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"Unerwünschte Person": Brasilianer wollen Barack Obama nicht in ihrem Land

US-Präsident Barack Obama wurde von sozialen Bewegungen und Gewerkschaften in Brasilien zur "unerwünschten Person" erklärt.

Eine von mehreren Organisationen unterzeichnete Erklärung besagt, dass Barack Obamas Politik keinen Deut besser sei als George W. Bushs Politik und er deswegen dem Land fern bleiben soll.

Außerdem wurde zu Demonstrationen gegen den US-Präsident aufgerufen. Barack Obama wird am Samstag die brasilianische Präsidentin Dilma Roussef in Brasilien treffen. Am darauf folgenden Tag besucht er noch Rio de Janeiro.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Land, Demonstration, Person, Gewerkschaft, unerwünscht
Quelle: www.welt.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 14:30 Uhr von Truemmergesellschaft
 
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klasse! die brasilianer beweisen noch eier!
auch eines der wenigen länder, die palästina als staat anerkennen, wirklich sehr löblich

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