15.03.11 11:01 Uhr
 3.058
 

Trotz Atom-GAU in Japan: RWE will für Atomkraftwerke die verlängerte Laufzeit

Trotz der Atom-Katastrophe in Japan will der RWE-Konzern an die von der Regierung festgelegten längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke festhalten.

Gerd Jäger, Chef der Kraftwerke bei RWE, sagte: "Es gilt der Primat der Politik. Wir brauchen die Kernenergie in Deutschland als nahezu CO2-freie Brückentechnologie während des Umbau des Energiesystems hin zu den erneuerbaren Energien."

Zugleich schloss Jäger eine Kernschmelze in deutschen Kernkraftwerken aus. Die Kernkraftwerke entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards. Naturkatastrophen wie in Japan gäbe es in Europa nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Atom, RWE, Laufzeit, GAU
Quelle: www.open-report.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.03.2011 11:01 Uhr von leerpe
 
+15 | -17
 
ANZEIGEN
Vielleicht ist der Herr Jäger mit seiner Sicherheitsansicht ja selbst die größte Naturkatastrophe hier in Europa.
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:06 Uhr von derSchmu2.0
 
+25 | -9
 
ANZEIGEN
Brueckenloesung ja aber auf welche Zeit hin? Es scheint mir so, als seien die hiesigen Unternehmen nicht wirklich daran interessiert, die Forschung und Entwicklung alternativer Energiequellen vorantreiben zu wollen. Und was reichen die hoechsten Sicherheitsstandards? In Japan gab/gibt es auch hohe Sicherheitsstandards, die Erdbeben bis zu einer hohen Staerke ausgelegt waren. Aber da ist ja auch die achso boese Natur schuld, wenn die sich nicht an die Vorgaben haelt und gewisse Grenzen ueberschreitet.

Aber zum Glueck leben wir ja hier in Deutschland, hier ist so viel durch Gesetze reglementiert, da haelt sich dann auch die Natur drann....

Solche Sprecher werden nur durch den Sprecher der Atomlobby von gestern uerbertroffen, der einfach meinte, wenn ein Kraftwerk laeuft, sei es auch sicher...soso, egal obs strahlt oder nich, solang es Energie produziert, also Kohle reinscheffelt, ist das ok...
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:10 Uhr von Pilzsammler
 
+14 | -7
 
ANZEIGEN
Sollten Autoren nicht: etwas neutraler an News rangehen die sie verfassen?

Naja wie auch immer, viel Lärm um nix...
http://board.emania.de/...
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:14 Uhr von sabun
 
+17 | -17
 
ANZEIGEN
Wird Zeit für: ein Regierungswechsel. Man ich will nicht verseucht herumlaufen.
Ausstrahlung hab ich keine will auch keine.
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:38 Uhr von T0b3
 
+22 | -16
 
ANZEIGEN
Mal ganz objektiv betrachtet, spricht der Mann aber wahre Worte.

Die Katastrophe in Japan ist ja nun auch wieder ein gefundenes Fressen für grüne Antiatom-Propaganda.

Im Moment ist mir diese ganze Thematik völlig egal, ich mache mir eher Gedanken um die Menschen, die dort verenden oder obdachlos werden..
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:40 Uhr von Selle
 
+21 | -9
 
ANZEIGEN
Die Aussge ist ja wohl vollkommen Korrekt.
Erneurbare Energie: JA
Um jeden Preis : NEIN

Klar stellen die AKW´s ein Risiko dar, aber zum jetzigen Zeitpunkt und auch in naher Zukunft, kann der Strombedarf nicht komplett mit Grüner Energie abgedeckt werden.

Abschalten, ja. Aber nicht sofort. Warum sollen wir unsere AKW´s abschlaten um naschließend teuren Strom aus dem Ausland zu kaufen. Das geht wieder tzu lasten des Bürgers.

Abschalten 2020 und förderung von Forschung und Bau.
Für mich gehört dazu z.B: auch das subventionieren von Solarzellen zur Wärme/Stromversorgung.
Kommentar ansehen
15.03.2011 11:53 Uhr von Mimik
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
ja wenn der lobbyist eine verlängerung will, dann ist das thema eh schon gelaufen... siehe E10
Kommentar ansehen
15.03.2011 12:05 Uhr von wordbux
 
+11 | -5
 
ANZEIGEN
RWE will: Klar, weil die alten alle abgeschrieben sind und somit der Profit unermesslich ist.
Kommentar ansehen
15.03.2011 12:57 Uhr von artefaktum
 
+17 | -2
 
ANZEIGEN
Ein abgeschriebens Atomkraftwerk spült RWE jeden Tag ca. 1.000.000 Euro in die Kasse. Das(!) ist der Grund, weshalb Herr Jäger dran festhalten will. Den Grund nennt er aber interessanterweise nicht.
Kommentar ansehen
15.03.2011 13:18 Uhr von Mystikerl
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
Unwahrscheinlich != Unmöglich: Auch wenn es unwahrscheinlich ist, besteht doch die Möglichkeit das z.B. ein kleiner Meteor (da reichen schon ein par Meter Durchmesser) das AKW, ein Zwischen- oder Endlager trifft und schon haben wir unsere strahlende Zukunft.

Wie wäre es mit einer Dürre, in Hitzeperioden haben AKWs gerne mal Probleme mit der Kühlung.
Und spätestens jetzt wissen z.B. auch Terroristen das man bei einem AKW nur die Kühlung sabotieren muß.
Kommentar ansehen
15.03.2011 13:30 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
muss wohl erst was schlimmes in deutschland passieren damit man daraus lernt.
Kommentar ansehen
15.03.2011 13:34 Uhr von raterZ
 
+8 | -5
 
ANZEIGEN
hört doch mal auf: gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass man unbedingt auf kernenergie angewiesen ist.
das ist höchstens für frankreich zutreffend!
Kommentar ansehen
15.03.2011 13:43 Uhr von :raven:
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Sicherheit ist unwichtig! Ales was zählt ist RENDITE!
Kommentar ansehen
15.03.2011 13:46 Uhr von Die-Tec
 
+4 | -8
 
ANZEIGEN
Im grunde hat der Mann Recht, die KKWs decken ca 40% des Grundstrombedarfs (dieser kann nur durch Kohle/Gas/Wasser/Kernkraftwerke gedeckt werden).

Wie gesagt bezeichnet er dies alles als übergangstechnick, also will er nicht immer Atomkraft haben, aber momentan auszusteigen ist nicht realisierbar, bzw nur wenn ihr dafür 17(frei erfundene Zahl) an Kohlekraftwerken wollt.
Kommentar ansehen
15.03.2011 14:09 Uhr von bluerat
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
ich versteh das nicht Rot Grün hat den Atomausstieg beschlossen. Die haben Pläne entwickelt wie das vonstatten gehen soll OHNE das es zu engpässen kommt.
Als dann die Atomlobby die Laufzeitverlängerung beschlossen hat wurde schon mehr Strom aus erneuerbaren gewonnen als man sich das bei beschluss des Atomausstiegs überhaupt erträumt hat.

Um das nochmal kurz zu erklären. Es war nie die rede das plötzlich alle AKWs abgeschaltet werden sollten. Es wurden Pläne entwickelt die vorsahen das nach und nach immer mehr AKWs abgeschaltet werden sollten um sie durch Alternativen zu ersetzen. Als das ganze von der aktuellen Regierung gecancelt wurde, wurde bereits viel mehr Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen als erwartet. Der Atomausstieg ist für Deutschland nichtmal ne herausforderung.
Kommentar ansehen
15.03.2011 14:53 Uhr von BigNose82
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
globi123: Hmmmm, du hörst dich so an, als ob du der Fachmann bist. Ich habe nämlich immer noch nicht so ganz verstanden, welche Technologie bei AKW besser ist. Druck- oder Siedewasser? Und wie war das jetzt noch mit dem Reaktorkern, welche Art der Moderation haben wir vornehmlich in unseren AKW? Wasser, Bohr, Graphit? Was sind die unterschiedlichen Eigenarten? Und vor allem, sind sie vielleicht durch die verwendetete Technologie allein schon sicherer als die AKW in Japan/Tschernobyl? In den Medien werden solche Infos leider nur spärlich vermittelt...
Kommentar ansehen
15.03.2011 14:57 Uhr von Derbe
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
das deutschland aus der atomenergie raus will is ja schön und gut aber sicherer leben wir dann trotzdem nich!!! in deutschland stehen 17 od. 15 (bin mir grad nich sicher^^) von 93 akw´s in europa, sollte es in einem anderen zur kernschmelze kommen sind wir davon genau so betroffen!
das soll jetzt nicht heißen das ich atomstrom gut finde nur... ich weiß grad auch nicht worauf ich hinaus will... finde es grad schrecklich dieses unglück auszunutzen um damit wahlkampf zu machen - da wird mir echt schlecht!
Kommentar ansehen
15.03.2011 15:02 Uhr von Die-Tec
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@BigNose82: Wow, das ich solche Begriffe noch höre auf Shortnews, ist ja genial :-)

Naja auf Graphit würd ich nach Chernobyl nichtmehr setzen wollen ;-)

Sofern mir bekannt zählen die deutschen KKWs übrigens mit zu den sichersten Weltweit, nur mal am Rande gesagt.

[ nachträglich editiert von Die-Tec ]
Kommentar ansehen
15.03.2011 15:15 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Derbe: "finde es grad schrecklich dieses unglück auszunutzen um damit wahlkampf zu machen - da wird mir echt schlecht!"

Ja, natürlich ist das ein Thema im Wahlkampf, das liegt in der Natur der Sache. Man kann ja auch unmöglich über die Sicherheit von Kernenergie reden ohne(!) die Ereignisse in Japan zu erwähnen. Todschweigen wäre ja auch keine Lösung. Und demonstratives Echauffieren ist etwas, das alle Parteien beherrschen. Da kann keiner dem anderen was vorwerfen.
Kommentar ansehen
15.03.2011 15:41 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Gerd Jäger würde sich sicherlich auch als Liquidator in erster Reihe zur Verfügung stellen, wenn radioaktiver Schutt nach einem ach so unmöglichen deutschen Atomunfall mit Muskelkraft beiseite geräumt werden muss, weil ferngesteuerte Roboter aufgrund der hohen Strahlung nicht mehr funktionieren. Da bin ich ganz sicher...
Kommentar ansehen
15.03.2011 15:46 Uhr von Pilzsammler
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Bignose82: Fukushima ist ein SWR (Siedewasserreaktor) Kraftwerk was normalerweise mit Destillierten Wasser betrieben wird. Als sie mit Meerwasser gekühlt haben, wurde Bohr als Modulator hinzugefügt.

In Deutschland stehen größtenteils:
1. DWR
2. SWR
3. 2x Hochtemperatur Kraftwerk
4. 2x Bruttemperatur Kraftwerk

Und nein mit Graphit wird nicht mehr "gespielt" :D
Kommentar ansehen
15.03.2011 15:53 Uhr von SkillZ
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
@Die-Tec und allen anderen: Wie kommst du darauf das 40% unseres Stromes von AKW erzeugt wird? Laut meinen Quellen sind es nur ca. 23%
Quelle: http://bit.ly/...

Natürlich kann jeder seine eigene Meinung zu den AKW haben, aber bitte informiert euch doch richtig, bevor ihr hier etwas postet.
Sicherlich stimmt es, dass die Opposition die Katastrophe in Japan nun für den Wahlkampf benutzt, aber mal im ernst, wäre es angesichts der Lage nicht falsch sich keine Gedanken über die Sicherheit unserer AKW zu machen? Wenn nicht jetzt, wann dann, frage ich euch?
Kein vernünftig denkender Mensch fordert dass gleich alle AKW stillgelegt werden, alleine stromversorgungstechnisch wäre dies nicht möglich. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die jüngste Laufzeitverlängerung schnellstmöglich wieder rückgängig gemacht werden sollte.
Dies würde nämlich keinesfalls dazu führen, dass wir Strom von Nachbarländern zukaufen müssten, schließlich wollen die großen Energiekonzerne immer noch Geld verdienen. Als Folge dessen werden sich die Energiekonzerne vielmehr dazu gezwungen sehen alternative Energiequellen zu erforschen bzw. bestehende weiterzuentwickeln. Bis dann das letzte AKW 2022 abgeschaltet wird (nach altem Atomausstiegsplan), bleibt genug Zeit um eine vernünftige Lösung zu finden.
Außerdem zeigen die jüngsten Ereignisse, dass schon heute ohne Probleme 8 der bestehenden 17 AKW (immerhin 47%) abgeschaltet werden können, ohne dass es zu Engpässen in der Stromversorgung kommt. (7 werden abgeschaltet + AKW Krümmel welches schon vorher vom Netz getrennt war)
Als Maschinenbau Ingenieur kann ich leider aus Erfahrung sprechen, dass in der Wirtschaft immer erst dann nach Alternativen geforscht wird, wenn das Ende einer Technologie nahe erscheint. Siehe Automobilbranche und absehbares Ende des Erdöls.
Auch der angeblich so günstige Atomstrom ist eine dreiste Lüge. Der Strom ist nur deshalb so günstig, weil die Atommüll Entsorgung nicht die Stromversorger zahlen, sondern wir Steuerzahler. Dabei reden wir hier nicht von einigen Tausend Euro, nein, hier geht es um Milliardenbeträge die dann eben über Umwegen aus unseren Taschen gezogen werden. Angesichts der Tatsache, dass es weltweit noch nicht ein einziges Endlager gibt, beim Uranabbau in Afrika Tausende Menschen unter Folgeschäden leiden (Siehe: http://bit.ly/...) und uns Japan auf tragischer weiße zeigt, dass wir die Natur nicht kontrollieren können und IMMER etwas Unvorgesehenes passieren kann, Sicherheitsstandards hin oder her, (und ich kenne mich damit aus!) kann niemand ernsthaft daran glauben, dass Atomkraft eine Zukunft hat. Ich behaupte auch nicht, das ein Tsunami oder Erdbeben unsere AKW bedroht, dass kann auch ein Terroranschlag, steigende Temperatur der Flüsse, ein Meteorit oder sonstiges sein, aber anzunehmen, dass in Deutschland so etwas nicht passieren kann, wäre einfach nur vermessen.
Aus all diesen Gründen bin ich gegen die Laufzeitverlängerung und für den Atomausstieg.
Ich will hier keinem meine Meinung aufdrücken, aber ich bitte euch einfach mal 1-2h zu recherchieren und ihr werdet merken, dass Atomkraft NICHT das ist, wofür es die Stromkonzerne verkaufen: nämlich als günstiger grüner Strom ohne den man in Deutschland nicht auskommen kann.

Man darf den Ausstieg aus der Atomkraft nicht als Fehler, sondern als Change betrachten!
Kommentar ansehen
15.03.2011 16:01 Uhr von Die-Tec
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@SkillZ: Ich hab meine Daten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, allerdings sind diese von 2009, zu sehen hier: http://www.bmwi.de/...

Zitat von der Seite:

Kernenergie in Deutschland

Anteil an allgemeiner Stromversorgung rund 23 % im Jahr 2009
Grundlaststromversorgungsanteil 48 % im Jahr 2009
in 2008 durchschnittliche zeitliche Verfügbarkeit nahezu 80 %
vermeidet jährlich ca. 100 - 150 Mio. Tonnen CO2 (dies entspricht etwa den jährlichen CO2-Emissionen des deutschen Straßenverkehrs)
ist kostengünstig mit 2,65 Cent/kWh (Braunkohle 2,40 Cent/kWh, Steinkohle 3,35 Cent/kWh, Wasserkraft 4,3 Cent/kWh und Erdgas 4,90 Cent/kWh, Windenergie 9 Cent/ KWh, Fotovoltaik 54 Cent/ KWh)
Kommentar ansehen
15.03.2011 16:03 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Die-Tec: Ihr redet aneinander vorbei. Die Grundlast ist ja ein Teil des Gesamtenergieverbrauchs, auf den du dich beziehst. SkillZ meint aber den Anteil am Gesamt(!)stromverbrauch.
Kommentar ansehen
15.03.2011 16:04 Uhr von Pilzsammler
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@Skillz: Meteroit? OMG

Wenn ein Meteroit einschlägt (falls er nicht vorher verglüht) wird er wohl von selber Strahlung abgeben. Da muss er nicht nen Deutsches Atomkraftwerk treffen, was übrigens auch dann nicht anfängt zu Explodieren wie in Tschernobyl...

Ich ahbe schon vor Japan recherchiert da ich mich schon lange mit dem Thema Tschernobyl beschäftige und muss leider sagen das Atomkraftwerke halt günstiger/produktiver sind als die bisherigen Alternativen...

Inwieweit kennst du dich denn mit Sicherheitsstandards aus?

Refresh |<-- <-   1-25/36   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?