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Sony gegen GeoHot: PayPal-Konten des PS3-Hackers zur Einsicht freigegeben

Sony darf im Prozess gegen den Sony-Hacker GeoHot Einsicht in dessen PayPal-Konto nehmen. Dies entschied das Gericht nach einem entsprechenden Antrag seitens Sony.

Damit droht GeoHot die Gefahr eines Wechsels des Verhandlungsortes nach Kalifornien. Hohe, finanzielle Kosten kämen so auf den aus New Jersey stammenden PS3-Hacker zu.

Mit den PayPal-Daten will Sony beweisen, dass GeoHot im Zeitraum vor dem PS3-Hack Spenden aus Kalifornien bekam. Damit wäre eine Verlegung des Verhandlungsortes sehr wahrscheinlich.


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WebReporter: Ganondorf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sony, PS3, PayPal, Einsicht, GeoHot
Quelle: www.videogameszone.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 13:25 Uhr von X2010
 
+5 | -18
 
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17.03.2011 13:33 Uhr von S8472
 
+4 | -1
 
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Hätte ich meine Paypal-Account nicht gekündigt: würde ich auch spenden. Kennt jemand eine andere Möglichkeit?
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17.03.2011 13:55 Uhr von sesh
 
+6 | -2
 
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Ist Sony jetzt die neue Stasi? Die dürfen bei ihm eindringen, die dürfen eine Hausdurchsuchung machen, Geohots Sachen mitnehmen, in seine Online-Accounts Einsicht nehmen, in seine Bankkonten Einsicht nehmen...

Äh... hallo? Sowas darf hierzulande gerade einmal die Polizei, und das auch nur mit Richterbeschluss. Ich glaube man muss Sony mal ganz deutlich zeigen wo der Hammer hängt!

Anonymous, übernehmen Sie!
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17.03.2011 14:33 Uhr von UICC
 
+1 | -6
 
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@sesh: was willst du, auf richterliche Anordnung müssen bestimmte sachen rausgegeben werden. das ist über all so und dient der beweissicherung und verfahrensführung

Sony Winner
Geohot Fail
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17.03.2011 14:59 Uhr von sesh
 
+3 | -1
 
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@UICC: Ja, an die STAATSANWALTSCHAFT müssen Dinge rausgegeben werden. An die ermittelnden Behörden!

Herrgott, doch nicht an die gegnerische Partei! Was sind das denn für Zustände?!

Überleg doch mal für einen Moment, was das rechtsstaatlich bedeutet!
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18.03.2011 07:58 Uhr von UICC
 
+1 | -1
 
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@sesh: Achso, und ich dachte schon, dass die sich streitenden Parteien die Beweise bräuchten. Geht also auch alles ohne Beweise, sehr gut.

Try harder.
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18.03.2011 08:51 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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@UICC: Willst du das eigentlich nicht verstehen?

Eine Firma ist keine Ermittlungsbehörde. Eine Firma ist nicht an der Wahrheit interessiert sondern am eigenen Vorteil.

Auf der Basis von sowas wollen die ernsthaft einen Prozess führen? *prust*
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18.03.2011 10:25 Uhr von UICC
 
+0 | -2
 
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@sesh: Achso OK. Anwälte dürfen also nicht ermitteln. Wozu gibt es denn dann Verteidiger? Die dürfen ja sowieso nicht nach Beweise suchen weil sind ja keine Ermittlungsbehörde.
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18.03.2011 10:28 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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@UICC: Ah, du fändest es also auch nicht ungewöhnlich, wenn Greenpeace in die AKWs reinspaziert und sich interne Unterlagen mitnimmt?

Schließlich "ermitteln" sie ja. Interessantes Rechtsverständnis.

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