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Fußball: Fußballer muss wegen eines groben Fouls für 14 Monate ins Gefängnis

Während eines Freundschaftsspiels im Februar 2010 hatte ein 34-jähriger Fußballer einen Akteur des Gegners, der auf dem Spielfeld lag, mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Das Opfer erlitt erheblichen Verletzungen im Gesicht.

Dafür muss er jetzt für 14 Monate hinter Gitter. Das Gericht setzte die Strafe nicht zur Bewährung aus. Des Weiteren muss er die Kosten der Gerichtsverhandlung tragen. Außerdem wurde er zu einer Zahlung von 2.000 Euro Schmerzensgeld an den Geschädigten verurteilt.

Vom Bayerischen Fußballverband (BFV) wurde der Spieler für zwölf Monate aus dem Verkehr gezogen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Gefängnis, Strafe, Körperverletzung
Quelle: www.sport1.de

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14.03.2011 23:25 Uhr von mcbeer
 
+1 | -8
 
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Ganz schön hart das Urteil. Wenn das Schule macht, wird es demnächst jede Menge Klagen im Fußballbereich geben. Das soll nicht heißen, das ich so eine Aktion schön finde.
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14.03.2011 23:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -0
 
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Ganz schön hart? Das ist jetzt nicht den Ernst, oder?
Ich meine, ich verstehe es, wenn du mit dem Kommentar etwas die Diskussion anregen willst, bringt ja auch ein paar Punkte, aber ....ne.

"Der Richter im unterfränkischen Kitzingen sah es als erwiesen an, dass der Täter den nach einem Faustschlag ins Gesicht bewusstlos am Boden liegenden Spieler gegen den Kopf getreten hatte"

Hier geht es nicht um ein Foul, wie es tagtäglich vorkommt!

Wäre der Tatort nicht ein Fußballfeld sondern eine U-Bahn-Station gewesen, wäre die Sache wohl klar, oder?
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15.03.2011 00:06 Uhr von mcbeer
 
+0 | -12
 
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15.03.2011 00:24 Uhr von klaudis
 
+9 | -0
 
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@mcbeer: ich finde aber genau wie jolly roger,das das urteil in ordnung geht.einen wehrlosen noch treten? auf dem fußballfeld vor publikum auch noch.
fußballer sollten eigentlich auch eine vorbildfunktion haben,aber unter einem vorbild stelle ich mir etwas anderes vor.der kerl hat billigend in kauf genommen,den bewußtlosen gegenspieler schwerst zu verletzen,wenn nicht sogar zu töten,sowas geht manchmal sehr schnell...
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15.03.2011 04:23 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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Die Deutschen sind wirklich verrückt. Urteilt ein Richter einmal hart, schon kommen Proteste, so wie es im umgekehrten Fall genauso ist.

Der bayrische Fussballverband, unteilt mit 12 Monaten Sperre dagegen harmlos. Ob der heute 34 jährige nach Verbüsung seiner Haftstrafe, die ich für angemessen halte, jemals wieder mit Freude ußball spielen wird bezweifle ich. Da hätte der Verband lebenslänglich geben können.
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15.03.2011 07:35 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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Richtig so: Das ist ken Foul, das ist schwere Körperverletzung.
Somit ist dieses Urteil völlig in Ordnung.

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