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Deutschland nicht ausreichend gegen Atomunglück geschützt

Laut Experten wäre Deutschland im Falle eines Atomunglücks, wie 1986 in Tschernobyl, nicht im Stande, alle Menschen medizinisch zu versorgen.

Es würde vor allem an Ärzten fehlen, die die Wunden von den verletzten Menschen heilen könnten. Zudem würden die Krankenschwestern den psychischen Druck nicht aushalten.

Der Vorsitzende der Strahlenschutzkommission des Bundes, Rolf Michel, sagte, dass "wir für hohe Strahlen-Dosen nicht gerüstet sind." Er sagte zudem, dass nicht genug auf Lehren, Schulungen und Forschung hinsichtlich des Strahlenschutzes geachtet wird.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Gesundheit, Forschung, Strahlenschutz, Atomabrüstung
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 18:03 Uhr von anderschd
 
+7 | -1
 
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Was für eine: Meldung, Spitzenwert aller medialen Ausgüsse.

Achso: Tschüß

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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16.03.2011 18:38 Uhr von Nasa01
 
+11 | -1
 
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Meiner Meinung nach: ist kein Land der Erde gegen ein Atomunglück gewappnet.
Niemand wäre in der Lage praktisch gleichzeitig 100.000ende an Verletzten zu versorgen.
Insofern ist diese "Expertenmeinung" so unnütz wie ein Kropf.
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16.03.2011 20:02 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Deutschland nicht aber die EU und USA: ++ 16.55 US-Soldaten müssen 80 km Abstand halten +++
Die amerikanischen Soldaten in Japan brauchen nach einer Anweisung des US-Verteidigungsministeriums eine Sondergenehmigung, um näher als 50 Meilen (80 Kilometer) an den Unglücksreaktor heranzukommen.

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Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten werden sich bei ihrem Gipfel am 24. und 25. März außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa beschäftigen. "Ich kann ihnen jetzt sagen, dass der Europäische Rat am Donnerstag nächster Woche den Schwerpunkt Eurozone und europäische Währung ergänzen oder gar verlagern wird".



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