage beinhaltete grenzüberschreitenden Prostitutionshandel mit Minderjährigen, Zuhälterei und Verwendung fremder Ausweise.

Bereits im September 2009 soll der Angeklagte ein 17-jähriges Mädchen in verschiedenen Bordellen in Österreich zur Prostitution angeboten haben. Der Angeklagte leugnete die Zwangsvorwürfe und gab an, mit der Minderjährigen eine Beziehung geführt zu haben, da diese seine Traumfrau sei.

Das von dem Ungarn mit einem falschen Ausweis ausgestatte Mädchen hat in diversen Bordellen in Oberösterreich gearbeitet, danach in Klagenfurt. Er gab auch zu, sie bewusst mit falschen Papieren versorgt und zu den Bordellen gefahren zu haben, wo sie aber freiwillig gearbeitet haben soll.


WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Gefängnis, Ungarn, Zuhälter
Quelle: www.kleinezeitung.at

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18.03.2011 16:32 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich kann nur sagen, die Strafe ist zu niedrig.

Wenn dieser Ungare, was fordergründig nichts zutun hat welcher Nationalität er ist, war das Mädchen vor 2 Jahren 15 Jahre alt. Zu jung um zu sagen meine Traumfrau.

Er hatte Sex mit einer Minderjährigen, Dann, ich sage mal das ganz hart, ich hoffe mein Kommentar fällt der Zensur nicht unter den Tisch, kann ich nicht meine Traumfrau, die ich so sehr liebe anderen Männern anbieten und dann abzocken.

Dem Arsch gehören, dort wo es sehr weh tun, egal mit welchen Materialien die Weichteile behandelt.

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