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Im Falle eines Super-GAUs: Bayerische Städte wollen Gastfamilien für Japaner sein

Seit die bayerischen Städte Wolfratshausen und Penzberg angeboten haben, im Falle eines Super-GAUs in Japan, Opfer innerhalb von Gastfamilien aufzunehmen, steht das Telefon in den Bürgermeisterämtern nicht mehr still.

"Wir haben schon über 100 Gastgeber", so der Wolfratshausener Bürgermeister Helmut Forster. Die Stadt ist Partner des japanischen Iruma, das nur 240 Kilometer von Fukushima entfernt liegt.

Eine Expertin findet die Aktion gut, warnt aber vor Schwierigkeiten mit Kindern, die auch nach Tschernobyl gemacht wurden: "Sie weinten, wenn sie ins Bett gingen, und wir wussten nicht warum." Problematisch sei auch der Zeitfaktor, denn nach einem GAU könnten die Opfer nicht einfach heim.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Falle, Super, Japaner, GAU
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 13:21 Uhr von shadow#
 
+6 | -0
 
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"Expertin": "Sie weinten, wenn sie ins Bett gingen, und wir wussten nicht warum."

Wow, einfach nur Wow ob soviel Dummheit.


"nach einem GAU könnten die Opfer nicht einfach heim"

Manche Leute scheinen wirklich nur den Mund aufzumachen damit Luft rauskommt.
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18.03.2011 14:53 Uhr von sabun
 
+1 | -0
 
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@shadow#: da gebe ich Dir Recht. Wie kann man das veröffentlichen.
Diese Frau weis nicht was Gefühle sind, obwohl man sagt das Frauen die besseren Gefühlempfindlichen sind.

Zumal ich Frau nicht zutraue, dass Sie eine Expertin ist. In was ist Sie Expertin?

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