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Japan: AKW-Betreiber wirft Regierung Verheizen der Freiwilligen vor

Die umstrittene Betreiberfirma des schwer beschädigten AKWs Fukushima hat der japanischen Regierung heftige Vorwürfe gemacht.

Angeblich habe Tepco angeboten, die freiwilligen Mitarbeiter schnellstmöglich aus dem Gefahrengebiet abzuziehen, doch die Regierung habe abgelehnt - im sicheren Wissen, dass dies der Tod für diese bedeutet.

"Eine Abberufung ist unmöglich", sagte der Regierungschef Naoto Kan angeblich. "Es geht nicht darum, ob Tepco kollabiert, es geht darum, ob Japan zusammenbricht."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Regierung, Vorwurf, AKW, Betreiber
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 13:12 Uhr von RitterFips
 
+5 | -0
 
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traurig traurig: Diese Menschen die in den AKWs arbeiten geben ihr Leben für den Rest der Bevölkerung.

Die Führungsschichten bei Tepco haben mist gebaut und nicht wirklich an die Sicherheit gedacht. Nun müssen die einfachen Angestellten vl dafür mit dem Leben bezahlen.
Aber wenn sich Tepco zurückzieht dann verschlimmert sich die Situation vl noch mehr und es wären tausende Menschen davon betroffen.
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18.03.2011 13:13 Uhr von machi
 
+6 | -1
 
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geilomat: Erst den Karren vor die Wand fahren und dann den schwarzen Peter der Regierung zuspielen, soviel Dreistigkeit muss man erstmal haben.
Aber da der Chef von Tepco sicher derjenige ist der gerade Überstunden im Kraftwerk schiebt, mit schlechter Ausrüstung strahlende Fässer schleppt, Stromleitungen unter Lebensgefahr legt und am schwitzen ist hat er es sich auch verdient die Regierung zu flamen ... NOT
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18.03.2011 13:32 Uhr von Mixuga
 
+2 | -0
 
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@machi: Auf den ersten Blick hören sich deine Schlußfolgerungen zwar sehr logisch an. Wenn man allerdings bedenkt, dass TEPCO eine staatliche Firma ist, dann lösen sich die Unterschiede zwischen TEPCO und Regierung in Luft auf.
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19.03.2011 03:23 Uhr von soulmate5
 
+3 | -0
 
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zuständige Politiker: und die Betreiber sollte man in Overalls stecken und dort helfen lassen. Schließlich haben sie die ganze Sache zu verantworten. Harakiri ist bei den Wohlhabenden aber wohl nicht mehr so in Mode. Samurai ähnliche Selbstopferung wird nun lieber dem Pöbel abverlangt.

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