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In Düsseldorf wurde ein Fotografen-Büro geöffnet, in dem 60 Jahre keiner mehr war

In Düsseldorf sind die Betreiber der Internetseite "bilderbuch-duesseldorf.de" dem Hinweis eines anonymen Erben des Fotografen Carl Simon nachgegangen und haben ein Büro in einem leer stehendem Haus geöffnet, welches schon über 60 Jahre nicht mehr betreten wurde.

Die Beiden Männer sagten: "Wir konnten einfach nicht glauben, was er uns hier für einen Schatz zeigte. Er öffnete einen Schrank, der seit 50 Jahren nicht mehr angerührt worden war. An der Wand standen 300 Kisten mit historischen Dias."

Carl Simon gründete 1907 ein Fotogeschäft, welches sein Sohn dann fortführte. Nachdem das Geschäft irgendwann schließen musste, interessierte sich niemand mehr für das Büro. Carl Simon suchte sich auch eigene Motive. So sind unter anderem Dias von der Titanic und aus China dabei.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Foto, Düsseldorf, Kunst, Büro, Dia
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 07:58 Uhr von SumoSulsi
 
+59 | -4
 
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Aber Wie konnte der Schrank 10 Jahre lang benutzt werden ohne das Zimmer zu betreten? O_o
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18.03.2011 08:42 Uhr von l4ri77
 
+30 | -2
 
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Ein Fall für Galileo Mystery !!! ;-)
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18.03.2011 09:05 Uhr von 19ceejay90
 
+5 | -3
 
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@SumoSulsi das ist eine gute Frage :D
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18.03.2011 09:20 Uhr von engineer0815
 
+11 | -4
 
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aiman abdallah übernehmen sie!
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18.03.2011 09:21 Uhr von Nobody-66
 
+15 | -6
 
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die frage mit den 10 jahren differenz ist doch ganz einfach zu erklären: schaut doch mal an, welchen namen die quelle trägt.
den stammlesern dieses blattes ist der zeitunterschied bestimmt nicht aufgefallen ( das bitte nicht persönlich nehmen )
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18.03.2011 09:34 Uhr von Daeros
 
+3 | -2
 
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ganz einfach: da is jemand reingeflogen --> fällt nicht unter betreten xD
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18.03.2011 09:41 Uhr von Unerwartet
 
+5 | -2
 
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Fehler? Ich will ja nicht kleinlich wirken, doch es heißt es nicht "...ein Büro in einem leer stehendeN Haus geöffnet..." ?
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18.03.2011 09:54 Uhr von Unerwartet
 
+2 | -2
 
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Naja: -es

@ruckzuckzackzack:

Wenn etwas über so einen langen Zeitraum nicht tatsächlich dokumentiert ist, ist es so oder so schwer zu sagen.

Zudem ist die nette Bild auch nicht grade bekannt dafür, die Tatsachen immer 1:1 wiederzugeben.
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18.03.2011 16:01 Uhr von TheInfamousGerman
 
+2 | -3
 
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Und wie immer führen alle Spuren nach Ägypten...mysteriös...
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18.03.2011 20:03 Uhr von Moriento
 
+4 | -0
 
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Wenn: alle Fenster geschlossen und dicht waren, sich über die ganze Zeit kein Mensch mehr in den Räumlichkeiten bewegt hat, dann kann das schon hin kommen (wenn es sich nicht um ein Symbolbild handelt, das kennt man ja schon). Der letzte Staub legt sich dann auf die Oberflächen, und das war´s. Milben müssen ja auch von etwas leben, und ohne Nachschub an Hautzellen und anderen Partikeln, war es das dann.

Ich habe vor einigen Jahren auch einen Archivkeller geräumt, in dem über 25 Jahre niemand mehr war, da war auch praktisch kein Staub auf den Oberflächen.

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