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Georgien will Infrastruktur für Elektroautos schaffen

Georgiens Wirtschaftsministerin Vera Kobelia und Renault-Vizepräsident Philippe Klein unterzeichneten gestern in Paris einen Kooperationsvertrag zur Entwicklung der Elektrofahrzeuginfrastruktur in der Kaukasusrepublik Georgien.

Die Unterzeichnungszeremonie fand im Anschluss an eine Vorführung der Elektrovehikelpalette des französischen Autobauers statt.

Georgien will schrittweise die Fahrzeugflotte im Land auf Elektroautos umstellen.Renaultspezialisten werden in Georgien Machbarkeitsstudien durchführen und Servicezentren errichten.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Georgien, Infrastruktur, Green Car
Quelle: en.trend.az

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 14:20 Uhr von sabun
 
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Das finde: ich eine gute Überlegung von Georgien.
Warum kommen unsere Politiker nicht auf solche Ideen? Warum können wir diese Französische initiative selber entwickeln?
Was haben wir nicht was die Franzosen haben?
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18.03.2011 15:13 Uhr von Getirnhumor
 
+2 | -0
 
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@sabun: Mut.
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18.03.2011 15:34 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Die Gründe sind einfach: Länder mit Förderungen für Elektroautos: Georgien, Frankreich, halb Europa und viele andere
Führende Industrienationen ohne Förderung: Deutschland

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