18.03.11 15:17 Uhr
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Spiele-Publisher gegen Gebraucht-Verkäufe - THQ will an Second Hand mitverdienen

Vielen Spiele-Publishern sind Gebraucht-Verkäufe ihrer teuer entwickelten Software verständlicherweise ein Dorn im Auge. THQ startet mit dem aktuellen Shooter "Homefront" einen Versuch, an den Second-Hand-Geschäften mit dem Titel wenigstens noch etwas mitzuverdienen.

Mit dem so genannten Kampfpass, den Erstkäufer zusammen mit dem Titel erhalten, werden bestimmte Funktionen im Multiplayer-Modus erst freigeschaltet. Wer "Homefront" aus zweiter Hand kauft, kann den Kampfpass immerhin für 10 Euro nachkaufen.

Damit ist das Vorgehen von THQ deutlich weniger restriktiv, als es andere Publisher vormachen. Im Gegenteil erklärte THQs CEO, man finde es gut und richtig, dass Kunden ihre Software weiter verkaufen können. Das Wichtigste für THQ sei ohnehin, mit Zusatzinhalten eine aktive Spielergemeinde zu halten.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Publisher, THQ, Second Hand, Kampfpass
Quelle: www.spieleradar.de

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