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Bevorstehende Katastrophe in Japan führt zum Umdenken in der Energiepolitik

"Bis 2020 raus aus der Atomenergie" - dieser Leitspruch ist zur Zeit aktueller als jemals zuvor, sieht man sich doch nun mit den direkten Folgen eines Fallouts konfrontiert. Dr.-Ing. Joachim Nitsch, 70, Seniorwissenschaftler beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart zeigt wie.

Die Stromversorgung kann bis zum Jahr 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Dazu muss der Ausbau erneuerbarer Energiequellen noch forciert werden, zweitens muss die übrige Stromversorgung komplett umgebaut werden. Neue Energieträger und Gaskraftwerke sollen der Schlüssel sein.

Windenergieausbau, Solarstromproduktion, Geothermiekraftwerke und Biomassestrom werden dabei als weitere wichtige Eckpfeiler angesehen. Entscheidend ist aber, dass sich die EU-Staaten dafür zusammenschließen und ihr Potenzial gemeinsam optimal ausnutzen und Stromnetze europaweit optimiert werden.


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WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Katastrophe, Energiepolitik, Umdenken
Quelle: www.geo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 12:32 Uhr von anderschd
 
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Irgendwann: reicht es denn aber auch.
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13.07.2011 07:22 Uhr von cyrus2k1
 
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Bevorstehende Katastrophe? Das AKW ist doch schon hochgegangen. Verstehe nicht was gemeint ist?

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