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WikiLeaks: Japanische Regierung war wegen schlechtem Schutz der AKW gewarnt

Laut Dokumenten bei WikiLeaks war sich die japanische Regierung voll im Klaren, dass die Atomkraftwerke im Land bei einem Erdbeben schlecht geschützt sind.

Von der Internationalen Atomenergie-Organisation gab es schon vor über zwei Jahren eine Warnung über die Auswirkungen in den Atomkraftwerken, wenn es ein Erdbeben mit einer Stärke von über 7,0 gibt.

Daraufhin versprach die Regierung die Sicherheit zu erhöhen. Laut der Anordnung eines Gerichtes sollten AKW im Westen Japans geschlossen werden um die Bevölkerung zu schützen. Die Regierung widersprach. Premierminister Naoto Kan wird bald einige Fragen beantworten müssen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Regierung, Schutz, WikiLeaks, AKW
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 17:25 Uhr von Animus2012
 
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wenn: das stimmt, wird wohl jemand bald sein "kopf verlieren"
zyn.off

[ nachträglich editiert von Animus2012 ]
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17.03.2011 10:32 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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mag zwar sein: aber der größte Fehler ist es doch überhaupt ein AKW in einer solchen Region zu bauen.
Ein Erdstoß mit 9,0......da kann nix sicher gebaut werden.
In Deutscland wird man wohl zwar vorraussichtlich keine solchen Beben bekommen, aber trotzalledem ist Sicherheit eine Illusion.

Nur wie soll dafür ersatz geschaffen werden.... etwa mit solar oder Wasser oder Windkraft?? Neee die Bauen und erweitern dann wieder Kohlekraftwerke und Ole Ole CO² im Überfluss ist die Folge und natürlich die Strompreise... hui hui hui, die sind jetzt schon so teuer, das man Sie kaum mehr bezahlen kann.

Wer mich nach einem Lösungvorschlag fragen möchte....
ich habe keinen, ausser Stromsparen

[ nachträglich editiert von Seravan ]

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