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Sechsfachimpfungen bei Babys sind nicht lebensgefährlich

Im Jahr 2000 gab es Meldungen darüber, dass Babys möglicherweise plötzlich gestorben sind, weil sie eine der beiden Sechsfachimpfungen Infanrix Hexa und Hexavac erhielten.

Die Impfstoffe schützen vor Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Hepatitis B, Kinderlähmung und dem Erreger Haemophilus infuenzae. Aufgrund einer Studie an 254 gestorbenen Babys im Alter von zwei und 24 Monaten konnte die Behauptung nun aber nicht bestätigt werden.

Zum Vergleich wurden sechsfachgeimpfte tote Babys und ungeimpfte tote Babys untersucht, wobei keine pathologischen Unterschiede festgestellt wurden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Gefahr, Untersuchung, Impfung, Infanrix Hexa, Hexavac
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 18:10 Uhr von shadow#
 
+10 | -7
 
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Was definitiv lebensgefährlich ist: Seine Kinder überhaupt nicht impfen zu lassen.
Das ist ausserdem noch dumm und unverantwortlich.
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14.03.2011 21:47 Uhr von Didatus
 
+5 | -0
 
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@franz.g: Es sind aber nicht nur 254 Baby gestorben. Es wurden nur 254 Fälle aus den Jahren 2005 bis 2008 herausgesucht und genauer untersucht, ob ein Zusammenhang mit den Impfstoffen besteht. Insgesamt sind in diesem Zeitraum übrigens voraussichtlich ca. 1200 Kinder im Alter zwischen zwei und 24 Monaten gestorben, da die Statistik 300 unerklärkliche Kindstode im Jahr zählt. Von diesen 1200 hat man dann 254 im Zusammenhang mit dem Impfstoff untersucht und keine Anhaltspunkte gefunden, welche darauf schließen lassen, dass der Impfstoff der Auslöser war. Das heißt, diese 24 Babys und Kleinkinder sind genau wie die anderen über 900 gestorben. Auf bisher unerklärliche Weise => Plötzlicher Kindstod.
Mach dich erstmal schlau, bevor so einen Stuss ablässt.
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14.03.2011 21:52 Uhr von Montesquieu
 
+2 | -0
 
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hier das rki mit der ofiziellen studie.

http://www.rki.de/...

ich persönlich wuerde aber überlegen ob ich mein kind so früh schon gegen alles impfen lasse. polio, diphterie, tetanus ok...
aber hepatites, keuchhusten, grippe? nö

naja... wenns mal soweit is werd ich mich damit mehr beschäftigen.
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14.03.2011 23:20 Uhr von Der Herdecker
 
+4 | -2
 
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254 von 1200 also wer schon einmal was über Statistik gelesen hat und wie die Firmen diese auslegen, der weiß auch genau warum es "diese" 254 waren und nicht alle.

Ob ich meinem Kind im Alter von 2 Monaten ohne 100% fertige Blut-Hirn-Schranke unbedingt Formaldehyd und Quecksilber- und/oder Aluminum-Verbindungen spritzen lassen muss, das sollte jeder selbst wissen.

Hier die Übersicht: http://www.impf-info.de/...

wenn man damit eine Tür anstreichen würde, wäre es Sondermüll.
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15.03.2011 06:40 Uhr von Moriento
 
+3 | -2
 
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Zu den bekannten Problemen: frage ich mich immer noch, was dieser Impfwahn auf dem Allergiesektor noch alles auslöst. In jeder Generation hat das Immunsystem weniger zu tun, und dies, obwohl wir genau wissen, dass dies immer mehr schwere Allergien verursacht. Irgendwann kann das Menschliche Immunsystem nicht mehr auf neue Dinge einstellen und ist zu wenig natürlich aktiviert worden. Dann kann ein leicht mutierter Erreger schon das Ende der Menschheit sein.

Man darf solche Dinge nicht immer mit Fokus auf die Einzelschicksale betrachten. Wenn ein Fall unter +100.000 problematisch verläuft, sollte man besser nicht am Immunsystem herumspielen. Ich kenne genug Fälle, mich eingeschlossen, die erst nach einer Grippeimpfung zum ersten Mal richtig krank geworden sind. Man stelle sich vor, das passiert mit einem wirklich gefährlichen Virus.
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15.03.2011 13:47 Uhr von cheetah181
 
+1 | -3
 
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Wer Märchen glaubt: Die Blut-Hirn-Schranke entwickelt sich schon beim ungeborenen Baby. Wer nach "Blut-Hirn-Schranke Baby" googelt wird hingegen vor allem Seiten von Impfgegnern finden. Wer verarscht hier wen?

Impfungen geben dem Immunsystem NICHT weniger zu tun, sie aktivieren es ja gerade erst. Was zu Allergien führt ist übertriebene Reinlichkeit, das hat aber nichts mit Impfungen zu tun.

"wenn man damit eine Tür anstreichen würde, wäre es Sondermüll."

Dann wäre das Anstreichen einer Tür mit Thunfisch (Quecksilber) oder Obst (Formaldehyd) vermutlich ein Verbrechen.

"Ich kenne genug Fälle, mich eingeschlossen, die erst nach einer Grippeimpfung zum ersten Mal richtig krank geworden sind."

"Genug" sind in dem Fall eben nicht genug, sondern rein subjektiv. Wenn wissenschaftliche Probleme alle in der Form "ich kenne da aber viele Leute" diskutiert würden, dann gute Nacht...


Alles in allem fast wieder ein Who-is-Who der Kreationisten und Verschwörungstheoretiker hier. (nicht alle, aber die richtigen werden sich schon angesprochen fühlen)
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15.03.2011 21:18 Uhr von Moriento
 
+1 | -0
 
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Ach Mist, jetzt hat mein Browser meine Nachricht geschluckt, ich antworte nur noch ein mal kurz.

Ich habe nicht ein paar Personen aus meinem privaten Umfeld gemeint, sondern von einer deutlichen Mehrheit, der Impflinge in einer Praxis. Mein Vater hat vor 15-20 Jahren aufgehört Werbung für die Grippeimpfung zu machen, und hat fortan die Patienten gründlich aufgeklärt (das hat die Impfrate enorm gedrückt). Es waren einfach zu viele Menschen, die trotzdem krank wurden, und teilweise sogar einen schweren Verlauf hatten. Die Tatsache, dass ich selbst einen MMR-Impfschaden erlitten habe, könnte diese Entscheidung begünstigt haben.

Wir werden in den nächsten 10-30 Jahren auch mit den Folgeerkrankungen des kontaminierten Polioimpfstoffs zu kämpfen haben. Nur wird sich nach einer derart langen Zeit, wieder kaum nachweisen lassen, dass dies der Grund ist, warum die Menschen Krebs bekommen, den Rest macht dann wieder die Lobby.

Das Immunsystem wird auch nicht aktiviert im herkömmlichen Sinne. Diese Leistung kann nur eine durchgestandene Erkrankung bringen, und das ist in der Medizin sehr wohl bekannt (siehe z.B. Windpocken). Die künstliche Immunreaktion (ausgelöst durch Alluminium und Quecksilber, eine echt tolle Idee, das in´s System zu bringen), führt nur zu einem Antikörperanstieg, alles Andere wären Nebenwirkungen.

Man weiß noch viel zu wenig über die Prozesse, die bei einer Erkrankung im Hintergrund ablaufen. Es kann aber beobachtet werden, dass Menschen gesundheitlich anfällig werden, wenn sie länger keinen Infekt (inklusive Fieber) hatten. Hier ist also die Frage, ob man davor Angst haben muss, das Impfstoffe nicht wirken, oder eher davor, dass sie eben doch wirken. Man darf nicht vergessen, wie lange die Menschheit schon mit dem System aus Infekt und Genesung lebt. Wenn eine Erkrankung jetzt wirklich bedrohlich ist, kann eine Impfung natürlich Sinn machen. Nur gegen jeden Mist anzuimpfen, bis die Impfrisiken die Krankheitswahrscheinlichkeit übersteigen, kann kaum Sinn der Sache sein.

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