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Japanischer AKW-Betreiber Tepco fälschte früher Daten

Der AKW-Betreiber Tepco steht derzeit wegen den Geschehnissen um das Atomkraftwerk in Fukushima unter Druck. Doch schon früher schien es der Konzern mit Vertuschung leicht zu nehmen. Um 2000 herum und in den 80er Jahren ließ Tepco Ingenieure Daten fälschen, um das AKW Fukushima zu erhalten.

2002 ging ein Mitarbeiter des Anlagenbauers General Electrics mit der Information an die Öffentlichkeit, dass zur Verschleierung von Druckverlusten einfach Luft in einen Sicherheitsbehälter hineingepumpt wurde.

Danach berichtete ein weiterer Mitarbeiter, dass er 1989 auf Anweisung der Tepco-Führung Inspektionsdaten fälschen musste. 2002 musste Tepco dann alle seine 17 Reaktoren vorübergehend bis 2004 herunterfahren. Bereits 35 Jahre zuvor kündigte ein GM-Ingenieur wegen Baumängeln an Fukushima 1.


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WebReporter: nostrill
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Daten, Fukushima, AKW, Betreiber, Tepco
Quelle: www.fr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 18:08 Uhr von usambara
 
+6 | -2
 
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dann kann man davon ausgehen, das die gemessenen Strahlenwerte in Fukushima auch falsch oder unter trieben sind- denn messen
tut nur Tepco.
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17.03.2011 20:33 Uhr von klaudis
 
+2 | -0
 
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und wenn man sich mal alles: genau anschaut,die vorwürfe ehemaliger mitarbeiter ansieht und nachdenkt,kann man doch parallelen ziehen zu unserer atompolitik.alles ist irgendwie miteinander verwoben,politik und industrie sind ein verbund und decken sich gegenseitig.es geht eben nur ums geld.
irgendwann werden sie feststellen,das sie die ganze kohle nicht fressen können.solchen leuten wünsche ich echt die pest an den hals...
hier noch ein link zum nachlesen:

http://de.news.yahoo.com/...
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17.03.2011 20:48 Uhr von xjv8
 
+2 | -0
 
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Alles Taktik! Bringt man die Wahrheit scheibchenweise ans Licht, dann schlucken es die doofen Bürger leichter. Natürlich ist Deutschland da auch keinen Deut besser, als andere Nationen.
In dieser Beziehung ist das Internet ein Segen, früher zu Adenauers Zeiten wurde sicher auch gemauschelt und betrogen, doch niemand wusste was und jene die eingeweiht waren hielten Dicht.

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