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Eisschnelllauf-WM: Claudia Pechstein holt Bronze über die 5.000 Meter

Bei der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft in Inzell (Bayern) gewann Claudia Pechstein (39 Jahre) am gestrigen Sonntag beim Rennen über 5.000 Meter die Bronzemedaille. Noch nie gab es eine ältere WM-Dritte im Eisschnelllaufen.

Pechstein war zuvor zwei Jahre gesperrt, spielte in dieser Zeit mit Selbstmordgedanken und hat eine Scheidung hinter sich. "Das ist die wichtigste Medaille in meinem Leben", so Pechstein nach dem Rennen.

Zusammen mit der deutschen Mannschaft holte sie im Teamwettbewerb ebenfalls eine Bronzemedaille. Damit hat Pechstein insgesamt bereits 55 Medaillen geholt. 14 bei Olympia, 27 bei Weltmeisterschaften und 14 bei Europameisterschaften.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Bronze, Claudia Pechstein, Eisschnelllauf
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 21:53 Uhr von Jolly.Roger
 
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So, und wo sind die Spezialisten, die ihr vorher schon prognotiziert haben, dass sie zu alt dafür sei?

So wie man mit ihr umgesprungen ist, gönne ich ihr den Erfolg von ganzem Herzen, auch wenn ich sie persönlich nicht besonder sympatisch finde.
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14.03.2011 22:38 Uhr von chitah
 
+2 | -2
 
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schlottentieftaucher: Dafür brauchst Du nur die richtige Krankheit, dann erlaubt Dir das jeder Arzt.
Bei diversen psychischen Erkrankungen wird sportliche Betätigung unter anderem als Teil der Therapie empfohlen!
So wie auch schon oft genug nachgewiesen wurde das Sport als Mittel für Verbesserungen bei Angsterkrankungen und Depressionen helfen kann.

Sie hat sich für die WM übrigens Urlaub genommen.

Aber was schreib ich Dir das eigentlich, ist ja mittlerweile bekannt, dass Du Dich vor allem damit hervortust abwertende Kommentare in Themen zu hinterlassen, von denen Du nicht den Hauch einer Ahnung hast.

[ nachträglich editiert von chitah ]
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15.03.2011 12:58 Uhr von chitah
 
+1 | -1
 
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schlottentieftaucher: Genau, wo der Begriff "Sportliche Betätigung" ja auch absolut fix definiert und von der Spitzensportlerin bis zur 70jährigen absolut identisch ist. *facepalm*
Es gibt da kein einheitliches Maß, jedem wird in solchen Situationen empfohlen den Sport zu betreiben in dessen Umfang man sich selbst wohlfühlt. Das dies bei einer austrainierten Spitzensportlerin deutlich intensiver aussieht als bei unsereins sollte Dir eigentlich klar sein.
Zudem es auch kein Geheimnis ist, dass sich die Bewegung in bekannten und vertrauten Betätigungsmustern und Umfeld positiv und stabilisierend auf die Psyche auswirken. Das dürfte dann bei Frau Pechstein durchaus auch auf das jahrelang gewohnte Training zutreffen.

Ist Dir wahrscheinlich bekannt, interessiert Dich aber nicht, weil Du so schön gegen andere hetzen und Dich selbst als besseren Mensch betrachten kannst. Kennen wir ja …

Den Satz mit dem Urlaub bist Du ja auch geflissentlich übergangen.

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