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Japan/Fukushima: Nach erneuter Explosion starker Anstieg der Radioaktivität (Update)

Im Kernkraftwerk Fukushima hat es am Dienstagmorgen eine weitere Explosion gegeben (ShortNews berichtete). Nach Angaben der Regierung war dies ein "Zwischenfall von großer Schwere".

Die Radioaktivität ist sprunghaft angestiegen. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, in einem Umkreis von 30 Kilometern ihre Wohnungen nicht mehr zu verlassen. Im Reaktorblock 4 ist ein Feuer ausgebrochen, welches aber wieder gelöscht werden konnte.

Die Strahlenbelastung stieg innerhalb von 40 Minuten von 1.941 Mikrosievert auf 8.217 Mikrosievert. Die gesetzlich zulässige Belastung liegt bei 500 Mikrosievert pro Stunde. Bei der Explosion sei angeblich der innere Schutzmantel beschädigt worden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Japan, Explosion, Anstieg, Fukushima, Radioaktivität
Quelle: diepresse.com

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55 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2011 07:16 Uhr von supermeier
 
+55 | -10
 
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Die Frage ist doch, was und wie viel verschweigt die japanische Regierung.
Dort gibt es auch diese verqueren Ansichten von Ehre und Gesicht wahren, wäre auch nicht das erste Mal auf Kosten von Menschenleben.
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15.03.2011 07:27 Uhr von leerpe
 
+45 | -4
 
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supermeier: Ich bin da auch gespannt, ob da immer die Wahrheit gesagt wurde. Aber ich glaube die Japaner vertrauen ihrer Regierung genau so wenig wie wir der Unsrigen.
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15.03.2011 07:52 Uhr von realsatire
 
+37 | -2
 
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Glaubt wirklich jemand das irgendeine Regierung: in solch einem Fall die komplette Wahrheit veröffentlichen würde? Die entstehende Panik wäre gefährlicher als die eigentliche Katastrophe.
So ganz glaube ich den Fachleuten auch nicht die sagen das uns das Ganze überhaupt nicht betreffen kann. Mal schauen wovor zukünftig gewarnt wird, erstmal dann wohl diverse Fischsorten.
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15.03.2011 07:54 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -8
 
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Aktueller Stand um 7.30 Uhr MEZ: Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde beziffern japanische Behörden die Strahlenbelastung beim Atomkraftwerk Fukushima auf bis zu 400 Millisievert pro Stunde. Laut der deutschen Strahlenschutzverordnung von 2001 liegt der Dosisgrenzwert für die Bevölkerung bei ein Millisievert im Kalenderjahr.

07.35 Uhr: Am AKW Fukushima I wird eine Strahlenbelastung von 400 Millisievert pro Stunde gemessen. Das teilt die Internationale Atomenergie-Behörde IAEA mit. (Die Strahlenkrankheit kann bei einer kurzfristigen Belastung von 250 Millisievert autreten.)



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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15.03.2011 07:56 Uhr von Sobel
 
+11 | -1
 
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Die Japaner: sind eher ziemlich regierungsfreundlich. Schnippt diese mit dem Finger, steht der Japaner sofort auf der Matte.

@Rechthaberei

Quelle?

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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15.03.2011 08:09 Uhr von Kenick
 
+1 | -1
 
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@Sobel: spiegel-online hat sowas geschrieben. (Zumindest den 2. Teil, dass eine Strahlenkrankheit bei kurzfristiger Belastung von 250millisievert auftreten kann und 400millisievert gemessen werden).

Die deutsche Strahlenschutzverordnung sollte man mit google schnell finden können :)
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15.03.2011 08:36 Uhr von usambara
 
+12 | -4
 
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mal zum Vergleich: die normale Strahlung des Bodens in Deutschland liegt bei
0,03 bis zu ca. 0,25 Mikrosievert/Std, ein Castor strahlt mit 5 Mikrosievert/Std,
der Wald von Tschernobyl 17 Mikrosievert/Std,
der Sarkophag/außen von Tschernobyl heute mit 400 Mikrosievert/Std.
Aber über 8000 Mikrosievert/Std wie in Japan...wow

[ nachträglich editiert von usambara ]
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15.03.2011 08:41 Uhr von Fred_Flintstone
 
+2 | -10
 
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Video? Ist euch schon mal aufgefallen, dass von den Explosionen in Meiler 1 und 3 Minuten danach Videos zu sehen waren, von dem Rumms heute Nacht in No. 2 aber nichts zu finden ist?

Haben die Angst den Atompilz zu zeigen? Ist die ganze Anlage platt?

Bin mal gespannt, wann doch erste Bilder auftauchen.
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15.03.2011 08:52 Uhr von Zerberus76
 
+2 | -9
 
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Falscher Notfallplan: Ich glaube das alles hätte verhindert werden, wenn man nicht alle Blöcke abgeschaltet hätte... dann hätte man Strom und damit die Chance zur Kühlung gehabt.... das Beben hat doch wohl keine irreparablen Schäden verursacht.. nur der Tzunami in Kombination mit fehlendem Strom...

ein AKW sollte man immer laufen lassen denn (nur) das (unkontrollierte) Abschalten führt zur Katasztrophe
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15.03.2011 09:17 Uhr von usambara
 
+8 | -2
 
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@Zerberus76: Blödsinn. Ohne die automatische Notabschaltung wären die Blöcke längst weg geraucht.
Ich sehe den Hauptfehler darin, das die Notstrom-Aggregate
aller Blöcke in ihren Kellern standen.
Und jeder Hausbesitzer weiß: das steht das Wasser zuerst.
Zudem war die abgrenzende Mauer zum Meer nicht auf 10m-Zunamis ausgelegt.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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15.03.2011 09:31 Uhr von Zerberus76
 
+2 | -1
 
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@usambara: Wie kommst du denn darauf?
Was wäre anders wenn es noch strom gegeben hätte?
das sofortige Stoppen der Reaktion bringt wohl nichts wenn man keinen Strom in kurzer Zeit dann bekommt... wenn du nicht stoppst hast du doch noch Strom...

Man muss also erstmal erfahren ob die Turbienen noch intakt sind..wenn ja hatte wohl alles verhindert werden können...

vielleicht habt ihr ja andere Meinungen, Quellen, Informationen...
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15.03.2011 09:41 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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@Zerberus76: mit funktionierenden Notstromaggregaten wäre die Kühlung problemlos weiter gelaufen. Da die Reaktoren noch wochenlang nach der Abschaltung "nachglühen" und die Kettenreaktion nur langsam ausläuft (nach Wochen), ist eine Kühlung unabdingbar.
Nach dem auch die Batterien leer waren, funktionierte keine Wasserpumpe mehr.
Die Dampf-Turbinen sind völlig irrelevant.
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15.03.2011 09:45 Uhr von IceWolf316
 
+3 | -3
 
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@Zerberus: Das ist doch völlig logisch, die Dieselgeneratoren sind nicht nur dzau da um Licht zu machen, sondern dafür das Kühlsystem am laufen zu halten. Da diese in dem AKW im Keller standen und die Tsunami Welle etwas zu groß für Kai Mauern war, sind die Keller voll gelaufen, ergo konnten die Dieselgeneratoren NICHT anspringen... dies führte dazu das es kein Kühlsystem mehr gab. Die Batterien laufen halt nur 6-8 Stunden.

Hätten die Betreiber die Generatoren in einem Höheren Stockwerk stehen gehabt, wäre wohl alles halb so schlimm gewesen, dann wäre die Kühlung vielleicht für 10 Minuten weg gewesen bis die Generatoren alle angesprungen wären.

Einen Atomreaktor nicht abzuschalten wäre Katastrophal. Stell dir nurmal vor der Energie abnehmen, also die Leitung aus dem einen Block, wäre von der Welle beschädigt worden und dadurch wäre kein Strom weiter geleitet worden. Da wärst du in einer Situation die noch viel schlimmer sein könnte. Den nur durch die Notabschaltung, wird das erzeugen von Hitze beendet und die abkühlung kann einsetzten. Wenn es keine Nitabschaltung gibt und das Szenario so läuft das der Strom nicht mehr weiter geleitet wird, also ungenutzt verpufft, überhitzen die Stäbe schneller, das Kühlwasser verdampft und die Kernschmelze ist eben so unaufhaltbar wie jetzt.
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15.03.2011 09:46 Uhr von Zerberus76
 
+3 | -3
 
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Strahlenschäden: Durch die Notabschaltung bis du erstmal in der Situation das du NOTKÜHLEN musst. und damit fangen Probleme an.
Was wäre denn passiert wenn man nicht abgeschaltet hätte? die Turbinen liefern doch dann immernoch Strom.
Und das diese Leitung beschädigt wird durch ein Erdbeben ist doch eher unwahrscheinlich und ich glaube auch hier nicht passiert... also hätte man Strom zum Kühlen gehabt...

aber vielleicht gibts da ja doch nen Denkfehler?


kleine Nebeninfos
ca. 8mSv ist schon recht hoch
Schwellendosis für akute Strahlenschäden liegt bei ca. 250 mSv (Grenzwert in Deutschland: 20 mSv pro Jahr =
also 2,2 µSv / Stunde)

[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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15.03.2011 09:57 Uhr von Zerberus76
 
+1 | -1
 
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nicht ganz richtig: "Den nur durch die Notabschaltung, wird das erzeugen von Hitze beendet und die abkühlung kann einsetzten"

stimmt halt nicht... es wird weniger Hitze produziert aber immer noch 7%.. und die muss abgeführt werden, was ohne eine Notabschaltung vielleicht kein Problem gewesen wäre....???
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15.03.2011 10:02 Uhr von IceWolf316
 
+3 | -0
 
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@Zerberus: MEine Antwort ging auch von dem Fall aus das der Strom nicht abgeführt werden kann, also auch nicht dazu genutzt werden kann die Kühlung aufrecht zu erhalten. Durch ein Beben können ja auch schäden entstehen die man vorher nicht bemerkt hat.

Angeblich war ja anfangs nur reaktor 1 betroffen. die anderen hatten nicht diese Probleme bzw nicht die größen Ordnung oder gar keine. Mittlerweile sind 5-6 auch mit der Hitze am Kämpfen.

Mal ganz abgesehen das kein Mensch die richtige vorgehensweise für eine solche Situation wirklich kennen kann. Wir spielen da mit etwas rum, das wir niemals beherrschen werden. Man schaue nur mal auf die Zwischenlager...

[ nachträglich editiert von IceWolf316 ]
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15.03.2011 10:03 Uhr von usambara
 
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@Zerberus76: 8.217 Mikrosievert pro Stunde und nicht 8,217 Mikrosievert pro Stunde oder anders geschrieben 8217 Mikrosievert pro Stunde.
Es sei denn, die Medien können nicht zwischen Punkt und Komma unterscheiden, denn mit einem Punkt werden tausenderwerte kenntlich gemacht.

"was wäre denn passiert wenn man nicht abgeschaltet hätte? die Turbinen liefern doch dann immernoch Strom.
Und das diese Leitung beschädigt wird durch ein Erdbeben ist doch eher unwahrscheinlich und ich glaube auch hier nicht passiert... also hätte man Strom zum Kühlen gehabt..."

äh...du kannst ja mal nur 1 Megawatt des AKW zum Starten eines Diesel?generators benutzen...


[ nachträglich editiert von usambara ]
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15.03.2011 10:13 Uhr von Seravan
 
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ohne worte: das Einizige was mir dazu einfallt ist, das Thilo S. ein neues Buch schreiben könnte.....

DIE MENSCHEIT SCHAFFT SICH AB.

als ob man aus den Fehler nicht lernen könnte.
Klar auf der einen Seite verstehe ich das man mit alternativen Energien noch nicht mal annähernd den Strombedarf der Menschheit decken kann, andererseits sollten die Menschen auch den unmut über das Denken und Handeln der Energiekonzerne öffentlich machen.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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15.03.2011 10:15 Uhr von Zerberus76
 
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Strom Eimerweise? @ usambara
Ich habe doch nirgends was mit Punkt oder Komma geschrieben...!!! nur 8mSv und das sind 8000µSv
wenn das mit dem Punkt so stimmt, bei Übersetzungen immer so eine Sache...
@IceWolf
Strom nicht abgeführt werden kann? wie soll das passieren?
duch abkoppeln des Hauptgenerator von der Turbine gibts keinen Strom mehr. stellt sich die Frage was machst du wenn du deinen PC aus machst mit dem Strom der noch in der Leitung ist? also "Stromstau(ung)" gibt es nicht.
Solange sich die Turbiene dreht kann man zuviel Strom nehmen wie man braucht... da gibts nicht zuviel...
und zum Betrieb des AKS muss sie sich nicht mal sehr schnell drehen...
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15.03.2011 10:16 Uhr von IceWolf316
 
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@Zerberus: Vergiss es du verstehst nicht was ich meine...
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15.03.2011 10:22 Uhr von Zerberus76
 
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@usambra: "äh...du kannst ja mal nur 1 Megawatt des AKW zum Starten eines Diesel?generators benutzen..."

die Diesel brauchen doch keinen Strom... das ist doch der Vorteil einen Notstromgenerators...
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15.03.2011 10:24 Uhr von Mixuga
 
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@Zerberus76: "Was wäre denn passiert wenn man nicht abgeschaltet hätte? die Turbinen liefern doch dann immernoch Strom."

Das hätten sie nur noch bis zum Eintreffen des Tsunamis getan. Dann wären durch Kurzschlüsse im Hochspannungsbereich möglicherweise Explosionen entstanden und das sichere Herunterfahren der Reaktoren wäre dadurch vielleicht gar nicht mehr möglich gewesen. Was Du hier vorgeschlagen hast, hätte eine Katastrophe gigantischen Ausmaßes zur Folge gehabt, denn dann hätte möglicherweise ein laufender Reaktor nicht mehr gekühlt werden können.
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15.03.2011 10:27 Uhr von Zerberus76
 
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@Seravan: Das ist alles eine Frage von Kosten/Nutzen-Abschätzung...

Die Menschheit schafft sich ab
trifft auch auf den Strassenverkehr zu...
viele Tote gab es sei 1900 durch Autos und wieviele durch AKWs? ich würde dann einfach mal sagen Autos sind gefährlicher....
Das Problem ist die subjetive Betrachung und Einschätzung...
5000 Tote(dt)/Jahr bei ca. 50Mio Fahrer macht 1:10.000
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15.03.2011 10:35 Uhr von Zerberus76
 
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@Mixuga: Also möglicherweise Kurzschlüsse...

Diese hätten dann vielleicht zum totalen Stromausfall geführt, der hätte die Abschaltung des Reaktors ausgelöst (ohne Strom werden durch Druckluft die Stäbe verfahren) und die Kettenreaktion wäre beendet (dauert 2 Sekunden).
Resultat: das selbe wie die Notabschaltung. Nur mit dem Unterschied das keiner wusste ob es Kurzschlüsse geben wird.also mit 100% auf Notstrom angewiesen sein und dann merken das es keinen gibt oder mit geringer Wahrscheinlichkeit nen Hauptstromausfall zu bekommem. also ne kleine Chance keinen Notbetrieb der immer Risiken birgt zu benötigen.

ich finde die 2. Möglichkeit besser.. aber vielleicht sind ja noch Denkfehler drin....

@icewolf: dann drück dich doch mal klarer aus.

[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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15.03.2011 10:35 Uhr von usambara
 
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Abklingbecken für abgebrannte Stäbe soll kochen.
http://spectrum.ieee.org/...

neue Werte:
[09.41 Uhr] Nach Angaben von Regierungssprecher Yukio Edano sinken die Radioaktivitätswerte am AKW Fukushima I. Am Haupttor der Anlage betrug die Strahlung Edano zufolge um halb sieben deutscher Zeit 596,4 Microsievert (etwa 0,6 Millisievert) pro Stunde. Sechseinhalb Stunden zuvor seien es 11.930 Microsievert (11,9 Millisievert) gewesen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt beträgt nach Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) derzeit etwa 2,1 Millisievert pro Jahr. Eine Kurzzeitbelastung von vier Sievert gilt als tödlich.

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