16.03.11 22:44 Uhr
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Am Freitag könnte Japan laut Experten eine enorme radioaktive Verstrahlung bevorstehen

Nach Ansicht französischer Nuklearfachleute, ist am Freitag in Japan im Atomkraftwerk Fukushima Eins mit einer Verstrahlung enormen Ausmaßes zu rechnen, wenn man die Probleme nicht in den Griff bekommt.

Bis dahin sollte man die Brennstäbe im Reaktor 4 gekühlt haben.

Wenn es nicht gelingt, das Abkühlbecken wieder aufzufüllen, dann ist mit enormen Verstrahlungen zu rechnen, berichtete die Organisation für Nuklearsicherheit und Strahlenschutz.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Freitag, Radioaktivität, Fachmann, Verstrahlung
Quelle: www.pnp.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 22:50 Uhr von jdfpoeh
 
+1 | -1
 
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Kanns noch schlimmer werden? Man sagt ja im Allgemeinen das es nach dem Höhepunkt vorbei ist .
Ob dieser Höhepunkt dieser Freitag ist ?
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16.03.2011 22:50 Uhr von logictechnique
 
+4 | -0
 
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Wie jetzt? Der Titel suggeriert, dass am Freitag auf jeden Fall eine hohe radioaktive Strahlung bevorsteht (kein "könnte" etc), im Text wiederrum ist dies nur der Fall, WENN man die Probleme an den Reaktoren nicht in den Griff bekomm.
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16.03.2011 23:04 Uhr von astarixe
 
+1 | -1
 
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schlimm: Falls nicht langsam etwas unternommen wird oder werden kann, entwickelt sich das am Ende wirklich noch zur Katastrophe.
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16.03.2011 23:07 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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22.40 Uhr: CNN berichtet: Die US-Atomsicherheitsbehörde NRC geht von «extrem hoher Radioaktivität» um Fukushima aus. Auch dies dementierten die japanischen Behörden.

22.30 Uhr: Die japanische Regierung sowie die AKW-Betreiberfirma Tepco dementieren, dass es kein Wasser mehr im Abklingbecken gibt. Der Wasserstand sei unverändert und die Lage «stabil».

22.10 Uhr: Der Chef der US-Atomsicherheitsbehörde NRC vermutet Schlimmes: Im Abklingbecken des Reaktor 4 befindet sich womöglich überhaupt kein Wasser mehr. Sollte dies zutreffen, werden die Brennstäbe schmelzen oder sich sogar selbst entzünden, da sie nicht mehr gekühlt werden. Gergory Jaczko gab allerdings nicht an, auf welche Quellen er sich bezog. Die NRC hat aber eigene Experten vor Ort.
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16.03.2011 23:37 Uhr von astarixe
 
+1 | -0
 
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dumme Frage: Warum wirft man die Brennstäbe nicht einfach ins Meer? Da können sie nicht anfangen zu brennen weil sie ständig gekühlt werden.

Das bißchen Strahlung das dabei austritt ist nichts gegen die Strahlung wenn die anfangen zu brennen!
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16.03.2011 23:40 Uhr von Freggle82
 
+1 | -0
 
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@unique2910: Reaktor 4 war auch nicht mehr aktiv.
Nur dauert es einige Jahre bis die Reaktionsfähigkeit in den dort gelagerten Brennstäben so weit abgenommen hat, dass sie sich nicht mehr von selbst erhitzen können und die Kettenreaktion weiterläuft.

@astarixe:
Die Kettenreaktion ist wohl nicht alleine durch Wasser zu stoppen. Da sind schon Kontrollstäbe aus Bor und Borsäure im Wasser notwendig um die Reaktion im Laufe von Jahren so weit zu verringern das sie nicht wieder von alleine in Gang kommt.

[ nachträglich editiert von Freggle82 ]

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