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Schlafmangel begünstigt Darmkrebs

Wer an Schlafmangel leidet, hat ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Das teilt der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten in Wiesbaden, Wolfgang Wesiack, mit.

Demnach sind bereits weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht ausreichend, damit sich das Risiko erhöht, Dickdarmpolypen zu entwickeln. Im Normalfall sind die Polypen noch nicht lebensbedrohlich, da sie gutartig sind.

Werden sie aber nicht behandelt, können sie zu bösen Tumoren werden. Darmpolypen sollten bei einer Darmspiegelung entfernt und anschließend untersucht werden, um eine bösartige Wucherung auszuschließen. Ein ungesunder Lebensstil und eine familiäre Vorbelastung erhöhen ebenfalls das Darmkrebsrisiko.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Krankheit, Darmkrebs, Schlafmangel
Quelle: www.onmeda.de

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