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Hamburg: 61-Jähriger gibt auf dem Sterbebett einen Einbruch vor 20 Jahren zu

Ein 61-Jähriger hat auf seinem Sterbebett einen Einbruch vor 20 Jahren zugegeben.

Er gab an, dass er vor 20 Jahren in eine Kirche eingebrochen war und eine Holzschnitzerei gestohlen hatte. Er beichtete das einer Betreuerin einer Pflegeeinrichtung. Sie ging daraufhin zur Polizei und meldete dies.

Als die Beamten die Wohnung des Toten durchsuchten, fanden sie die Holzschnitzerei hinter einem Schrank. Sie wurde endlich nach 20 Jahren der Kirche wiedergegeben.


WebReporter: Uetersen
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Einbruch, Sterben, Beichte
Quelle: www.presseportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 16:02 Uhr von africa
 
+6 | -5
 
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Wie kann man als Betreuerin nur so dämlich sein, dass der Polizei zu melden.. Anstatt es, einfach gut sein zu lassen.. Keinen eigenen Kopf mehr die Leute..

[ nachträglich editiert von africa ]
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15.03.2011 16:31 Uhr von BEBU1
 
+5 | -1
 
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Ist: doch egal ob sie es gemeldet hat, erstens ist der Mann sowieso bald tot oder er ist es bereits und zweites ist die Sache sowieso schon verjährt und ihm passiert nix mehr.
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16.03.2011 13:02 Uhr von IchUndMeine8Kinder
 
+2 | -0
 
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aus ner kirche gestohlen: der wollte vileicht das es vor seinem tod zurück kommt an seinen platz und wuste das die pflegerin das der polizei sagt oder beauftragte sie villeicht sogar das an zu zeigen

dachte villeicht sonst kommt er nicht in den himmel

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