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Pilotenvereinigung Cockpit: AKW bei Attentaten aus der Luft schutzlos

Laut der Pilotenvereinigung Cockpit würden die deutschen Kernkraftwerke einen Anschlag aus der Luft nicht überstehen.

Es werden zwar Nebelmaschinen eingesetzt, jedoch würden diese nur bei kleinen Sportflugzeugen einen gewissen Schutz bieten. Eine vollgetankte Passagiermaschine, die mit hochmoderne Instrumenten ausgestattet ist, könnte bis auf einige Meter genau auf ein AKW zugesteuert werden.

Deshalb plädiert Cockpit für bessere Kontrollen der Flugzeugbesatzungen und dass diese in turnusmäßigen Abständen auf Kontakte zu terroristischen Zellen überprüft werden.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Pilot, AKW, Cockpit, Terrorabwehr
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 01:27 Uhr von phal0r
 
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Was soll das bringen? Piloten verdienen doch viel zu gut, als dass sie sich einfach so in ein Himmelfahrtskommando stürzen würden. Gefahr geht doch eher von Terroristen aus, die die Besatzung überwältigen können.
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18.03.2011 02:03 Uhr von jayjay2222
 
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@phal0r: Was für eine naive Aussage..

Man kann jeden Menschen manipulieren. Jeder hat seine schwachen Seiten. Um diese herausrauszufinden gibt es Spezialisten. Da spielt der Verdienst überhaupt keine Rolle. Du kannst Dir wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen wie schwach Menschen eigentlich sind. Google doch mal nach Manipulation, z. B. dieser Link hier..

http://de.wikipedia.org/...

"Der Mensch ist das Stärkste, aber zugleich auch das schwächste bekannte Wesen..."
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18.03.2011 07:51 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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phalor, was hat das Gehalt der Piloten mit einer möglicherweise extremistischen religiösen Einstellung oder einem Haß auf den Westen zu tun? Die Atentäter von 9/11 waren auch keine armen Schlucker, sondern kamen aus gutem Hause.

Wenn man den Piloten einer Verkehrsmaschine für sowas gewinnen könnte, bräuchte man weder Waffen einzuschmuggeln noch eine komplette Besatzung plus Passagiere zu überwältigen. Einfacher gings doch garnicht...

Kaputt,
die Experten sagen auch nichts anderes, solange sie nicht auf der Gehaltsliste der Regierung oder der Konzerne stehen.

Kein AKW ist wirklich auf Flugzeugabstürze dieser Größenordnung ausgelegt, und das ist auch schon länger bekannt.
Die relativ neuen AKWs sind auch nur auf Abstürze vom Kaliber eines Jagdflugzeuges ausgelegt, aber nicht auf den Aufprall einer großen Linienmaschine.

Mit sowas haben die Konzerne und die IAEO ungefähr genauso fest gerechnet wie Japan mit einem schweren Erdbeben.
Vor 40 Jahren war an sowas nicht zu denken, und so ein Betonmantel wird nunmal nicht von alleine dicker mit den Jahrzehnten.

Außerdem wurde die Belastbarkeit von Beton überschätzt damals, und damit stimmen auch die Berechnungen der Belastbarkeit der Schutzkuppeln nicht mehr.

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