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Japan: Schwellenwerte bei Strahlung nur marginale Vorgaben

Am 26. April vor genau 25 Jahren führte das Reaktorunglück in Tschernobyl zu einer radioaktiven Wolke, die sich quer über Europa und Asien verteilte. Am 11. März 2011 löste das Erdbeben in Japan Komplikationen im japanischen AKW Fukushima I aus , die zu ähnlichen Konsequenzen führen könnten.

Dr. Angelika Claußen vom Bündnis Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. erklärt die Gefahren der Strahlung und welche Gegenmaßnahmen man treffen kann. Verschiedenste Spaltprodukte werden bei einem nuklearen Unfall freigesetzt, die Einzelfogen sind dabei vielfältig. Strahlung kennt keinen Mindestwert.

Bereits niedrige Dosen können Schäden auslösen. Der Fallout in betroffenen Gebieten sowie die Folgen sind noch längst nicht absehbar. Das gilt auch für die Strahlendosis und die Zusammensetzung der radioaktiven Spaltprodukte. Wirksamen Schutz bieten nur Jodtabletten und geografische Distanz.


WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Fukushima, Strahlung, Entfernung, Atomunfall
Quelle: www.geo.de

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18.03.2011 12:22 Uhr von Phyra
 
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die worte wirksamer schutz und jodtabletten passen nicht zusammen.

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