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Raumsonde "Messenger" erreicht Merkur

Nach sechsjähriger Reise steht die Raumsonde "Messenger" kurz vor ihrem Ziel, dem Planeten Merkur. Dort soll sie in einem Orbit Informationen sammeln und diese zur Erde schicken.

Frühere Beobachtungen deuten bereits darauf hin, dass der Merkur einen flüssigen Kern hat. Der Merkur hat einen Durchmesser von 4.800 Kilometer und ist ungefähr 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt.

"Messenger" selbst versorgt sich über Sonnensegel, welche der Stromversorgung dienen. Nach ihrer Mission ist geplant, die Sonde auf die Oberfläche des Merkur stürzen zu lassen.


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WebReporter: juli989
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Sonde, Raumsonde, Messenger, Merkur
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 09:02 Uhr von Unerwartet
 
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Interessant: Nur eines verstehe ich nicht: "Nach ihrer Mission ist geplant, die Sonde auf die Oberfläche des Merkur stürzen zu lassen."

Warum?

""Messenger" selbst versorgt sich über Sonnensegel, welche der Stromversorgung dienen."

Wieso eine so (Millionen) teure Sonde einfach abstürzen lassen? Offenbar kann sich das Ding doch noch länger selber versorgen...
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18.03.2011 09:17 Uhr von juli989
 
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@unerwartet: Ich denke, dass der Treibstoff der Sonde aufgebraucht sein wird und sie dann irgendwann von alleine abstürzt.
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18.03.2011 10:01 Uhr von Getschi2.0
 
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Unerwartet: Ich weiß nicht, wie es hier ist, aber am Mars (?) hat man das auch mal gemacht um den aufgewirbelten Staub zu beobachten und zu untersuchen.
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18.03.2011 11:49 Uhr von uferdamm
 
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Die Sonde zurück auf die Erde zu holen ist sinnfrei. 6 Jahre würde auch der Rückflug benötigen, und bis dahin ist die eingesetzte Technik veraltet und eventuell sogar vom aufenthalt im All beschädigt ;)

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