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Tata Pixel: Billiger Schrott oder Europas Zukunft in Sachen Mobilität?

Auf dem Genfer Salon 2011 stellt der indische Autokonzern Tata seine Vision von der automobilen Zukunft vor. Der Pixel zielt primär auf den europäischen Markt ab und will das Verkehrskonzept in Ballungsräumen und Zentren revolutionieren.

Dort, wo Parkplätze Mangelware sind und CO2-Emission möglichst vermieden werden sollen, kommt der Tata Pixel zum Einsatz: Ein Hybridmobil mit der Optik eines Überraschungseis aus dem Hause Apple, quasi ein IPod mit Rädern, mit zwei Sitzplätzen und einem 68 PS starken 1,2 Liter Dieselmotor.

Der Clou dieses Fahrzeugs ist neben seinen Flügeltüren und seinen iPad-artigen Bedienelementen der Preis. Der indische Konzern drängt mit aller Macht auf den europäischen Markt und will den Pixel bereits in drei Jahren für etwa 5.000 Euro anbieten.


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WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Zukunft, Schrott, Pixel, Tata, Mobilität
Quelle: www.autobild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 21:43 Uhr von Saya
 
+7 | -0
 
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der Quelle steht das er 4 Sitzpläte ha,t und auf den Fotos sind auch 4 zusehen
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17.03.2011 21:52 Uhr von Samtheman6
 
+2 | -2
 
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Pixel: Sorry
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17.03.2011 22:03 Uhr von BulletGT
 
+9 | -2
 
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@BastB: Vorurteile sind geil...oder durftest du den schon probefahren?

Aber fahr du lieber weiter Smart... :D
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17.03.2011 22:07 Uhr von Rick-Dangerous
 
+8 | -0
 
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Mir gefallt: das Auto, muss ich sagen.

Ich versteh aber immer noch nicht, wo denn die Stadt mit den engen Straßen und den sehr engen Parklücken eigentlich sein soll, für die alle diese Metropolen-Autos entwickelt werden.

Ich kenne nur Städte, in denen man auf allen Straßen ohnehin hinter einem LKW hertuckert, der auch locker Platz hat und mit Parkplätzen in normierter Breite auf denen jede S-Klasse gemütlich einparken kann.

Einen wirklich strategischen Vorteil kann ich mit einem Kleinstwagen nicht erkennen. Höchstens evtl. dann und wann mal eine längs zur Fahrbahn stehende Parklücke, die wirklich so kurz ist, dass sonst niemand Platz hat. Mir persönlich aber eher selten untergekommen.
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17.03.2011 23:30 Uhr von uhrknall
 
+5 | -1
 
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Wieso nicht? Lieber billiger Schrott als teuerer Schrott.
Ein Auto ist wegen seiner immer kürzer werdenden Lebensdauer sowieso ein Verschleißteil und Wegwerfartikel geworden. Dazu kommt, dass man nicht weiss, ob es in 3 Jahren noch den Sprit gibt, den das jeweilige Auto verträgt. Der Tata steckt vielleicht noch in den Kinderschuhen, doch die Inder haben die Zeichen der Zeit erkannt und werden sich möglicherweise noch zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickeln. Jetzt lachen noch manche über sie, doch es lacht der am besten, der zuletzt lacht ;)
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18.03.2011 00:56 Uhr von Moriento
 
+5 | -2
 
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@BastB: Wie kannst du von den Montagekosten auf die Qualität der Fahrzeuge schließen? In Indien gibt es haufenweise hochqualifizierte Ingenieure, die wirklich neue Ideen haben. Irgendwie kommt mir dein Kommentar so vor, als wäre er aus der Rubrik: "Die Inder verehren Kühe, wie sollen die denn vernünftige Autos bauen"? Man sollte nicht vergessen, dass die Inder ein Know-How in dieser Klasse haben, das wohl nur mit den Japanern vergleichbar ist. Die japanischen Firmen haben diese Technologie zum Großteil nur im eigenen Land wirklich genutzt, und die entsprechenden Fahrzeuge nicht nach Europa exportiert.

Sowohl Straßenlage als auch Komfort haben kaum etwas mit der Größe des Kfz zu tun. Der einzige greifbare Nachteil ist wohl die kleine Knautschzone, aber das dürfte im Stadtverkehr kein wirkliches Problem sein, da sind die Airbagsysteme wohl wesentlich wichtiger.
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18.03.2011 01:16 Uhr von phal0r
 
+0 | -1
 
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@uhrknall: Völlig falsche Einstellung denk ich. Angefangen beim Thema Sicherheit ist ein Auto sicherlich nicht die Investition, wo man auf Teufel komm raus sparen sollte.

Meiner Erfahrung nach sind Autos eher langlebiger geworden. Bekannte fahren seit 10 Jahren einen Toyota, der bis auf Verschleißteile natürlich ohne Mucken läuft und sicherlich noch einige Jahre so weiter fährt.

Das mit dem Sprit ist natürlich ein heikles Thema. Aber das ist sicherlich nicht die alleinige Schuld der Automobilkonzerne

@Moriento
Komfort hat sehr wohl was mit der Größe zu tun. Als Beifahrer sitz ich in meinem Seat Ibiza schon ungemütlich, da glaube ich nicht, dass es in einem Smart oder Tata besser aussieht.

[ nachträglich editiert von phal0r ]
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18.03.2011 07:40 Uhr von wordbux
 
+0 | -2
 
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Parken unter einer niedrigen Brücke geht ja noch, aber aussteigen ... ?
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18.03.2011 09:45 Uhr von a_gentle_user
 
+3 | -0
 
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Warum sollten die keinen Erfolg haben damit? Ich würde so einen Wagen als Pendlerfahrzeug ideal finden! Wobei, lieber ein kleiner Benziner (der auch Ethanol verträgt)
Für die Ausfahrt mit der Famile kann es dann das größere, europäische(re) Auto sein.
Bloss weil viele Deutsche nach der Devise was der bauer nicht kennt das frisst er nicht Autos kaufen... Gottseidank bin ich von dieser Krankheit nicht betroffen, und kann ein Auto kaufen was MIR und nciht meinem Nachbar oder meinem Opa gefällt!
Natürlich sind Tatas noch was die Verarbeitungsqualität anbelangt noch ein paar Jahre hinterher aber sie holen gewaltig auf!
Und was nützt mir die Verarbeitungsqualität eines deutschen Autobauers, wenn der ultramoderne TFSI schlagmichtot Motor nach 1-2 Jahren bereits platzt?

[ nachträglich editiert von a_gentle_user ]
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27.03.2011 11:39 Uhr von Moriento
 
+0 | -0
 
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Oh, versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte das System von Lohnsklaven im Ausland bestimmt nicht herunter spielen, oder gar unterstützen. Was die Straßenlage angeht, ist es immer ein Spiel aus mehreren Faktoren. Wie man es falsch macht, kann man immer wieder, auch bei großen Autos, während der Elchtests sehen. Wichtig ist, unter Anderem, dass der Schwerpunkt so tief wie möglich liegt, und dafür sind einige Faktoren verantwortlich.

Was den Komfort angeht, so habe ich schon in sehr kleinen japanischen Autos gesessen, die komfortabler waren, als so manch ein europäisches Modell mit viel Platz (und das bei 1,87m).

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