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Fall Marco W.: Das 13-jährige Mädchen hatte wohl freiwillig sexuellen Kontakt

Der Fall des im Jahr 2007 acht Monate in der Türkei inhaftierten deutschen Schülers Marco W. aus Uelzen schlug damals hohe Wellen. Dem damals 17-Jährigen wurde von der türkischen Justiz sexueller Missbrauch an einer 13-jährigen Britin vorgeworfen.

Die deutsche Justiz stellte die Ermittlungen bald ein, weil sie für die Vorwürfe keine Beweise sah. Dies wird nun auch von dem türkischen Gynäkologen bestätigt, der das Mädchen nach der angeblichen Tat untersucht hat.

In einer Dokumentation sagte der Arzt, dass das Mädchen ruhig und gelassen gewirkt habe. Sie habe ausdrücklich verneint, ob sie gegen ihren Willen sexuell genötigt wurde oder ob ihr Gewalt angetan wurde. Das Gericht verurteilte Marco später zu einer Bewährungsstrafe.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Mädchen, Fall, Kontakt, Marco W.
Quelle: www.haz.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 10:33 Uhr von Kamimaze
 
+61 | -7
 
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Nachtrag: Der Arzt äußerte dies auch schon im Sommer 2007, glaube im August während einer Verhandlung vor dem türkischen Gericht, trotzdem musste Marco weitere 5 Monate in U-Haft bleiben.
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18.03.2011 10:46 Uhr von Herbert_K
 
+16 | -8
 
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Stimmt: weil sie zu der "Tatzeit" erst 13 Jahre jung war. Das hätte hier ebenso Konsequenzen nach sich gezogen.
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18.03.2011 10:51 Uhr von Kamimaze
 
+11 | -14
 
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@Herbert_K: Lies bitte die News: "Die deutsche Justiz stellte die Ermittlungen bald ein, weil sie für die Vorwürfe keine Beweise sah"
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18.03.2011 10:52 Uhr von Gieraffe
 
+25 | -6
 
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Publicity: Was für ein rießen Zufall, dass gerade überall wieder Nachrichten zu dem Marco-Fall kommen wo doch in ein paar Tagen der Film auf Sat 1 kommt...

[ nachträglich editiert von Gieraffe ]
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18.03.2011 11:08 Uhr von phal0r
 
+8 | -12
 
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@Kamikaze: Unabhängig ob es freiwillig war oder nicht, ist der Sex mit Minderjährigen in Deutschland strafbar. Ich denke in dem Fall geht es um den Vorwurf der Vergewaltigung, wobei ich ohne weitere Informationen eh nicht verstehe, warum ein deutsches Gericht bei einem Vorfall in der Türkei ermittelt. Die haben da doch eigentlich gar nix zu sagen.
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18.03.2011 11:24 Uhr von supermeier
 
+11 | -9
 
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@phal0r: Wenn ein Deutscher im Ausland eine Tat begeht die in Deutschland eine Straftat darstellt, wird diese Person vor ein deutsches Gericht gestellt und abgeurteilt.
Dieses Gesetz wurde extra geschaffen um "speziellen" Thailandurlaubern habhaft zu werden, die sonst nicht hätten belangt werden können, da sie ja in Deutschland keine Straftat begangen haben.

Und bei 17 / 13 hätte bei Freiwilligkeit KEIN deutscher Richter ein Urteil gesprochen.
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18.03.2011 11:24 Uhr von Dark_Itachi
 
+14 | -2
 
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@ phal0r

Naja, das ist ganz einfach mit § 7 StGB zu erklären:
http://dejure.org/...
Ein deutsches Gericht kann demnach zuständig sein, wenn ein Deutscher im Ausland Straftaten begeht.

Und zum Sex mit Minderjährigen. Es scheint in diesem Fall nicht beweisbar gewesen zu sein (es gab ja nur die belastende Zeugenaussage, die nicht 100% glaubwürdig ist).
Dann gibt es eine Einstellung des Verfahrens nach § 170 Abs. 2 StPO wegen Mangel an Beweisen und in dubio pro reo (im Zweifel für den Angeklagten).

Das Ergebnis ist durchaus verständlich.
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18.03.2011 11:32 Uhr von lossplasheros
 
+15 | -3
 
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@neotino: Der Wahnsinn - du schreibst was falsches und alle geben Dir ein +

Wisst ihr, wer Kachelmann angeklagt hat?
Falsch, nicht das mutmaßliche Opfer sondern die Deutsche Justiz!

Ich glaube ihr kennt den Unterschied zwischen Strafrechtlichen und Zivilrechtlichen Prozessen nicht

[ nachträglich editiert von lossplasheros ]
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18.03.2011 11:44 Uhr von Phyroad
 
+8 | -6
 
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@supermeier: Wo kommt den die weisheit den her? Glaub mir mal in Thailand sind die Strafen für Kindesmissbrauch höher als in Deutschland.

Und in Thailand ist es richtiger Knast. Nicht wie in Deutschland mit Einzelzelle, TV, Radio & Playstation 3.
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18.03.2011 11:51 Uhr von turkishnews
 
+5 | -30
 
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18.03.2011 11:52 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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@Phyroad: Würdest du die Beiträge lesen, 2 über dir, dann wüsstest du es.

Und was nützt ein Thailändischer Knast wenn die Tat erst nach der Rückkehr nach Deutschland bekannt wird?
Genau, nüscht.

Deutsche werden nicht ausgeliefert.
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18.03.2011 12:03 Uhr von Kamimaze
 
+9 | -3
 
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@neotino und außerdem, das wäre ja schlimm, wenn jeder, der von anderen angezeigt wird, erstmal automatisch für Monate hinter Gittern landen würde.

Ich hab schon das Buch gelesen, demnach gab es beim ersten Gerichttermin, wo über den Fall in Deutschland noch garnichts bekannt war, einen fatalen Übersetzungsfehler: Marco verneinte die Frage, ob es zum GV gekommen war, irgendwie wurde die Antwort aber so übersetzt, als wäre es dazu gekommen.
Da Marco ja die türkische Sprache nicht verstand und ihm der Wortlaut der Verhandlung auch nicht simultan übersetzt wurde, konnte er ja nicht einschreiten.

Wie ich schon schrieb, sagten aber mehrere Zeugen im Sommer 2007 aus, dass die Darstellungen des Mädchens nicht stimmen konnten, darunter der Gynäkologe und ein britischer Jugendlicher, der in der angheblichen Tatnacht auch in dem Zimmer war.
Weshalb Marco dennoch weitere 5 Monte hinter türkischen Gittern sitzen musste und warum er Mitte Dezember 2007 plötzlich freigelassen wurde, nachdem sich der deutsch-türkische Touristikunternehmer Vural Öger in den Fall einschaltete, obwohl es im Vergleich zum Sommer keinen neuen Erkenntnisse gab, wird wohl für immer ein Geheimnis des Gerichts bleiben...
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18.03.2011 12:04 Uhr von phal0r
 
+1 | -1
 
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@Dark_Itachi: Danke für den Link! Das wusste ich bis jetzt nicht. Allerdings finde ich den Wortlaut verwirrend.

Die Deutsche Strafbarkeit greift laut §7 StGB nur wenn:
- es keine Strafgewalt dort gibt
- die Tat am Tatort mit Strafe bedroht ist

Wie ist die zweite Voraussetzung zu verstehen? Weißt du da Näheres?

@supermeier
Laut §176 I StGB ist die Mindeststrafe 6 Monate in diesem Fall. Wie die Gerichte das auslegen (dürfen) und welche anderen § evtl. noch Anwendung finden, weiß ich aber nicht. Vielleicht hast du dort weiterführende Infos?
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18.03.2011 12:15 Uhr von supermeier
 
+6 | -0
 
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@phal0r: Da der "Täter" erst 17, also selbst noch minderjärig gewesen wäre, greift hier nicht der §176 mit Erwachsenenrecht, sondern das Jugendstrafrecht.
Hinzu kommen Begutachtung durch Psychologen und Jugendgerichtshilfe. Hier "kann" der Richter bei gemeinsamer Freiwilligkeit und des geringen Altersunterschiedes, was in dieser Altersgruppe noch als normal gelten dürfte, von einer Bestrafung absehen, bzw. das Verfahren einstellen, da es ja dann keinen sexuellen Missbrauch (also keine Straftat im eigentlichen Sinne) gab.

"Wie ist die zweite Voraussetzung zu verstehen? Weißt du da Näheres?"
Das Rauchen eines Joints war mal in Holland im Coffeeshop erlaubt. Deswegen wurdest du in Deutschland nicht für das Rauchen eines Joints in einem holländischen Coffeshop bestraft.

Kaufst du hingegen Heroin, was in Holland verboten ist, wirst du dafür in Deutschland bestraft, weil du ja nicht nach Holland ausgeliefert werden kannst.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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18.03.2011 12:24 Uhr von fruchteis
 
+5 | -1
 
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@phal0r: Ich weiß ja nicht, wie in diesem Fall das Strafmaß gelautet hat. Aber bei der Anwendung der Mindeststrafe von 6 Monaten ist eine Aussetzung auf Bewährung gang und gäbe, zumal Marco ja bereits so lange in U-Haft gesessen hatte. Jedes deutsche Gericht hätte in jedem Fall 17 Jahre / 13 Jahre bei Freiwilligkeit nie mehr als die 6 Monate gegeben und diese ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt. Der Fall hat sich doch nur so hochgeschaukelt, weil das Mädel Britin war und alles außerdem in der Türkei stattgefunden hat. Zumal sie auf dem Bild aussah wie 16, da hätte wohl kaum ein 17jähriger gefragt: "Könnte es sein, dass du vielleicht noch keine 14 bist?"

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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18.03.2011 12:29 Uhr von Cruel_Intention
 
+14 | -3
 
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Frechheit hier von einem Kinderschänder zu reden!
Ihr habt wohl außer Acht gelassen, dass diese "unschuldige" und minderjährige Britin ihr wahres Alter vorenthalten hat! Nach den charakterlichen Eigenschaften, die das Mädchen und ihre Mutter zu Tage gelegt haben, glaube ich, dass es sich auch so zugetragen haben muss und Marco W. absolut keine Ahnung hatte, wie alt das Mädchen zum "Tatzeitpunkt" wirklich war.
Der Mutter war ihr eigenes Image wichtiger, da ihre ach so gläubige Tocher (katholische Mädchenschule o. Ä.) sowas ja NIE im Leben machen würde. Ja von wegen!

Und wer mir hier jetzt mit Perso oder was weiß ich herkommt, könnt ihr gleich lassen. Denn wer Kiddies im Urlaub erlebt, die Nachts am Strand rumhängen und sonst was treiben, wird garantiert wissen, dass da niemand nach einem Altersnachweis vom Gegenüber fragen wird.
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18.03.2011 12:33 Uhr von Dark_Itachi
 
+8 | -2
 
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@ phal0r

Na klar, das erkläre ich Dir gerne:

§ 7 Abs. 2 (Abs. 1 gilt nicht) greift dann ein, wenn
1. Die Tat im Ausland stattfindet
2a. Dort mit Strafe bedroht ist (d.h. dass es ein Strafgesetz dagegen am Tatort geben muss. Nehmen wir mal an, dass ein Auto "leihen und später leergefahren zurückgeben", dies wäre bei uns ein § 248b StGB, im Ausland nicht strafbar ist. Dann wäre dort dieses "Ausleihen" nicht mit Strafe bedroht)

ODER

2b. Es dort gar kein Strafgesetz gibt, weil es einfach ein Niemandsland wäre, welches keinem Land der Welt zugeordnet werden kann.

3. der Täter ein Deutscher ist oder frisch geworden ist (Abs. 2 Nr. 1)

Der Fall Marco W. klingt mir ziemlich nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 Alt. 1, daher sollte das StGB und damit die deutsche Justiz auch dort etwas zu sagen haben.

Zu Deiner anderen Frage:
§ 176 I muss nicht mal einschlägig sein. Du solltest bedenken, dass Marco selber nicht voll straffähig war und besonders wichtig: Er wurde anscheinend (anscheinend, weil es nicht so richtig bewiesen ist) durch das falsche Alter getäuscht und hatte damit gar nicht die Absicht, sie zu missbrauchen. Fahrlässiger Kindesmissbrauch? Klingt abwegig, ich müsste jetzt in einen Kommentar schauen, um zu sehen ob es das überhaupt gibt.
§ 174 (Schutzbefohlene) greift natürlich nicht ein.

Es wären noch Nötigung und Körperverletzung denkbar, in beiden fehlt Marco aber der Vorsatz, bzw. Verletzungen von diesem Mädel.

Es wäre allenfalls noch was über das Zivilrecht (Verstoß gegen den Grundsatz der sexuellen Selbstbestimmung) und damit Schadensersatz möglich.
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18.03.2011 13:21 Uhr von Der_Hase
 
+6 | -6
 
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Ich wußte immer: das die Britin ein Flittchen ist.
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18.03.2011 13:25 Uhr von Muu
 
+2 | -11
 
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wer´s glaubt wird rollt doch nich diese alte storry die keinen mehr juckt wieder auf
der hätte so oder so mit 17 jahren keine 13 jährige anbaggern solln ... immer diese suche nach rechtfertigung ...

alles vergangenheit alles scheiß egal jetzt
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18.03.2011 13:51 Uhr von Kamimaze
 
+4 | -3
 
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@Dark_Itachi: > "Du solltest bedenken, dass Marco selber nicht voll straffähig war und besonders wichtig: Er wurde anscheinend (anscheinend, weil es nicht so richtig bewiesen ist) durch das falsche Alter getäuscht und hatte damit gar nicht die Absicht, sie zu missbrauchen. Fahrlässiger Kindesmissbrauch? Klingt abwegig, ich müsste jetzt in einen Kommentar schauen, um zu sehen ob es das überhaupt gibt.
§ 174 (Schutzbefohlene) greift natürlich nicht ein.

Es wären noch Nötigung und Körperverletzung denkbar, in beiden fehlt Marco aber der Vorsatz, bzw. Verletzungen von diesem Mädel. ..."

Danke für deine ausführlichen Erläuterungen!

Du scheinst Jurist oder Jura-Student zu sein, erklär mir doch bitte mal, warum Marco dennoch über 8 Monate im Knast bleiben musste, ohne dass es je Sachbeweise für die Vorwürfe gab (z.B. Vergewaltigungsspuren o.ä.) und dass Marco ja selbst minderjährig war und dass ihm objektiv der Vorsatz fehlte.
Warum wurde er zu erwachsenen Männern in eine Massenzelle gesperrt? Als Jugendlicher stünde ihm doch besonderer Schutz zu, er hätte doch in eine separate Einrichtung für Jugendliche kommen müssen, oder..?

Warum wurde er nicht nach Deutschland ausgeliefert, wo doch hier ebenfalls ermittelt wurde und der Tatvorwurf per se ja auch in D strafbar wäre...?

Fragen über Fragen...
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18.03.2011 14:03 Uhr von Achtungsgebietender
 
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18.03.2011 14:09 Uhr von Dark_Itachi
 
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@ Kamimaze

Die Antwort ist simpel: Ich habe keine Ahnung, ich kenne mich schließlich nicht mit türkischem Recht aus.

Nach deutschem Recht wäre so eine Behandlung nicht möglich gewesen, was ja klar sein sollte, oder?

Und nur weil das StGB im Ausland Anwendung finden kann, heisst das ja nicht, dass dies auch für ZPO, JGG, StPO gilt. Du kannst den hiesigen Gefängnisluxus auch nicht in Thailand geltend machen, wenn Du dort wegen 5Kg Heroin im Loch sitzt.

@ aktiky, achja? Schau mal Richtung Westen zur niederländischen Grenze.
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18.03.2011 14:30 Uhr von lamm78
 
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und wieder ein strahlendes beispiel für die toleranz des islams.
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18.03.2011 14:31 Uhr von ElChefo
 
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Jetzt, mal abgesehen vom üblichen Geschrei, sei es wegen verletztem türkischen Stolz, weil anscheinend die türkische Justiz nicht ernst genommen wurde oder wegen angeblicher Verharmlosung von sexuellem Mißbrauch...

...wurde eigentlich damals gegen die Eltern des Mädchens ermittelt wegen der Vernachlässigung der Aufsichtspflicht? Wie kam sie denn an ein Erkennungsbändchen des Clubs, der ihr Alkohol ausschenkte? Wurde eigentlich gegen die Betreiber des Clubs ermittelt wegen dem Alkoholausschanks?

...und abgesehen davon, ist es für einen 17-jährigen nicht ein hinreichendes Merkmal, das sein Gegenüber sich in ähnlichem Alter befindet, wenn jener offensichtlich zu später Stunde ohne elterliche Begleitung durch die Anlage tourt und Alkohol konsumiert?

Mal Hand aufs Herz: Wenn ihr in der Disco jemanden kennenlernt und mal annehmt, das ihr denjenigen mit nach Hause nehmt, fragt ihr dann nach dem Ausweis?
Folgefrage: Ihr nehmt jemanden mit, der offensichtlich alt genug war, spät abends noch betrunken in der Disco zu feiern - und stellt dann später dank der Anzeige der Eltern das wahre Alter fest... ist das dann noch Kindesmißbrauch? Würdet ihr euch nicht auch über eine Justiz wundern, die euch trotz klarem Verbotsirrtums verfolgt, wundern?

...Fragen über Fragen... mit der Bitte um ehrliche Beantwortung.
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18.03.2011 14:36 Uhr von Achtungsgebietender
 
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