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Psychologen-Tagung: Träume sind Abfall vom Aufräumen des Gehirns im Schlaf

Psychologen haben sich bei einer Tagung in Halle mit dem Phänomen des Träumens beim Schlafen beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Traum nur ein Abfallprodukt ist. Das Gehirn räumt während der Tiefschlafphase ordentlich auf.

Laut dem Tagungsleiter Josef Lukas sind die dabei entstehenden Träume "Abfallprodukte des Aufräumens. Informationen, die wir in unserem Hirn über den Tag hinweg anhäufen, werden in Tiefschlafphasen hierarchisch strukturiert und sicher abgespeichert oder gelöscht".

Mehr als 700 Experten trafen sich bei diesem Kongress, der vom 14. bis zum 16. März geht. Weiter wurde auch die Frage behandelt, ob Frauen mehr gleichzeitig können als Männer. Laut den Experten sei dies ein Vorurteil.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schlaf, Traum, Psychologie, Abfall, Tagung
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 12:33 Uhr von ShlomoXX
 
+6 | -16
 
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16.03.2011 12:49 Uhr von Dinez
 
+3 | -4
 
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ShlomoXX: Das nennt man heutzutage Deja-vu ^^

Und war das nicht schon längst bekannt?

[ nachträglich editiert von Dinez ]
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16.03.2011 13:03 Uhr von ShlomoXX
 
+3 | -9
 
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@Dinez: Das Gehirn is mehr komplexer als 700 Experten über Ihn urteilen können.
Es ist nicht klug, nur anhand von Beobachtungen zu einem Schluss zu kommen, über den spätere Genearationen nur lachen werden ))
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16.03.2011 13:40 Uhr von Getschi2.0
 
+4 | -3
 
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ShlomoXX: "wie kann man sich dann erklären, dass man Ereignisse im Traum sieht, die erst im nächsten Tag passieren werden?"
Wenn man eine wichtige Prüfung, eine Operation, eine Reise o.ä. vor sich hat, beschäftigt einen das eben oft im voraus schon sehr.
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16.03.2011 14:04 Uhr von ShlomoXX
 
+2 | -7
 
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Getschi2.0: Manchmal handelt es sich um ein Gesicht, welches man lange nicht mehr gesehen hat. Und plötzlich trifft man sich am nächsten Tag.

Also, ich meine solche art Ereignisse, worüber man sich vorher keine Gedanken gemacht hat.

Das benötigt meiner Meinung nach die Überprüfung von Neurologen und nicht von Psychologen.

Das was du meintes ist schon klar.
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16.03.2011 14:15 Uhr von Getschi2.0
 
+3 | -1
 
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ShlomoXX: "Manchmal handelt es sich um ein Gesicht, welches man lange nicht mehr gesehen hat. Und plötzlich trifft man sich am nächsten Tag."
Da gibt es wohl zwei simple Komponenten:
1.) Man weiß, dass man an einen Ort geht, an dem man Person xy schon öfter gesehen hat. Dann kann es sein, dass man von der Person träumt und auch ein treffen ist nicht unwahrscheinlich.
2.) Zufall. Hört sich blöd an, aber wenn man dazu Überschlagsrechnungen sieht, ist es das nicht.
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16.03.2011 15:34 Uhr von Loxy
 
+5 | -1
 
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Für mich ist diese überaus dumpfe Erklärung eher ein Abfallprodukt dieser übernüchterten Expertenhirne.

Was bringt uns diese laue Definition von etwas mystisch anmutendem, dass die Menschheit seit jeher fasziniert und zu Utopien angeregt hat? Selbst wenn die Hohepriester-Experten richtig liegen sollten, bringt uns dann diese korrekte Erklärung dem Wesen des Träumens keinen Deut näher.

Wir sind mehr als die Summe unserer Teile und so sind es die Träume. Wahre Wissenschaftler wissen, dass wir im Grunde nichts wissen und viele korrekte wissenschaftliche Beschreibungen nichts anderes sind als technische Beschreibungen innerhalb unserer wissenschaftlichen Systeme, die uns zwar dazu befähigen scheinbar fantastische Dinge zu tun, das wahre Wesen unserer Umwelt aber nicht wirklich erfassen können.
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16.03.2011 16:05 Uhr von ProHunter
 
+4 | -1
 
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Aach: Ein Deja-vu existiert nicht... das ist bloß ein Fehler in der Matrix xD
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16.03.2011 16:53 Uhr von Kappii