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Burnout-Syndrom: 20 Prozent der Pfarrer in der evangelischen Kirche leiden

Das sogenannte Burnout-Syndrom macht nicht nur Menschen in hektischen Berufen zu schaffen. In der evangelischen Kirche leiden mittlerweile auch schon 20 Prozent der Pfarrer unter dieser Krankheit.

Laut Pastoralpsychologe Andreas von Heyl sind darunter ungefähr fünf Prozent, die durch ihren Leistungsdruck einen Zustand der totalen Erschöpfung erreicht haben.

Zwar sind immer noch über die Hälfte der Pfarrer mit voller Begeisterung bei ihrer Arbeit, aber es werden heute immer mehr Erwartungen in die Pfarrer gesteckt. Bis zu 64 Arbeitsstunden in der Woche sind da keine Seltenheit.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kirche, Pfarrer, Syndrom, Leiden, Burnout-Syndrom
Quelle: www.gesundial.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 13:06 Uhr von Seravan
 
+8 | -12
 
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kein Wunder: aber so eine intensive Kinderbetreuung hinterlässt Spuren.

Ich hoffe, des war jetzt nicht zu böse formuliert.!!

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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17.03.2011 13:09 Uhr von ShlomoXX
 
+4 | -2
 
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Arbeit: "Bis zu 64 Arbeitsstunden in der Woche sind da keine Seltenheit"

würd mich mal interessieren, wieviel sie da verdienen ! ,)
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17.03.2011 16:43 Uhr von Falkone
 
+2 | -0
 
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Unsere Pfarrerin verdient nur 7000€ im Monat Bei 64 Stunden in der Woche wirds wohl unter 12000 € nicht abgehen.

Ich sehe diesen Artikel etwas belustigt....
"Die Pfarrer müssen jetzt viele Überstunden schruppen, damit Ihnen nicht noch der Rest an Leuten davonläuft."

Tja, die Menschen entwickeln sich halt weiter und glauben nicht mehr jeden Unsinn. Die Religion entwickelt sich aber nicht mit!
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17.03.2011 18:24 Uhr von CroNeo
 
+0 | -1
 
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Unabhängig vom Gehalt 64 Stunden pro Woche ist nicht wenig, dazu noch die Familie. Aufgrunddessen gibt es ja bei der katholischen Kirche noch das Zölibat, was dadurch auch nicht ganz unbegründet ist.
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17.03.2011 19:45 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Seravan, prinzipiell sind 10% aller Männer latent pädophil veranlagt, was zur Folge hat, daß in restos jedem Beruf, in dem mit Kindern gearbeitet, ein gewisser Prozentsatz mißbraucht wird, ganz egal, ob es sich um kirchliche oder sonstwelche Berufe handelt- einfach, weil die Möglichkeit dazu besteht.
Ist nicht schmeichelhaft, aber so ist das nunmal in der Realität.
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18.03.2011 02:42 Uhr von Metaln00b
 
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@seravan: Jap das tuts aller Anschein nach. Jetzt sind es nicht nur die katolischen Pfarrer...
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21.03.2011 14:42 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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nunja: ich wollte nicht als Stein des aAnstoßes wirken, aber meinen Sarkasmus versteht nicht jeder, was man anhand der Minusbewertungen sieht.
Ich stehe halt zwiespältig dem Thema gegenüber.
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03.07.2011 19:44 Uhr von Petabyte-SSD
 
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64 Stunden Arbeit: Die sollen mal 10 Stunden meine Arbeit machen, dann würden die zusammenbrechen.
Unser Pfarrer schwitzt wie Sau, wenn er nur mal die Arme hochheben muss.

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