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Experten warnen davor, die Erdbebengefahr für deutsche AKW zu unterschätzen

Nach Ansicht von Experten wird die Gefahr für deutsche Atomkraftwerke, die durch Erdbeben entstehen könnte, völlig unterschätzt.

Eckhard Grimmel, Geowissenschaftler am Hamburger Institut für Geografie, sagte: "Deutsche Atomkraftwerke würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit historischen Beben in Mitteleuropa, wie beispielsweise dem Beben von Basel im Jahr 1356 nicht standhalten."

Die selbe Meinung vertritt Gottfried Grünthal, Erdbebenexperte am Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam. Er sagte, dass es zum Beispiel im Rheingraben in den letzten Jahrhunderten immer wieder Erdbeben gab, die die Stufe sechs überschritten. Das wäre auch heute möglich.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Erdbeben, Atomkraftwerk, AKW
Quelle: www.open-report.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 11:48 Uhr von Serverhorst32
 
+21 | -11
 
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Experten Idioten? Warum kommen die Experten gerade jetzt zu diesem Schluss? Waren sie vor der Katastrophe in Japan nicht Experten genug?
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15.03.2011 11:53 Uhr von readerlol
 
+11 | -11
 
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wer hat: eigentlich diese elende diskussion in unserem land losgetreten?? atomausstieg wird eh nie stattfinden...
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15.03.2011 11:54 Uhr von usambara
 
+17 | -1
 
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15.03.2011 12:07 Uhr von derNameIstProgramm
 
+13 | -14
 
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Ich frage mich: woher die das wissen. Das sind Experten für Geowissenschaft und Erdbebenexperte, haben die schonmal ein Atomkraftwerk von innen gesehen, können von sich behaupten dass sie von der Technik und vom Aufbau Ahnung haben?

Ich denke diese Experten können etwas über die Wahrscheinlichkeit von Erdbeben und deren Schwere aussagen, aber für eine Aussage wie "Deutsche Atomkraftwerke würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ... nicht standhalten" fehlt ihnen die Kompetenz.
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15.03.2011 12:35 Uhr von flokiel1991
 
+14 | -4
 
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@Serverhorst: Vielleicht haben die das schon immer gesagt, nur keiner hat ihnen zugehört. Dadurch dass das gerade in den Medien ist können sie diese Informationen verbreiten. Vor einem Jahr hätten die allenfalls einen kleinen Artikel auf Seite 20 der Lokalzeitungen bekommen.

@readerlol
wieso wieso denn nie stattfinden? :O der Ausstieg vom Ausstieg wurde doch gerade erst hinter die nächsten Wahlen geschoben, ist doch ein gutes Zeichen :D
Ich freu mich schon drauf dass wir eine neue Regierung bekommen, die machen das alles wieder rückgängig, sodass die letzten Atomkraftwerke innerhalb der nächsten 15 Jahren endlich ausgeschaltet werden.(wenn sie nicht wieder nachträglich verlängert werden)
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15.03.2011 12:45 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -4
 
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@Serverhorst32 & derNameIstProgramm: "Warum kommen die Experten gerade jetzt zu diesem Schluss? Waren sie vor der Katastrophe in Japan nicht Experten genug? "

Bitte erst informieren, dann losmotzen.

Grimmel hat 1988 mit dafür gesorgt, dass das AKW Mülheim-Kärlich vom Netz geht, weil es den Sicherheitsvorschriften bzgl. Erdbebenschutz nicht entsprach. Er macht sich seit über 20 Jahren dafür stark. Nur haben diese Experten gegen die Atomlobby wenig Chancen, den Bürgern ist erstmal auch billiger Strom wichtiger. Erdbeben gibts hier ja nicht... ;-)



@derNameIstProgramm:
"...aber für eine Aussage wie "Deutsche Atomkraftwerke würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ... nicht standhalten" fehlt ihnen die Kompetenz."

Wie kommst du darauf?
Du kennst die Kompetenzen von Grimmel & Co?
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15.03.2011 13:23 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -3
 
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@Jolly.Roger: "Wie kommst du darauf? Du kennst die Kompetenzen von Grimmel & Co?"

Ich weiss über Grimmel das, was man im Internet so über ihn findet. Ich spreche ihm auch keine Kompetenz im Bereich der Geographie ab, sehe jedoch in seinem Lebenslauf auch keine Angaben von Architektur und Kernphysik.
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15.03.2011 13:37 Uhr von raterZ
 
+2 | -4
 
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einfach nur unverantwortlich: wie kann man bloß erdbeben nicht mit einplanen in potentiellen erdbeben gebieten? o.O
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15.03.2011 14:26 Uhr von Floxxor
 
+5 | -2
 
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Ob Gebäude ein Erdbeben aushalten ist mit Sicherheit Brot für viele Geologen. Eine der praktischsten Fachrichtung der Geologie mMn.....


aber ihr wisst es ja besser, als der Geologe, denn ihr habt garkeine Ausbildung in der Richtung *Ironie Aus*
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15.03.2011 14:37 Uhr von Falap6
 
+3 | -0
 
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@serverhost: Sie sind schon vorher zu dem Schluss gekommen, es hat nur keinen interessiert
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15.03.2011 14:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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@derNameIstProgramm: "...sehe jedoch in seinem Lebenslauf auch keine Angaben von Architektur und Kernphysik. "

Die braucht er auch nicht, um Diskrepanzen zwischen Erdbebengefährdung und -sicherheit in den Unterlagen z.B. zum Baugenehmigungsverfahren zu entdecken. Siehe AKW Mülheim-Kärlich.

In den Bauunterlagen wird die Erdbebensicherheit des Gebäudes angegeben. Er kann als Experte dazu Stellung nehmen, ob dies für die Region reicht oder nicht.
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15.03.2011 14:46 Uhr von wussie
 
+1 | -1
 
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@Serverhorst32: Doch natürlich. Gab genug Kritiker. Nur die sind ja nie zu Wort gekommen, dank Politik und Lobby (ist ja mittlerweile eigentlich schon ein und das selbe).

Ich hab letztens ein schönes Radiointerview gehört, und da hat ein Experte auch mal auf die Politik und Gefahren hinter diesem ganzen Mist aufmerksam gemacht und wurde prompt vom Radiosender abgewürgt.
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15.03.2011 17:16 Uhr von grandmasterchef
 
+3 | -5
 
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und wie wahrscheinlich ist ein erdbeben der stärke 9 in deutschland. nu kommense alle angeschissen tz tz..

was eigentlich aus kampfhunden, counter-strike und verseuchten pommes geworden?^^
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15.03.2011 17:44 Uhr von myotis
 
+2 | -2
 
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@grandmasterchef: "Eines der stärksten Beben Mitteleuropas ereignete sich 1356 nahe von Basel. Die Auswirkungen waren bis Straßburg zu spüren. Auf der MSK-Skala hatte das Beben eine Stärke von 10. Das sind zwei Punkte über dem, was deutsche Atomkraftwerke an Erdbeben aushalten. Umgerechnet auf die gängige Richterskala würde dies die Stufe 6,5 bis 6,7 bedeuten. "Deutsche Atomkraftwerke würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit historischen Beben in Mitteleuropa, wie beispielsweise dem Beben von Basel im Jahr 1356, nicht standhalten", sagt der Professor."
http://www.augsburger-allgemeine.de/...
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15.03.2011 18:54 Uhr von certicek
 
+1 | -1
 
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"Besorgniserregende Studie über Isar 1
Eine besorgniserregende Studie über das grenznahe bayerische Atomkraftwerk Isar 1 hat jetzt der frühere Chef der deutschen Atomaufsicht, Wolfgang Renneberg, vorgelegt. Er wirft der deutschen Politik vor, Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen."

http://ooe.orf.at/...

"Brisantes Betriebsgeheimnis: Bayerns Atomaufsicht und e.on mauern mit Informationen über den Sicherheitszustand des Atomkraftwerks Isar 1 bei Landshut. Das sagen die Grünen. Auf Drängen deutscher Behörden werde eine Studie der österreichischen Bundesregierung unter Verschluss gehalten. "

http://www.br-online.de/...

"Umweltminister Berlakovich kämpft um sicherheitstechnische Nachrüstungen alter AKWs in Deutschland. Neue Gutachten halten diese bei der ältesten Baureihe für undurchführbar."

http://www.profil.at/...

"Experten sehen grundsätzliche Mängel an Biblis A"

http://www.faz.net/...

"Bayern verbittet sich Einmischung aus OÖ Der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) hat sich Einmischungen aus Österreich in die Debatte um die Verlängerung der Laufzeit deutscher Atomkraftwerke verbeten."

http://oesterreich.orf.at/...
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15.03.2011 22:59 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@Zodank: Boah, der nächste....!

Diese Experten sagen "sowas" schon seit JAHREN, nur hört keiner zu, weil es keinen interessiert hat.

"Erdbeben? Ja und? Bei uns doch ned...."

Jetzt auf einmal hört man ihnen zu. Komisch, oder?
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15.03.2011 23:41 Uhr von Biliner
 
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Auf gehts: Wir machen hier alle AKWs zu und kaufen dann denn teuren Strom aus einem der 58 AKWs in Frankreich. Wenns dann bei denen Knallt bleibt der Dreck ja an der Grenze hängen. Weil wir ja in D. nur grüne Luft haben. Wir klatschen alles zu mit Solar Panele (die dann teuer Subventioniert werden) und Stellen überall diese Wind dinger hin. In Mitteleuropa haben wir ja auch die besten voraussetzungen für diese Technik. Aber moment mal... Haben wir überhaupt genug Platz um 17 AKWs durch Windmühlen zu ersetzen??
AKWs bieten billigen und sauberen Strom. Dumm wird die Sache erst wenns ungemütlich wird abgesehen von dem regelmäßig anfallenden Abfall. Das seh ich ein. Vollkommende unverständnis ernten von mir die Leute die meinen durch Windmühlen und Solarpanele wird alles besser. Das ist denken mit dem geistigen Horizont (also der Abstand zwischen Brett und Kopf). Gut wir hätten auch noch Kohle (aus China) und Gas (Russland) aber die kriegen wir auch noch weg. Da kommt auch Dreck aus dem Schornstein.
Aber irgendwann wird es auch der Letzte merken das ein Risikofreies (und bequemes) und vor allem bezahlbares Leben nicht so einfach möglich ist. Und jetzt alle Minus klicker zu mir

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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15.03.2011 23:45 Uhr von hofn4rr
 
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widerstand: für den ausstieg würde ich sogar stromrationierungen inkaufnehmen, da man sogenannten experten in keinster weise vertrauen kann, egal mit was es zu tun hat, sofern geld mit im spiel ist.

bezüglich des widerstandes (friedlich) und der hartnäckigkeit, wünsche ich mir mindestens den selben einsatz wie bei s21 seitens der bürger.

bleibt nur zu hoffen das bis zur nächsten "wahl" unsere verlogene demokratie abgewählt wird.

eine überschaubare monarchie, wo man wenigstens nicht verarscht wird, aber dafür vor vollendeten tatsachen gestellt wird (vernunftsbasiert) wäre mir um längen lieber wie der jetzige blödsinn...


naja...2011 + x ist noch lange nicht vorbei...von nun an würde ich mir spätestens ab jetzt gedanken zur vorsorge machen, auch wenn sich die leute das noch immer nicht so recht vorstellen können was noch so alles auf uns zukommt.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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16.03.2011 01:57 Uhr von flipper242
 
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@Halma

Du solltest nicht zuviel Meinung ungeprüft übernehmen.

"....Wir verkaufen ungefähr 6% unseres Stroms an Ausland. Wir kaufen KEINEN ein...."

FALSCH.

Strom Import in TWh
2006 46,1
2007 44,3
2008 40,2
2009 40,5

Wir sind zwar Nettoexporteur

Das liegt auch daran das Überkapazitäten, die oft auch aus WKA resultieren an der Strombörse verkauft werden muessen. Daher ist eine Bewertung wie "..wir haben noch nie soviel Strom wie jetzt exportiert.." oder "..Stromexportweltmeister.." mit vorsicht zu geniessen.

Denn ehe man jegliche Art Kraftwerke bei internen Überkapazitäten vom vom Netz nimmt, verkauft man den Strom an der Strombörse und minimiert somit Kosten und
Abnutzung durch hoch und runterfahren z.B.
Dort werden auch "negative Energien" (Energiepuffer, wie PSW und Großverbraucher z.B.) gehandelt. Preislich kann man dort sagen alles was schnell geregelt werden kann, egal ob positiv oder negativ ist teuer.


Das Problem ist ziemlich simpel Stromerzeugung und -abnahme muss immer absolut identisch sind.

Daher wird das gesamte europäische Verbundnetz auch ständig geregelt.
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16.03.2011 02:51 Uhr von ThehakkeMadman
 
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Einigermassen schockiert Das ist eine riesige Katastrophe. Kaum fassbar und kaum vorstellbar, was bald in den Geschichtsbüchern stehen wird.
Natürlich bringen Politik und Medien noch ein schön geschnürtes Paket "Atomausstieg" ins Spiel. (die Wortwahl ist sarkastisch gewählt).

Allein die Vorstellung, was demnächst in Deutschland vor sich gehen wird, lässt mit übel werden. Eins ist sicher: "Wir wollen den Atomausstieg" und "Strom wird teurer: wucher!" werden die Themen sein. Da muss man die Lebensmittel noch mehr mit Dioxin strecken...

Und solche Gedanken angesichts einer derartigen Katastrophe... SEUFZ.
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16.03.2011 02:55 Uhr von Schwertträger
 
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@hofn4rr: Ach ja? >bezüglich des widerstandes (friedlich) und der hartnäckigkeit, wünsche ich mir mindestens den selben einsatz wie bei s21 seitens der bürger.<

Auch zu spät, nachdem während des ordnungsgemässen Planfeststellungsverfahrens innerhalb der Widerspruchsfristen kein Schwein vor Ort war, um seine Bedenken anzumelden? Wenn, dann muss man nicht nur irgendwo Protest GEGEN etwas durchführen (und dann auch bitte rechtzeitig und nicht, wenn schon alles vorbei ist), sondern auch abseits davon an anderer Stelle aktive Arbeit leisten, um alternative -- verträgliche, erfolgversprechende und finanzierbare -- Alternativen voranzutreiben.

Wenn es aber darum geht, beispielsweise mehr Forschungsgelder in die Kernfusion zu stecken, dann findet sich komischerweise niemand, um dafür zu protestieren!
Bei den Castortransportern stapeln sich die Aktionisten, aber wenn es darum geht, in Genf Gelder in den Teilchenbeschleuniger zu stecken, dann ist dass all diesen Spezis keinen einzigen Euro an Spende wert.

Daher nenne ich das blinden Aktionismus.


>für den ausstieg würde ich sogar stromrationierungen inkaufnehmen,<

´Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Wenn Du erst in Folge solcher Rationierungen mehr Geld für Lebensmittel bezahlen müsstest, wäre das Geschrei schon wieder groß.
Außerdem musst Du Dich mit dem Gedanken abfinden, dass die eine Hälfte der Bevölkerung durchaus die andere Hälfte opfern würde, um eben keine Stromrationierungen erleiden zu müssen.

Wir werden mit dem Risiko der AKWs leben müssen, bis eine andere Variante wirtschaftlich(!) attraktiv genug ist. Das heisst, sie müssen auch ohne Subventionen Gewinn ermöglichen, sicherer sein als die jetzigen Formen der Kernspaltung, dürfen die Gegend nicht flächendeckend verschandeln und eine gewisse Mindestleistungswahrscheinlichkeit (Problem z.B. bei Windrädern) haben.
Im Gegensatz zu den defizitären Photovoltaikpaneelen mit all ihren Problemen ist z.B. die Solarthermie durchaus praktikabel. Allerdings sind da ein paar politische Probleme zu lösen. Und militärische Lösungen lehnst Du bestimmt auch ab, oder? :-)

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