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GB: Mann stirbt, weil Ärzte ihn wegen seiner Frisur für drogenabhängig hielten

Ein junger Rockmusiker starb an Schweinegrippe, weil Ärzte ihn wegen seiner Irokesenfrisur für einen Junkie hielten und seine Beschwerden nicht ernst genommen haben.

Viermal sei er von verschiedenen Ärzten abgewiesen worden, so die Mutter des verstorbenen Peter Williamson. Eine Krankenschwester habe ihn mit den Worten "Wissen Sie, dass wir hier kranke Patienten haben?" ohne Behandlung nach Hause geschickt.

Eine Woche später wurde er in seiner Wohnung in Manchester tot aufgefunden. Die Autopsie zeigte, dass er tatsächlich an Schweinegrippe und Bronchopneumonie gelitten hat und daran starb. Nach der Auffassung des zuständigen Gerichtsmediziners war der Tod von Williamson vermeidbar gewesen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Großbritannien, Krankheit, Schweinegrippe, Frisur
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2011 10:17 Uhr von Jaecko
 
+17 | -2
 
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Ist doch immer wieder schön, wie arschig die Menschen durch Vorurteile werden.
Uh ein Punk... Uuh ein Schwarzer... Uuh einer von der rosa Partei...

Aber warum nachfragen oder erst mal Tests machen? Nö, einfach gleich so wieder wegschicken.
Wer hat mir das gleich nochmal erklärt, dass wir ne "tolerante Gesellschaft" sein sollen?...
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16.03.2011 10:47 Uhr von TrangleC
 
+14 | -1
 
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Diesen Ärzten sollte man sofort die Lizens entziehen. Selbst wenn der Mann ein Junkie gewesen wäre, wo im Hippokratischen Eid steht dass er nicht für Junkies gilt?
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16.03.2011 10:49 Uhr von sesh
 
+8 | -4
 
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Ab in den Knast mit den Mördern. Nie wieder rauslassen. Sehr einfache Kiste.
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16.03.2011 11:06 Uhr von sesh
 
+9 | -0
 
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@Pew_Pew: Okay. Dann hättest du wahrscheinlich auch gesagt "kein Verlust" wenn er schon als Vierjähriger gekillt worden wäre?

Schließlich bist du ja nicht zufrieden mit dem was aus ihm wurde... Offenbar muss man sich ne Lebensberechtigung bei dir verdienen.
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16.03.2011 11:09 Uhr von Pew_Pew
 
+3 | -15
 
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16.03.2011 11:17 Uhr von sesh
 
+13 | -1
 
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ach: Stell dir vor, als Erwachsener war er auch kein Junkie!
Hast du den Text überhaupt gelesen?

Oder bist du funktioneller Analphabet?

Der Typ musste sterben, weil er die falsche Frisur hatte. Und du findest das auch noch gut.
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16.03.2011 11:22 Uhr von supermeier
 
+6 | -0
 
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ach: "Verdienen muss mann sie nicht. Man verliert sie in meinen augen nur sehr schnell. ;"

Dann schau nicht zu oft in den Spiegel, nicht dass dir noch deine eigenen Ansichten im Wege stehe bei der Fortführung eines Lebens mit Berechtigung :-)

Bleibt nur die vergebliche Hoffnung auf eine seriöse Aufklärung mit entsprechenden Konsequenzen.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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16.03.2011 15:58 Uhr von mcWIWI
 
+2 | -0
 
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Traurig: Traurig, wohin Vorurteile führen können!
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16.03.2011 17:25 Uhr von mahoney2002
 
+11 | -0
 
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@Pew_Pew: schau mal in Größstadte welche Leute sich da in den Zivildienst begeben und alte oder behinderte Menschen mit Rollstühlen durch die Gegend schieben und sich um sie kümmern.
Es sind sehr oft Leute mit solch komischen Frisuren, denen Du Medizinische versorgung verweigern würdest, weil ein Medikament gegen Grippe wohl auch für Junkies interessant wäre.
Wünsche dir die Pest, Cholrea und ein paar Parasiten am Arsch.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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17.03.2011 05:08 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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hmmm: leider wurde pew_pew zensiert, aber nach den kommentaren auf seines, erkenne ich ihm einfach mal die lebensberechtigung ab ^^ ist ja zum glück nur meine meinung ;)

jm2p Zeph

PS: Der Verstorbene ist eindeutig ein Opfer des "War on Drugs", aber es gibt auch viele andere Menschen denen die optimale Behandlung verweigert wird weil sie irgentwann im Leben einmal mit Drogen zu tun hatten...

[ nachträglich editiert von Zephram ]
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24.07.2011 11:21 Uhr von 338LM
 
+1 | -1
 
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@dehe25: ich habe noch NIEMALS gesehen, dass ein Patient abgewiesen wurde, weil er ne komische Frisur hat. Wir haben in den Kliniken mit dem absoluten Bodensatz der Gesellschaft zu tun und sie erhalten die gleiche Behandlung mit der gleichen Sorgfalt und die gleiche Zuwendung....
Ich lasse niemanden sterben, nur weil er ungewaschen/betrunken/ausländisch/unsymphatisch ist und selbst dich, dehe25 würde ich trotz, deines unqualifizierten Kommentars, nicht abweisen.

Ich kenne wirklich sehr, sehr viele Ärzte und die sind um ein vielfaches toleranter als es der Rest der Gesellschaft ist.

Das der junge Mann in GB sterben musste tut mir leid, so hätte man ihn nicht behandeln dürfen, andererseits war ich nicht dabei und weiß nicht, ob es sich so zugetragen hat, wie die Mutter erzählt.

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