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Forsa-Umfrage: Deutsche vertrauen dem Papst mehr als Parteien

In einer Umfrage des Forsa-Instituts gaben 21 Prozent der Befragten an, dem Papst zu vertrauen. Damit setzen die Deutschen mehr Vertrauen in ihn als in Parteien, denen nur 18 Prozent ihren Glauben schenken.

Die guten Werte für den Papst retten aber nicht die Kirche allgemein, die an Vertrauen verloren hat: Forsa-Geschäftsführer Joachim Koschnicke sagte, diese Werte für die Kirche seien "ernst, aber nicht hoffnungslos".

Während seines Deutschlandbesuches im September könne der Papst allerdings für die Kirche wieder Sympathiepunkte herausholen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Papst, Partei, Vertrauen, Katholische Kirche, Forsa, Forsa-Umfrage
Quelle: de.news.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 14:21 Uhr von Rainer_Langhans
 
+26 | -7
 
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Also ich: traue keinem von denen... und schon gar nicht dem Papst !!!
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15.03.2011 14:25 Uhr von supermeier
 
+10 | -2
 
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Und warum: zeigt sich dieses Ergebnis nicht bei den entsprechenden Wahlen?
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15.03.2011 14:39 Uhr von ruthless666
 
+12 | -2
 
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wenn alles: so weiter geht wie bislang bei kirche & den etablierten parteien dann schaffen sich beide mittel- bzw langfristig ab. Ich finds gut!!
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15.03.2011 14:58 Uhr von ted1405
 
+7 | -0
 
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@supermeier: Ganz simpel, weil nur Politiker überhaupt zur Wahl stehen, oder hast Du schon mal auf einem Wahlzettel "PAPST" gelesen?

Es ist und bleibt die Wahl zwischen Pest und Kolera.

Und selbst wenn hier und da mal ein "Nicht-Verpolitikiertes" Lichtchen auftaucht, benimmt´s sich innerhalb kürzester Zeit parallel zu seinem Bekanntheitsgrad auch wie jeder dahergelaufene, andere Politiker auch.

*seuftz*

Vote for Papst!
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15.03.2011 15:09 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+8 | -0
 
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i trust in myself
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15.03.2011 15:48 Uhr von Cetacea
 
+7 | -0
 
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Kann ich nach vollziehen. Man kann gegen den Papst sagen was man will, aber Prinzipien hat er.
Im Gegensatz zu unseren Politkern die heute dies und Morgen jenes erzählen.

Meiner Meinung ist jemand Vertrauenswürdiger der durchgehend Bullshit redet, als jemand der Morgens nicht mehr weiß was er Abends versprochen hat.
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15.03.2011 15:52 Uhr von sicness66
 
+4 | -1
 
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Was ist denn das schon wieder? 1. In der Quelle steht, dass 29 und nicht 21% dem Papst vertrauen.
2. Wenn es gute Werte sind, dass 71% der Menschen ihm kein Vertrauen aussprechen, dann weiss ich auch nicht...Zumal er einen Vertrauenseinbruch von 9% verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr
3. Die Werte wurden in der "Zeit"-Beilage "Christ und Welt" veröffentlicht. Tendenziös also.
4. Quelle: "Das Forsa-Institut hatte im Februar 2000 repräsentativ ausgewählte Männer und Frauen befragt." ???

Einfach nur Minus für diese "News"
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15.03.2011 16:02 Uhr von Noseman
 
+6 | -4
 
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@Cetacea: So gesehn traue ich dem Papst zu annähernd 100%.

Nämlich darauf, dass er garantiert die menschenverachtendste und dümmste Meinung vertrit und nichts anders als den Machtausbau seiner Verbrecherorganisation im kopf hat.; ja darauf kann man vertrauen.
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15.03.2011 16:13 Uhr von GroundHound
 
+3 | -0
 
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Die Menschen trauen sogar dem Papst mehr? Na, das will ja schon was heißen.
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15.03.2011 16:33 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -1
 
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Ich bin noch krasser !!! Ich traue sogar den Bossen der Nigeria Mafia mehr als unseren Parteien!!! Ich muss demnächst mal wieder Geld hinschicken, denn ich bin mir sicher, dass die das Geld besser verwalten, als die Verbrecher in Berlin.
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15.03.2011 19:13 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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Der Papst kommt nach Deutschland?? Das war die zweiterschreckendste Zeile in dieser News.
Was das wieder kostet! Für nix und wieder nix.
Der soll hingehen wo der Pfeffer wächst und die dort für sein Blabla bezahlen lassen. (Aber bitte nicht innerhalb Europas, denn da müssen wir am Ende mit Finanz-Hilfspaketen bürgen).
Aber vielleicht legt ihn hier ja jemand um. Dann kann die Welt wenigstens sagen "hey, schaut, die Deutschen haben aus ihrer Vergangenheit gelernt und lassen keine Faschisten mehr an die Macht! Schlau, diese Deutschen". Wäre zwar echtlich nicht in Ordnung, aber politisch ein echter Coup.


Am schlimmsten aber ist, dass ein rundes Fünftel bis Viertel unseres eigentlich gebildeten Volkes dem Papst traut!
Dabei ist es ein Landsmann. Das heisst, die Leute sollten eigentlich besonders gut einschätzen können, was für eine Kanaille das ist, denn es gibt ja noch mehrere wie ihn in Deutschland.

Doch wie schon jemand sagte hier im Thread: Man kann zumindest darauf vertrauen, dass er die dümmste und faschistischte Meinunge beibehält und nichts anderes als den Machtausbau seiner Verbrecherorganisation im Kopf hat. Von daher ist er wohl tatsächlich zu 100% vertrauenswürdig.
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15.03.2011 19:45 Uhr von sabun
 
+2 | -0
 
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Naja: Pest oder Cholera.
Aber wenn man unsere Politiker anschaut
Dann doch der Pope.
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15.03.2011 21:06 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Zodank: Und was macht der Papst anders? Die Kirche ist auch korrupt und verbrecherisch agierend.
Oder denkst Du allen Ernstes, dass die Kirche wirklich heilig sind?
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16.03.2011 06:52 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -1
 
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selig sind die geistig Armen: denn ihnen gehört das Himmelreich....

dem Pappa Razzi glaub ich kein Wort
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16.03.2011 09:29 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Interessant: Es ist einfach jemandem "mehr Vertrauen" zu schenken, wenn dieser Regeln aufstellt die man befolgen DARF, nicht aber muss.

Ich würde Angie auch mehr mögen, wenn ich ihrer Regierung folgen dürfte, nicht aber müsste.


Ausserdem erinnert mich das ein einen Satz von Volker Pispers:

"... können Sie sich das Ausmaß der Verzweiflung vorstellen, das notwendig wäre, damit Sie sich hinter den Papst stellen um Gerhard Schröder loszuwerden?!"

(es ging dabei um die iranische Revolution).
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16.03.2011 13:24 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@jens3001: Wieso dürfen? Die Regeln ihres Gottes sind für die Gläubigen verbindlich. Da ist nichts mit "dürfen".
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16.03.2011 16:39 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Schwertträger: Unsinn.

1. es gibt nach wie vor Auslegungen die sich unterscheiden.
Innerhalb der katholischen Kirche, wie ausserhalb.

2. keiner wird direkt bestraft wenn er eine Regel nicht befolgt. Und es bleibt jedem selbst überlassen ob er sich dran hält oder nicht.
Eine "Bestrafung", wenn überhaupt, erfolgt erst nach dem Tod. Und selbst wer an diese Bestrafung glaubt und sie fürchtet, kann vor seinem Tod bereits Vergebung durch Buße erhalten.
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16.03.2011 17:25 Uhr von Schwertträger
 
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@jens3001: Natürlich gibt es solche Auslegungen, . aber so differenziert war weder Dein Vergleich bisher, noch meine Antwort darauf. :-)

Auch wenn die Strafe "erst" nach dem Tod erfolgt (was ja eigentlich viel schlimmer ist als eine sofortige Strafe), sind die Gebote und zahlreiches Drumherum keine "Kann"-Sätze.
Es heisst meines Wissens nirgends "wenn Du partout nicht willst, musst Du auch nicht und wirst auch nicht bestraft".
:-)

Aber wir brauchen uns hier nicht in die Haarspitzen zu begeben, denn ich habe die grundsätzliche Intention Deiner ersten Aussage verstanden und Du, denke ich, die Intention meiner Entgegnung. :-)

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