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Steam: Permanente Sperre - 140 Spiele futsch

Ein hartes Vorgehen gegen den Steam-User "Lowblock". Weil er seinen Steam-Account verkaufen wollte, wurde er von Steam permanent gebannt.

In seiner Bibliothek befanden sich 140 Spiele mit einem Wert von 1.800 US-Dollar. Das Subscriber Agreement von Steam besagt allerdings, dass ein Verkauf nicht gestattet wird. Offensichtlich hatte der Nutzer bei der Zustimmung nicht hinreichend den Vertrag gelesen.

Der Steam-Support bestätigt die Sperre nachdem sich "Lowblock" an ihn wandte. Auf Grund zahlreicher Beschwerden aktivierte Valve den Account angeblich wieder, so ein Mitarbeiter des Unternehmens.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sperre, Account, Steam
Quelle: www.gamestar.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 09:30 Uhr von MegaTefyt82
 
+54 | -10
 
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Titel zu reißerisch oder schlicht falsch? Aus dem letzten Absatz:

"Auf Grund zahlreicher Beschwerden aktivierte Valve den Account angeblich wieder, so ein Mitarbeiter des Unternehmens."

Da davon auszugehen ist, dass Valve nicht lügt, ist der Titel einfach nur falsch, reißerisch und auf viele Klicks ausgelegt, daher gibt es auch eine entsprechende Wertung. :)
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17.03.2011 09:31 Uhr von 0wnZ
 
+53 | -9
 
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Was soll das? Was soll denn bitte solch eine "News" ? Demnächst kommt "Spamverdacht Ordner nach 30 Tagen gelöscht" "Neuer Moderator im WoW Forum" und "Postbote klingelte 2 Mal" oder wie? Völlig unnötig.
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17.03.2011 09:36 Uhr von Guybrush-Threepwood
 
+9 | -7
 
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wahrscheinlich werden zukünftig auch Cheater, deren Accounts gesperrt wurden, hier auf SN angeprangert...!
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17.03.2011 09:40 Uhr von atrocity
 
+47 | -2
 
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Das ist der große Mist an Steam: Man kann Spiele nicht weiterverkaufen. Eigentlich ein Unding. Was soll die Scheiße?

Der andere große mist ist das man keine unzensierten Spiele in Steam kaufen kann, auch wenn man über 18 ist.
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17.03.2011 09:46 Uhr von syndikatM
 
+11 | -16
 
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@mega: der titel ist nicht falsch. news (titel) basieren oft auf zeitlichen trennungen und werden dadurch nicht falsch.

eine news zum jahresende über ein erdbeben in japan ist dann auch nicht falsch. es ist passiert - somit stimmt die überschrift. das die geschichte weiter geht bestreite ich ja nirgends. und erwähnenswert deshalb, weil nur durch die massive kritik zahlreicher nutzer bei steam, den anbieter zum wiederaktivieren gebracht hat.
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17.03.2011 10:03 Uhr von sesh
 
+24 | -4
 
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Was sagt uns das? Keine
Spiele
über
Steam
kaufen.

Ganz einfach.
Wenn die Spiele einem dann nicht gehören, und man nur "Nutzungsrechte" erwirbt, wenn man sozusagen also nur kastrierte Spiele hat, dann hat es einfach keinen Sinn diese Spiele legal zu erwerben und zu spielen.

Bevormundungen den Mittelfinger zeigen, anders gehts nicht.
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17.03.2011 10:12 Uhr von Chrisz0r
 
+8 | -30
 
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17.03.2011 10:23 Uhr von sesh
 
+16 | -9
 
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@Chrisz0r: "Jetzt kommen wieder die ganzen Steam-Hat0r-Kiddies herausgesprungen... :rolleyes:"

Viel schlimmer!
Jetzt kommen die ganzen Steam-Fanboyz, und machen eine virtuelle Sitzblockade! Diese Typen sind fast so fanatisch wie Apple-Fanboyz.

[/zyn]
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17.03.2011 10:36 Uhr von lamm78
 
+1 | -16
 
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17.03.2011 10:38 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -2
 
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Steam: ist schon lange für mich gestorben.
Fand es vor ein paar Jahren echt sinnvoll und hab auch viel mit meinen Kumpels CSS CS etc. gespielt.
Dann vergnügten wir uns fast 1 Jahr mit Starcraft, C&C usw.
Als ich irgendwann wieder mal bisschen CSS spielen wollte, war mein Account gesperrt aufgrund angeblichen Cheatens.
Auf Anfrage hies es, dass ich regelmäßig die letzten Monate das Spiel zu meinem Vorteil "missbraucht" hätte und daraufhin die Sperrung erfolgt wäre, dabei war ich nachweislich nie online.
Thats the way. Seitdem bin ich Steam fern geblieben und werds auch weiterhin tun.
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17.03.2011 10:42 Uhr von tulex
 
+10 | -1
 
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Hoffentlich fällt jetzt auch dem Letzten auf: dass Digital Distribution für den A**** ist, den Gebrauchtmarkt vernichtet und dem Kunden seine Rechte nimmt. Vorbei die Zeit wo man 3 Monate nach Release das Spiel für die Hälfte gebraucht kaufen konnte. Vorbei die Zeit da man nicht auf irgendwelche Server angewiesen war um sein Spiel zu spielen.

Man mietet die Spiele quasi nur noch, wenn die Server irgendwann abgeschaltet werden (und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche) sind sie auf immer und ewig WEG.

Zum Glück bleiben einem noch die Retrospiele, ohne Aktivierungscode, ohne Server, und wenns kaputt ist kauft man sich auf einem guten alten Flohmarkt ein neues.
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17.03.2011 10:49 Uhr von sesh
 
+8 | -0
 
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@lamm78: Normaler wirtschaftlicher Vorgang?

Jetzt kommst du am Besten gleich noch damit, dass der Markt das dann ja schon regelt?

LOL

Das ist mal eine Stelle, wo der Staat regulierend einzugreifen hat, und zwar zum Wohle der Konsumenten. So sieht das aus.
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17.03.2011 11:00 Uhr von lamm78
 
+2 | -0
 
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@sesh: du missverstehst mich.

eine firma kann nur legal in dem rahmen handeln den die politik vorgiebt.
sprich wären die gesetze anderst koennten sie sowas nicht tuen.

das die wirtschaft die gesetze durch lobby arbeit etc.. "vorgiebt" ist nen anders problem.
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17.03.2011 11:32 Uhr von Holy-Devil
 
+1 | -0
 
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Es kommen jetzt auch so langsam die ersten Konsolengames, die einen Key haben. Der wird dann mit deinem PSN/Xbox Konto verknüpft und so kann das spiel auch nicht weiter verkauft werden.

Alles behindert.
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17.03.2011 12:29 Uhr von milliondead
 
+5 | -11
 
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tulex: "den Gebrauchtmarkt vernichtet "

Und was soll daran so schlimm sein?
Der Gebrauchtmarkt macht mit den Leistungen der Entwickler Geld, diese sehen davon aber leider nichts.
Dieser parasitäre "Markt" vielleicht noch schlimmer als Piraterie, da er dem Käufer gegenüber eine Aura der Legitimität ausstrahlt. Das Ergebnis bleibt aber das selbe: die die es verdient haben, gehen leer aus.

"Vorbei die Zeit da man nicht auf irgendwelche Server angewiesen war um sein Spiel zu spielen."

Steam -> Offline Modus
Mind -> blown

"Man mietet die Spiele quasi nur noch"

Du scheinst noch nie von gog.com gehört zu haben,oder gamersgate.com, sogar Steam hat mehr als genug Spiele die auch ohne Steam gestartet werden können.

"wenn die Server irgendwann abgeschaltet werden (und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche)"

Warum sollte Valve das tun (ich nehme einfach mal an du redest von Steam)? Warum bist du dir da so sicher? Hast du irgendwelche Beweise?
In solchen hypothetischen Situationen braucht man sich eigentlich nur eine Frage zu stellen: Wer würde davon profitieren? Die Antwort: Niemand.


"Vorbei die Zeit wo man 3 Monate nach Release das Spiel für die Hälfte gebraucht kaufen konnte."

Einverstanden. Du brauchst allerdings nur das "gebraucht" streichen und es stimmt wieder (es sei denn es wurde von Actiblizzard herausgebracht, dann werden drei Monate zu drei Jahren).


Und noch ein paar wichtige Sachen:
- kleine Entwickler haben eine bessere Plattform (Minecraft wäre im Einzelhandel untergegangen)

- Valve bekommt 1/3 des Verkaufspreises auf Steam, der Rest geht direkt am Ende des Monats an Publisher und Entwickler. Im Einzelhandel bekommen sie nur ein Bruchteil dessen und das auch erst am Ende des fiskalen Quartals. Das ist wieder besonders wichtig für kleinere Entwickler.


Es gibt übrigens mehr als genug legitime Kritikpunkte an Steam speziell, besonders was die Preise angeht.
Für einen neuen AAA Titel bezahlt man in Europa 50€, während es in den USA nur $50 kostet.
Spätestens nach einem Jahr, wenn man es für -75% kaufen kann, ist das aber den meisten egal. (Ich habe acht Monate nach Release 7€ für Battlefield: Bad Company 2 bezahlt. Bei Amazon bezahlt man immernoch das Dreifache.)
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17.03.2011 12:44 Uhr von tulex
 
+9 | -2
 
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milliondead: Wenn ich mir ein gebrauchtes Auto kaufe, oder irgendetwas anderes auf dem angeblich so parasitären Gebrauchtmarkt ist es doch genau das Gleiche, der Hersteller sieht beim Weiterverkauf auch dort kein Geld. Warum sollte das jetzt beim Softwaremarkt anders gehandhabt werden?
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17.03.2011 12:45 Uhr von chillscsiport
 
+1 | -1
 
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news bleibt trotzdem falsch: auch wenn du dich probierst zu rechtfertigen ..
permanent .. letzte satz .. sollte reichen das man sich darauf nen was zusammenreimt
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17.03.2011 12:53 Uhr von U.R.Wankers
 
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Titel falsch. permanent ist hier schlicht falsch
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17.03.2011 12:55 Uhr von milliondead
 
+1 | -9
 
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tulex: Weil Software Software ist und Autos Autos sind.
Der Wert von Software liegt vor allem in der Entwicklung, dem geistigen Eigentum, während ein Auto bestimmten greifbaren Wert hat.


Mal ganz davon abgesehen, dass ein neues Spiel 50€ kostet und ein Neuwagen unter 5000€ wohl nichts wird.

[ nachträglich editiert von milliondead ]
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17.03.2011 13:19 Uhr von MegaTefyt82
 
+4 | -0
 
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Immer die gleichen Diskussionen Bei so vielen Themen (Steam, Apple, ...) prallen ständig die beiden Parteien "Hater" und "Fanboys" aufeinander. Während die "Hater" die negativen Aspekte dramatisiert darstellen und nicht auf Positives hören ist es bei den Fanboys umgekehrt, da gibt es nur "in-den-Himmel-Gelobe" und nichts Negatives. Da wird es immer Streit und nie eine Einigung geben.

Ich glaube die Wahrheit liegt immer irgendwo dazwischen und ich wage zu behaupten, dass diese zwei Fraktionen nur einen kleinen Teil der User ausmachen. Ich denke dass die meisten der Meinung sind, in diesem Fall bei Steam, dass es positive wie auch negative Aspekte gibt.

Positiv eben das ganze Friends-Network, die schnellen Updates, die Organisation etc., negativ eben dass Teile ausfallen können, dass man Spiele nicht weiterverkaufen kann etc - alles meine Meinung.

Vor allem bei letzterem weiß ich doch schon bevor ich Steam benutze, was mich erwartet, also dass ich das, was ich da kaufe, nicht weiterverkaufen kann. Ich kaufe doch auch nicht bewusst ein rotes Auto um mich ein Jahr darüber zu beschweren, dass es rot ist. Keiner hat mich gezwungen, es zu kaufen, ich war mir über die Tatsache beim Kauf durchaus bewusst. Klar ist die Farbe bewusster wahrzunehmen als irgendwelche AGB-Paragraphen, aber man kann sich trotzdem nicht beschweren nicht informiert gewesen zu sein. Ich frage mich, warum mich dieser Fakt so gar nicht berührt, während es für andere der Weltuntergang zu sein scheint. :)

Naja, auch wenn ich Gefahr laufe, dass ich bei den Hatern jetzt als Fanboy verschrien werde (Gott, diese Begriffe sind echt dämlich): ich habe Steam seit es das gibt und ich mag es, mit all seinen Macken. :)
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17.03.2011 13:47 Uhr von Chrisz0r
 
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@sesh: "Viel schlimmer!
Jetzt kommen die ganzen Steam-Fanboyz, und machen eine virtuelle Sitzblockade! Diese Typen sind fast so fanatisch wie Apple-Fanboyz. "

Gut erkannt, wirklich!

[/ironie]
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17.03.2011 14:42 Uhr von Kingnothing1981
 
+2 | -3
 
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@milliondead: Is klar, ne?!
In Autos steckt ja keine Entwicklung und Hirnschmalz.

Manche Leute sollten echt mal mehr als eine Sekunde nachdenken bevor sie posten.

Und die Relation zwischen (Kosten bis zum fertigen Produkt) und (Verkaufspreis) dürfte jetzt nicht so unterschiedlich sein.
(Von Autos mit schlicht überteuerten Preisen abgesehen.)
Der Unterschied liegt höchstens auf dem Weg dazwischen. Also im Prinzip wieviel Geld bei den Entwicklern landet.
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17.03.2011 14:55 Uhr von milliondead
 
+2 | -1
 
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Kingnothing1981: "In Autos steckt ja keine Entwicklung und Hirnschmalz."

Darin liegt aber nicht der Wert. Warum ist das so schwer zu verstehen?
Die Analogie ist sowieso bescheuert. Ihr vergleicht hier Äpfel mit gebrauchter Unterwäsche.

"Und die Relation zwischen (Kosten bis zum fertigen Produkt) und (Verkaufspreis) dürfte jetzt nicht so unterschiedlich sein."

Sag doch gleich dass du keine Ahnung hast.
Die Produktionskosten für eine DVD plus Hülle/Verpackung überschreiten selten die 1€ Marke.
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17.03.2011 16:18 Uhr von syndikatM
 
+0 | -0
 
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"permanent" - ist nicht falsch: sag das der deutschen justiz wenn es heißt "lebenslänglich".

er wurde permanent gesperrt. diese permanente sperrung haben sie allerdings wieder rückgängig gemacht.
verstehst du? trotzdem haben die ihn erstmal "permanent gesperrt".
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17.03.2011 16:34 Uhr von Holy-Devil
 
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Oh man: milliondead hat Recht.

Ein fiktives Auto hat den Materialwert (15.000 Euro) + Nutzwert (15.000 Euro). Diese mögen beide ähnlich hoch sein.

eine CD hat einen Materialwert (1 Cent) und einen Nutzwert (59,99Euro)

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