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Der Höhenflug des Yen - Weltmächte greifen ein

Auf Grund der aktuellen Ereignisse in Japan kommt es zu Lieferengpässen von japanischen Gütern, welches den Yen in Rekordhöhen treibt.

Nun haben die sieben wichtigsten Industrienationen der Welt mit dem Einverständnis des japanischen Finanzministers Yoshihiko Noda den Entschluss gefasst, gemeinsam gegen den weiteren Anstieg des Yens anzugehen.

Solch ein Eingriff in den Devisenmarkt gab es seit wenigstens zehn Jahren nicht mehr. Mittlerweile sind erste Erfolge zu verzeichnen und der Yen sinkt wieder.


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WebReporter: RedmanTG
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Währung, Höhenflug, Devisen, Yen
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 10:06 Uhr von Teralon02
 
+9 | -6
 
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@Wil: Ganz einfach, dein Erlerntes ist schon lange überholt...
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18.03.2011 12:20 Uhr von Marvolo83
 
+14 | -2
 
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Schwer enttäuscht! Beim Titel "Weltmächte greifen ein" dachte ich so bei mir.... ah... die Rothschilds, diese Schlingel... und dann sind es doch nur irgendwelche Industrienationen...
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18.03.2011 12:34 Uhr von :raven:
 
+7 | -2
 
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Ah, mal eine Manipulation, die in der: Presse zugegeben wird. Komisch....

Das passiert bei fast allen wichtigen Währungs- und Rohstoffwerten in schöner Regelmäßigkeit. Also nichts Neues!

[ nachträglich editiert von :raven: ]
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18.03.2011 16:08 Uhr von Merldeon
 
+7 | -2
 
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Und wer: kontrolliert die Weltmächte da haben schon Rothschild
und CO ihre Finger im Spiel
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18.03.2011 18:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -2
 
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aber vorher würd ich nochmal: rohstoffe kaufen, als japaner
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18.03.2011 22:24 Uhr von myotis
 
+1 | -1
 
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@Wil
"Und ich dachte immer, so habe ich das gelernt, dass die Wirtschaftsleistung eines Landes die Höhe der Währung bestimmt. Eigentlich müsste er doch fallen."
Nein die Höhe der Währung eines Landes wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt und jetzt steigt die Nachfrage weil die japanischen Versicherungen flüssig werden wollen und die Obdachlosen brauchen auch Yen um ihre Häuser wieder aufzubauen.
Also werden Beteiligungen im Ausland verkauft und Yen gekauft.


"Das Beispiel am Yen zeigt wieder, dass der Euro bei einer Katastrophe in einem großen Euroland wie Deutschland, Frankreich, etc. gar nicht gut gehen kann."
Die Japaner dürften das anders sehen Plötzlich ist ihr im Ausland angelegtes Geld wesentlich weniger wert und das wen man es am dringendsten braucht gleichzeitig geht durch die Yen-stärke der Export in die Knieehe.

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