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Hortensien als neue Rauschmittel-Gefahr: Lebensgefahr durch Blausäure

Ende 2009 kam es in den niedersächsischen Gärten bereits zum Diebstahl von Hortensien, von denen man vermutete, dass sie als Rauschmittel benutzt werden (ShortNews berichtete).

Aufgrund einer zunehmenden Beliebtheit, warnte nun die Bundesapothekerkammer in Berlin vor der Pflanze. Die Pflanze kommt in der experimentierfreudigen Cannabis-Szene zum Einsatz. Wird sie verbrannt, kann Blausäure entstehen.

Wird diese dann eingeatmet, kann es zu schweren Vergiftungen, zur Bewusstlosigkeit, zu Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems und schließlich zum Tod kommen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Lebensgefahr, Pflanze, Rauschmittel, Hortensie
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 22:19 Uhr von wilcomb72
 
+13 | -2
 
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hab das auch schon geraucht: das einzige das dabei kickt ist der Tabakflasch, kann man also gleich ein Tabakköpfle durchziehn, letztens haben sich doch auch welche im knast an nem weichspüler berauscht, früher gabs sogar nen Colarausch, lasst sie sich doch berauschen wie se wollen, und wennse Karotten klein hacken und durch die nase ziehen.
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16.03.2011 22:51 Uhr von mainville
 
+6 | -0
 
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@ fusehack: cannabis ist auch in der liste und wird dennoch sehr viel konsumiert in der BRD
und dann müsstest man ja so einige pflanzen da drin aufnehmen
aber eher sollten die mal ne pflanze aus der liste löschen und verkehrsfähig machen
dann bräuchten sich de leute kein kopf um alternativen machen weil sie angst vor strafen haben
aber ich verstehe ganz ehrlich nicht wie man sich so manche sachen reinpfeifen kann
und wie man auf die idee kommt oma´s blumen zu rauchen
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17.03.2011 01:11 Uhr von da-raggy-muffin
 
+10 | -1
 
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Wie wäre es: mit Cannabis?

Keine LEgealisierung, sondern lediglich eine Duldung wie in den Niederlanden.

Ganz ehrlich:

Man hört in letzter Zeit so oft von Chemiescheiße (-> Spice usw...) und von Ausweichdrogen wie eben Hortensien, Klebstoff usw.....


Da kann doch besser Cannabis dulden und eventuell Coffeeshops zulassen. Dann auf das Gras Steuern erheben.



Damit ist sichergestellt, das :

a) Das Gras wird wohl kaum lebensbedrohlich gestreckt sein
b) Steuern in Millionenhöhen


Sowieso sinnlos, das es verboten ist. In jeder Stadt/Dorf/Gemeinde bekommst du Gras, egal wo du bist.





PS:


Ich konsumiere KEIN Cannabis oder jegliche andere illegale Drogen!

Lediglich Zigaretten & Alkohol (Ich bin kein Alkoholiker)

[ nachträglich editiert von da-raggy-muffin ]
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17.03.2011 01:56 Uhr von Bierinfanterist
 
+1 | -1
 
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irgendwelche Deppen ziehen sich echt alles rein. Hofftl. kommen nun nicht irgendwelche "schlauen" Politiker auf die Idee und kriminalisieren den Besitz und Handel dieser wunderschönen und v.a. alten Gartenpflanze!

@FuseHack: Ich hoffe, du hast lediglich die Sarkasmuswarnung vergessen! Wenn nicht, halte dir eines vor Augen: etliche einheimische Pflanzen, die seit Jahrhunderten in Gärten wachsen, sind giftig, wenn nicht sogar tödlich für den Menschen. Und oh Wunder, sie gibts in jedem Supermarkt zu kaufen! Sollen die nun alle verboten werden? Wegen einer handvoll Deppen, die einfach alles konsumieren müssen? Wie armselig! Wenn einige IQ-Protze nun auf die Idee kommen und sich mit Blausäure einen Kick geben wollen, dann ist es deren Problem, wenn sie Schaden nehmen und nicht das Problem einer übereifrigen Personengruppe von Verbotsschreiern!
Der Umgang mit manchen Pflanzen (bzw. gefährlichen Dingen allgemein) erfordert halt Respekt. Wer diesen Respekt nicht bieten kann, muss die Konsequenzen tragen - und zwar ganz allein. So einfach ist das!
Dass Giftpflanzen nunmal nur was fürs Auge sind, sollte man bereits als Kind wissen.

[ nachträglich editiert von Bierinfanterist ]
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17.03.2011 07:43 Uhr von wordbux
 
+1 | -8
 
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Von mir aus können alle Drogen sofort tödlich sein.
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17.03.2011 07:46 Uhr von supermeier
 
+1 | -2
 
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Lebensgefahr durch Blausäure: Nicht schlimm, weil selbst schuld.
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17.03.2011 08:09 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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man leckt den Krötenkopf, nicht den Hintern.
Und das Sekret. das sich dort befindet, ist wirklich schwer halluzinogen.
Und bei weitem nicht so gefährlich wie Chemie.
Das wird schon seit Ewigkeiten so gemacht.
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17.03.2011 08:38 Uhr von wordbux
 
+1 | -8
 
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Danke für die Minusse Ihr Drogisten.
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17.03.2011 09:32 Uhr von SheMale
 
+0 | -1
 
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man: ich wollt den scheiss probieren... -.-
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17.03.2011 10:04 Uhr von Alice_undergrounD
 
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gut das: zu wissen xD
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17.03.2011 12:41 Uhr von p-o-d
 
+3 | -1
 
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Die Pflanze kommt in der experimentierfreudigen Cannabis-Szene zum Einsatz.

What the...? Wird als nächstes vor einer "Gefahr einer Darmperforation durch Fisting in der experimentierfreudigen Swinger-Szene" gewarnt?

Es gibt keine „Cannabisszene“, genauso wenig wie es eine „Alkoholszene“ oder „Raucherszene“ gibt.

Die hier propagierte „Cannabisszene“ sind meist unerfahrene Jugendliche, die auch einem Vollrausch oder Stechapfel, Tollkirsche, Engelstrompete, Aspirin Überdosierungen, Muskatnuss u.Ä. nicht abgeneigt sind. Und das ist meiner Ansicht nach zumindest (mit-)Folge des Verbotes: wie soll vernünftig aufgeklärt werden, wenn die Erklärungen i.d.R. so gefasst sind dass das Verbot dadurch als gerechtfertigt übermittelt wird und nach persönlichen Erfahrungen mit Gras, das Interesse an der Substanz geweckt wurde - die Informationssuche aber mangels *neutraler* Anlaufstellen, bei Kumpels, dem persönlichen Kleindealer(der meist selber keinen Plan hat) oder über Internetseiten, in denen eben auch wirklich gefährliche Sachen (wie o.G.) oft verharmlost werden, beginnt?
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17.03.2011 13:15 Uhr von U.R.Wankers
 
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gibt auch Opfer, die Dank Stechapfel: Experimente einen an der Klatsche haben.
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17.03.2011 15:19 Uhr von 10paul93
 
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als: kiffer hab ich wirklich schon mit dem gedanken gespielt das mal auszuprobieren aber die news hat mich jetzt doch ziemlich abgeschreckt und belass lieber dabei

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