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In den USA zahlen Kunden bis 45 Prozent weniger für deutsche Autos

Bei einem Preisvergleich deutscher Hersteller, die ihre Basismodelle auf dem US-Markt anbieten, kommen deutliche Preisunterschiede zu Tage. So zahlen Kunden in Deutschland bis zu 45 Prozent mehr.

Den neuen VW-Passat gibt es in den USA für etwa umgerechnet 15.000 Euro zu haben. Deutsche Kunden zahlen für das Auto über 24.000 Euro. Doch nicht nur der Preis, auch die Technik unterscheidet sich. So kriegen die Autos in den USA deutlich größere stärkere Motoren spendiert.

Für Luxusausstattungen zahlen deutsche Kunden ebenfalls extra. Begründet wird dies mit damit, dass ein US-Amerikaner es gewohnt ist, dass sein Auto starke Leistung, günstig und gut ausgestattet ist. Allerdings sparen die Hersteller oft bei der Materialqualität und verminderter Technik hinsichtlich Qualität.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Deutschland, Preis, Neuwagen
Quelle: www.autobild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2011 08:15 Uhr von Pilzsammler
 
+10 | -1
 
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Moment: "Allerdings sparen die Hersteller oft bei der Materialqualität und verminderter Technik hinsichtlich Qualität."
Wer hat das letztens noch dementiert und meinte das es nicht so wäre?
Starke Leistung muss ein Motor in Amerika nicht haben, er soll zuverlässig sein. Deswegen verbauen sie andere Motoren. Kann sich ja keiner erlauben das mitten in Iowa der Turbo vom 1.4er TFSI kaputt geht :)
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17.03.2011 08:24 Uhr von Holy-Devil
 
+11 | -0
 
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Zauberwort: Re-Import ist das Zauberwort.
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17.03.2011 08:34 Uhr von Pilzsammler
 
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@Holy-Devil: Gerade VW/Audis sind schwer zu importieren da sie Can-Bus haben und man einiges an der Beleuchtung etc. ändern muss. Gibt immer nur Probleme :P
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17.03.2011 08:49 Uhr von rubberduck09
 
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@Pilzsammler: Bitte mal ein paar Details mehr dazu!

Mein OPEL hat auch Can-Bus.

Was genau ist jetzt an dem Industrie-Bus, den es schon ewig gibt, so besonders neuerdings?
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17.03.2011 08:56 Uhr von Taekde
 
+3 | -1
 
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Die Fahrzeuge sind nicht zu vergleichen: sie heißen zwar beide Passat sind aber technisch überhaupt nicht zu vergleichen.
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17.03.2011 09:01 Uhr von Freggle82
 
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Lt. der Begründung: sollte man jeglichen Autokauf verweigern, bis man es hier im Land ebenfalls gewöhnt ist günstig zu kaufen.
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17.03.2011 09:12 Uhr von Pilzsammler
 
+1 | -2
 
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@rubberduck: Naja bei VW geht auch eine Lampe solange nicht bis sie im Can-Bus angemacht wird... Da alle VW Werkstätten sich aber sogar davor scheuen die Original US-Beleuchtung "anzumachen" muss man hier entweder selber immer wieder ran oder gucken das man es anders löst. Von zu teuren umrüsten des Radios z.b. mal abgesehen. VW hat da ja den Canbus Adapter der ja auch nicht gerade günstig ist.
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17.03.2011 09:28 Uhr von Holy-Devil
 
+3 | -0
 
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Gut vielleicht ist es jetzt mittlerweile anders.

Mein Vater hat vor einigen Jahren seinen Passat auch durch nen Re-Import erhalten. Da wurde von VW alles geregelt.
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17.03.2011 09:36 Uhr von Pilzsammler
 
+0 | -1
 
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@Holy: Dann hat er aber wahrscheinlich auch etwas mehr als bei nem "Privaten Unternehmen" bezahlt.
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17.03.2011 09:40 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -1
 
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Rechnen: Da scheit der Schreiber wohl keine Ahnung von Grundschulrechnen zu haben! xD

"In den USA zahlen Kunden bis 45 Prozent weniger für deutsche Autos"

"So zahlen Kunden in Deutschland bis zu 45 Prozent mehr."

Was denn nun? Oo

Nehmen wir mal an, dass das Auto in Deutschland 10.000 Euro kostet.
Fall1: 45% weniger zahlen

10.000 Euro ensprechen 100%
100 Euro entsprechen 1%
4.500 Euro entsprechen 45%

10.000 Euro - 4.500 Euro = 5.500 Euro

Somit müsste man in den USA nur 5.500 Euro zahlen, wenn man 45% weniger als in DE dafür bezahlt.

Fall2: 45% mehr bezahlen
Nehmen wir das Ergebnis aus Fall1 als Basis an

5.500 Euro entsprechen 100%
55 Euro entsprechen 1%
2.475 Euro entsprechen 45%

5.500 Euro + 2.475 Euro = 7.975 Euro

Somit sind die 7.975 Euro der Verkaufspreis in DE, wenn man in DE 45% mehr zahlen müsste.

Das ist ein gewaltiger Unterschied! Entweder 20,25% weniger (10.000 entsprechen 100%) oder halt 25,39% mehr (7.975 Euro entsprechen 100%)

Also bitte vorher etwas überlege, bevor man was schreibt/übernimmt!

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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17.03.2011 10:43 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Pilzsammler: 1. Es gibt keinen 1.4 TFSI nur 1.8 und 2.0 TFSI und einen 1.4 TSI.
2. gerade Autos mit CAN Bus sind sehr einfach anpassbar da dort nur die Ländercodierung geändert werden muss. Das kann entweder jede Werkstatt mit zum Hersteller passenden Tester machen. Und bei VW/Audi sogar nen Leihe mit 10 min Googlen nem Interface von Ebay und VCDS.

3.Und das man für das Radio nen Can Adapter braucht hat damit zutun das die Werksradios komplett in das Fahrzeug integriert sind. Damit bezweckt man z.b. Lautstärken anhebung bei steigender Geschwindigkeit und z.b. Diebstahlsicherung da sich das Radio es in ein anderes Fahrzeug eingebaut wird sperrt und den Code abfragt . Bleibt es aber im "Original" Fahrzeug und es wird nur die Batterie abgeklemmt und somit beim wieder anklemmen die richtige Fahrgestellnummer übermittelt wird es automatisch freigeschaltet.

[ nachträglich editiert von GhostMaster37083 ]
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17.03.2011 11:28 Uhr von Pilzsammler
 
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@Ruckzuckzackzack: Kühlregal...

@Ghostmaster
Dann eben 1.4 TSI... Wenn ich aber überlege das ich allen scheiss den ich am Auto ändere, Anhängerkupplung, neue Scheinwerfer etc. erst bei meiner VW Fachwerkstatt ändern lassen muss (Kumpel fährt Jetta 1.4 TSI) dann kratze ich mir am Kopf... Er hat sich nach nem Wildunfall die Amerikanische Stossstange rangemacht und die Seitenmarkierungsleuchten etc. ging nicht da sie nicht freigeschaltet waren :) Immmer wenn er seine abnehmbare Anhängerkupplung ranmacht bekommt er Fehlermeldungen von seinem Auto (O-Ton Werkstatt: das müssen wir erst konfigurieren...) Er selber ist Nutzfahrzeug Mechaniker und VW-Fanboy regt sich aber höllisch auf...
Beim Ausprogrammieren von seinem Tagfahrlicht (Schwedischer Import mit Lampen 24/7 an auch beim starten) gingen die Scheibenwischer nicht mehr... Musste dann neu programmiert werden und er musste einen gewissen Teil davon bezahlen.
Schöne Technik!

Als wir mein Auto abgeändert haben für Tüv etc. Kabel ranklemmen oder rausziehen und es läuft ohne probleme :) Nix mit Programmieren...
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17.03.2011 11:45 Uhr von Jenensis
 
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Nee: so einfach ist das nicht @ghostmaster.
bei Audi geht das soweit,das "wichtige" Änderungen an Parametern,sobald das Diagnosegerät in der Werkstatt angeklemmt wird,was heutzutage immer als erstes passiert,erkannt werden.Das wäre z.B. Umcodierung des Lichts von US auf D.Dann ist kein Zugriff mehr möglich,wird verweigert! Und damit wird der Vertragshändler keine Arbeiten mehr ausführen!!!
So will man sich vor preiswerten Re-Imprten schützen.Klar,wenn ich das Fahrzeug woanders viel billiger anbiete.
Oder:kann man als Normalbürger den Unterschied beim neuen Jetta überhaupt feststellen?Hier in Europa soll er ja die neue Mehrlenker-Hinterachse haben,während dessen in US eine einfachere Achse verbaut wird.Den Unterschied würde ich gerne mal erfahren wollen!
Weil 25% weniger bezahlen ist schon `ne Haus-Nr.!
Und dabei ist der US-Typ in der Grundausstattung noch besser ausgerüstet.
Oder doch nur alles Marketing???

[ nachträglich editiert von Jenensis ]
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17.03.2011 11:50 Uhr von Pilzsammler
 
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@Jenesis: Ich meine das VAG auch nen "Brief" an alle Werkstätten gesendet hat mit dem Hinweiss dass das Amerikanische Licht nicht einprogrammiert werden darf!

Deswegen ist es nicht möglich. Offizielle Werkstätten machen es nicht, falls es jemand macht (Hinterhof) ist Garantie auch flöten soweit ich weiss...
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17.03.2011 12:58 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Jenensis: Also bei meinem Audi funktioniert das mit dem Umcodieren ohne Probleme wenn sich die Fachwerkstatt weigert gibt es ja genug Leute mit VCDS die das übernehmen können. Oder meinst du wenn das umcodiert wurde hat der Tester von Audi insgesamt keinen zugriff mehr auf das Auto ? Und ich habs nur falsch gelesen ?
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17.03.2011 13:21 Uhr von Pilzsammler
 
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@Ghostmaster: Es wird protokolliert wer wo was umändert. CAN-Bus sei Dank!
Wenn die Fachwerkstatt sieht dass da jemand anderes dran war biste gearscht... Deswegen machten das auch die kleinen Werkstätten nicht (bis auf inspektionen etc.).
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17.03.2011 13:39 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Pilzsammler: Das hat nichts mit CAN-Bus zutun sondern mit den Steuergeräten selbst. Auch wenn ich bezweifle das solche Informationen gespeichert werden. Soweit ich weiss ist das einzige was gespeichert wird der "Werkstatt Name" der in der Software hinterlegt ist. Dazu kommt noch das so eine Codierung auch ohne Probleme wieder zurückgesetzt werden kann. Das einzige was ich mir vorstellen kann wenn die Codierung geändert wurde ist das man Probleme mit Garantieansprüchen bekommen kann die in dem zusammenhang mit der Codierung stehen können.
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18.03.2011 04:37 Uhr von Man1
 
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kurzum: es ist eine Sauerei, dass wir für Deutsche Autos mehr bezahlen als Ausländer!

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