15.03.11 09:40 Uhr
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Bayern: Mann stürzt bei Waldarbeiten in laufende Motorsäge

Ein Landwirt ist bei Arbeiten im Wald in eine laufende Motorsäge gestürzt und musste diesen Unfall mit seinem Leben bezahlen.

Der 74-Jährige aus dem Landkreis Lindau wollte mit seiner schweren Verletzung am Arm nach Hause laufen. Er kam aber nicht weit und verstarb.

Die Angehörigen in seinem Heimatort Grünenberg machten sich auf die Suche nach dem Mann, nachdem er nicht zum Mittagessen erschien. Ungefähr nach einer Stunde wurde der Mann entdeckt. Ein herbeigerufener Notarzt konnte dem Mann aber nicht mehr helfen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Bayern, Unfall, Wald, Motorsäge
Quelle: www.ovb-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 09:59 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -0
 
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Alle aktuellen Motorsägen haben Einen Kettenstop - die Kette steht definitiv, wenn keiner am Gashahn zieht.

_WAS_ ist also wirklich passiert?
Uralte Säge? Auch dann sollts im Leerlauf nur für ein paar Kratzer reichen.

Warten wir mal die Ergebnisse ab. Irgendwas ist da jedenfalls noch faul.
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15.03.2011 10:50 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -0
 
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rubberduck ganz einfach..den Kettenstop umgeht man, wenn man bei den Saegen am Griff, den Schalter eindrueckt und dann n Tape drummwickelt und dann eben vorne den Schutz auch aehnlich fixiert...dann laeuft die Saege auch ohne, dass die ein Mensch extra in der Hand halten muss...wo da der Sinn drinn liegt, weiss ich net, habs aber schon einige Male so gesehen...
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15.03.2011 12:46 Uhr von maki
 
+1 | -3
 
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Zu wenig gesoffen?    
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15.03.2011 12:56 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -0
 
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@derSchmu2.0: Dann wärs aber ein klarer Fall von selber-Schuld mit Tendenz zu Selbstmord und kein Unfall mehr.
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15.03.2011 14:40 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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Warum arbeitet ein 74 jähriger Mann noch mit einer motorisierten Säge im Wald.

Viele fordern dass Abgeben der Führerscheins wegen dem zu hohen Alter. Auch hier muss man gesetzlich einschreiten.
Die jungen Hinterbliebenen gehört eines auf die Nuss gegeben, weil sie o einen betagten Mann diese Arbeiten verichten lassen.

Ich hätte wenn der Opa unbedingt hätte arbeiten wollen, ihn eingeteilt zum Holz aufschlichten.
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15.03.2011 15:58 Uhr von Elias_K
 
+4 | -1
 
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Da waren: wohl wieder fehlende Sicherheitsvorkehrungen schuld.

Was das Alter betrifft:
Ich persönlich kenne einen 80jährigen, der sein 6000 m² Grundstück inklusive Hühnerstall und Karnickelbude noch selbst betreibt.
Den hat voriges Jahr selbst das Hochwasser bei dem das ganze Grundstück unter Wasser war, nur kurz aus der Bahn geworfen.
Da hate er aber auch reichlich familiäre Hilfe.

Wenn Du dem das wegnehmen würdest, dann gäbs keinen 81sten Geburtstag mehr.

Nebenbei betreibt der alte Herr noch Forschungen zur Heimatgeschichte und ist mit seinem I-Pad im Netz unterwegs.
Der Mann ist echt nen Knaller.

[ nachträglich editiert von Elias_K ]
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15.03.2011 17:07 Uhr von Guybrush-Threepwood
 
+1 | -0
 
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Die Holz-Manie kennt eben keine Grenzen. Durch das Umgehen der Sicherheitssysteme kann man sicher schneller und effektiver arbeiten. Der Arbeitsschutz geht dabei leider komplett verloren.

Wenn man sich an einer blöden Stelle verletzt, kann man da wohl sehr schnell viel Blut verlieren. Hinzu kommt sein "hohes" Alter....!

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