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Meningokokken-Gefahr: Nicht geimpfte Kinder über fünfeinhalb Jahren nachimpfen

Nachdem ein 16-jähriger Schüler aus Schleswig-Holstein an einer Meningokokken-Infektion gestorben ist, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln jetzt, dass man ältere Kinder gegen Meningokokken nachimpfen lassen sollte.

Betroffen sind ältere Kinder, die vor Juli 2005 geboren wurden, da mittlerweile auch Jugendliche von der Krankheit betroffen sind, nachdem in der Vergangenheit hauptsächlich Kleinkinder infiziert waren.

Meningokokken können zu schweren Hirnhautentzündungen und einer Blutvergiftung führen. Im schlimmsten Falle kann es zum Tod kommen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Gefahr, Krankheit, Impfung, Meningokokken
Quelle: de.news.yahoo.com

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16.03.2011 21:28 Uhr von Pils28
 
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Da es gegen die meistens Auftretenden Typ B: Meningokokken keinen Impfstoff gibt, wäre vllt. gut zu erwähnen gewesen, dass es um Impfungen gegen Neisseria meningitidis Typ C geht, die im Krankheitsverlauf meist schwerer sind als Typ B.

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