14.03.11 17:15 Uhr
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Deutschland kann ohne Probleme auf sieben AKWs verzichten

Technisch ist es in Deutschland möglich, sieben Atomkraftwerke sofort abzuschalten, ohne Auswirkungen auf Versorgungssicherheit oder Strompreis befürchten zu müssen.

Mit einer einfachen Rechnung wird offensichtlich, das Deutschland über extreme Überkapazitäten verfügt. Die Deutsche Spitzenlast zur (Werktag-Mittagszeit im Januar) beträgt 82 GW.

Deutschland verfügt jedoch über 139 GW Erzeugungskapazität, davon sind 20,3 GW Atomkraft. Experten sind sich einig, dass der Stromverbrauch nicht steigen wird und der Preis ebenfalls nicht, da nach wie vor Kohlekraftwerke die Preise in Spitzenzeiten bestimmen würden.


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WebReporter: peterzwegert
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Strom, Energie, Atomkraftwerk, AKW, Abschalten
Quelle: www.spiegel.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 17:20 Uhr von darQue
 
+22 | -14
 
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zur Überschrift: AKW ist bereits der Plural ;)
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14.03.2011 17:22 Uhr von Mixuga
 
+31 | -21
 
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Was für eine Milchmädchenrechnung Die genannten 139 GW sind nicht ständig verfügbar, weil es sich hier lediglich um die installierte Leistung handelt und nicht um die ständig verfügbare. Jede Wette: Mindestens 20% der gesamten intsallierten Leistung sind immer irgendwo abgeschaltet und in Wartung. Wenn man dann nach die Schwankungen in der sogenannten erneuerbaren Energien dazurechnet, dann würde es beim Abschaltung aller Atomkraftwerke unter Garantie zu vorübergehenden Stromausfällen währen der Spitzenzeit führen

[ nachträglich editiert von Mixuga ]
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14.03.2011 17:22 Uhr von shadow#
 
+29 | -11
 
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Klar könnten wir das. Sogar noch auf mehr, wenn wir beispielsweise Strom aus Wasserkraft aus Norwegen importieren würden.
Aber das wird politisch verhindert!
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14.03.2011 17:29 Uhr von peterzwegert
 
+20 | -14
 
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@professor mixuga: falsch. sogar ganz OHNE erneuerbare könnte man immer noch die spitzenlast ausgleichen
und zu deiner frei aus der luftgegriffnen 20% die immer irgendwo abgeschaltet sind:

schau dir mal die Störfälle und aubschaltungen der alt akws im vergangenen jahr an, dann weißt was am störanfälligsten ist.

bitte mach dich schlau, bevor du andere der Milchmädchenrechnung beschuldigst
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14.03.2011 17:30 Uhr von usambara
 
+8 | -2
 
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die 7 Altmeiler produzieren gerade mal 7 Gigawatt.
Nie wurde so viel Strom in der Geschichte der Bundesrepublik exportiert, wie 2010: Im ersten Quartal wurden 6,7 Prozent mehr Strom erzeugt als verbraucht.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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14.03.2011 17:41 Uhr von Mixuga
 
+12 | -15
 
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@peterzwegert: "@professor mixuga"

Danke Für das Kompliment.

Und jetzt rechne mal laut Quelle nach:

139 GW abzüglich 20 GW Atomenergie = 119 GW

Die meiste "eneuerbare Energie" wir in Deutschland per Windenergie erzeugt. An einen relativ windarmen Tag fallen von den 37 GW Eneuerbarer Energie nicht viel Übrig. Ich bin mal großzügig und rechne nur mit 20 GW Ausfall

Jetzt bleiben noch 99 GW übrig.

Wenn jetzt noch wie üblich irgendwo in jedem Kohlekraftwer mal ein Block in Wartung ist, dann wird es eng und bei absoluter Windstille wird die Spitzenlast nicht mehr bedient werden können.
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14.03.2011 17:46 Uhr von peterzwegert
 
+13 | -10
 
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@prof.dr mixuga: NA UND??? 99-82 = 17
Zeig mir mal ein 17 GW kohlekraftwerk?!!!??? außerdem welchen teil von SPITZENLAST hast du nich verstanden (1x1h pro jahr)auch maximun genannt

kuck doch mal in die quelle rechne nach und hör auf zahlen zu erfinden.

danke

[ nachträglich editiert von peterzwegert ]
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14.03.2011 17:50 Uhr von Mixuga
 
+9 | -6
 
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@peterzwegert: Schau Dir mal bitte nicht nur die Zahlen an, sondern auch was drumherum steht. Dort ist die Rede von "installierter Leistung". Das bedeutet, dass diese leistung geliefert werden könnte, wenn alles auf Volldampf läuft. Dies ist aber niemals der Fall.
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14.03.2011 18:02 Uhr von Serverhorst32
 
+14 | -22
 
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FALSCHE NEWS !!!! Deutschland kann nur dann ohne Probleme auf 7 AKWs verzichten, wenn man die dann explodierenden Energiepreise nicht als Problem betrachtet !!!

Klar, den grünen Ökospinnern und reichen Politikern wirds egal sein, wenn der Strom mal 100-200% mehr kostet, und an die kleinen Leute braucht in diesem Land ja keiner denken.

Diese Aussage ist so scheisse, dass ich am liebsten die News mit 10x Minus bewerten würde!
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14.03.2011 18:16 Uhr von HellboyXS
 
+4 | -4
 
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@shadow#: dann rechne mal aus was für Verluste in der Leitung entstehen alleine durch den Wellenwiderstand der Leitungen, wenn man das hier her transportiert?

Dieser wäre so hoch, dass hier kaum was ankäme.

Und wenn man es in Gleichstrom umwandelt und hier wieder durch einen Wechselrichter jagen würde hat man zwar keinen Wellenwiderstand sondern rein den Ohmschen Anteil, aber aus Folge des Wechselrichters ein paar schöne Oberwellen im Netz, die enorme Störungen verursachen können, Beispielsweise weil sie ein Umschaltsignal von Tag auf Nachtstrom überlagern können.
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14.03.2011 18:21 Uhr von HellboyXS
 
+13 | -13
 
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@peterzwegert: Ist doch kein Problem wir vernichten hier die Arbeitsplätze und kaufen den fehlenden Strom aus den AKWs in Frankreich Schweiz Polen Tschechien Östereich und Co, die AKWs da sind teils noch viel unsicherer als die hier aber egal. Das Geld fließt ins Ausland wir haben mehr Arbeitslose....
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14.03.2011 18:32 Uhr von peterzwegert
 
+14 | -10
 
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@hellboy: ganz genau, denn wenn die akws weg sind wird NIE WIEDER in irgendwas anderes investiert.
und das grüne energie arbeitsplätze vor deiner haustür schafft ist ein märchen von ultra-grünen,
ebenso das gerücht das uran für teures geld importiert wird.
außerdem: solange wir akws hatten hat es NIEMALS strompreiserhöhungen gegeben

alles lügen, gut das wenigstens du bescheid weisst

[ nachträglich editiert von peterzwegert ]
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14.03.2011 18:52 Uhr von maretz
 
+9 | -4
 
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Also im Januar / Mittags wurden 82 GW benötigt. Und was passiert im Sommer? Nur zum drüber nachdenken: In Deutschland (im Gegensatz zur USA) wird meistens mit Öl o. Gas geheizt. Im Sommer werden dagegen auch in D Klimaanlagen eingesetzt - sei es im EDV-Bereich für die Serverräume (im Winter braucht man da nicht ganz soviel Leistung wenn der Serverraum z.B. an einer Aussenwand liegt - da hier automatisch die Kühlung erfolgt) oder im normalen Lebensbereich (z.B. Geschäfte). Diese Leistung ist aber im Januar nicht mit eingeflossen - welches Geschäft hat denn wohl im Winter die Klimaanlage richtig an?

Und jetzt nehmen wir mal an das wir wirklich mit 82 GW auch im Sommer auskommen. D.h. Es ständen ohne AKW 110-120 GW zur Verfügung -> d.h. man fährt die Kraftwerke ständig auf 75%. Hört sich erstmal nicht schlimm an. Und wer dran glaubt darf mal an der Ostküste der USA nachfragen. EIN Kraftwerk hat abgeschaltet, es kommt zu einer Kettenreaktion und plötzlich ist die Ostküste dunkel... Ups...

Nochmal: Ich bin auch dafür die Dinger abzuschalten. Nicht nur wg. der aktuellen Dinge in Japan. Hier ist die Chance gering das dasselbe bei uns passiert. Aber mit 100% Chance haben wir am Ende den Atommüll der die nächsten zig Tausend Jahre ein Problem darstellt. Dies muss man sich mal vor Augen führen: Das KW welches ich heute aus Atomstrom beziehe wird auf Kosten der nächsten Generationen erzeugt (d.h. selbst die eigenen Kinder und deren Kinder usw. müssen sich mit diesem Müll rumschlagen - ohne das die etwas für die Müllerzeugung getan haben!). Da es dafür nunmal keine Lösung gibt wäre Abschalten die einzige Alternative. Aber jetzt panikartig den Schalter umlegen hilft nicht - Sinnvoller ist es da einfach eine mittelfristige Lösung zu finden. Und zwar ganz ohne diese Partei-Lügen und das "aus prinzip dagegen sein" der Parteien - sondern mal mit dem wirklichen Fachgesprächen usw. Wenn man dann feststellt das man in 5 Jahren erst eine sinnvolle Lösung hat - ok. Dauert es 10 Jahre - auch OK. Aber dafür dann eine Lösung die wirklich mal durchdacht und realisierbar ist. DANN bin ich gerne Bereit die Risiken auch noch 10 Jahre zu tragen. Das ist immernoch besser als eine kurzschlusslösung "Alles Abschalten" und im Sommer stellt man dann genauso kurzschlussartig alles wieder an weil man doch den Strom benötigt...
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14.03.2011 19:05 Uhr von mohinofesu
 
+14 | -8
 
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Natürlich können wir: auf AKW verzichten, schließlich können wir Atomstrom aus Frankreich kaufen.
Und wenn die hoch gehen passiert uns natürlich nichts, weil solche Unfälle ja bekanntlich nur bis zu den jeweiligen Landesgrenzen gehen :)
Von daher keine Gefahr.
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14.03.2011 19:08 Uhr von Tobi1983
 
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@Serverhorst32: Wusstest du übrigens, dass Atomstrom der teuerste Strom ist? Wie wär´s mal mit nachdenken und nicht nur auf die Stromrechnung gucken? Rechne mal die Subventionen dazu (letzte 50 Jahre 100 Milliarden Euro!!!), die du mit deinen Steuern bezahlst und dazu noch die Endlagerkosten für die nächsten 10000 Jahre. Dann bist du schnell bei einem Strompreis des "günstigen Atomstroms" der doppelt so hoch ist wie anders produzierter Strom!
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14.03.2011 19:10 Uhr von Tobi1983
 
+10 | -8
 
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@mohinofesu: Wir exportieren!!! seit Jahren Millionen von KWh im Jahr ins Ausland. Wir kaufen keinen teuren Strom aus dem Ausland!!!
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14.03.2011 19:34 Uhr von Floxxor
 
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@Mixuga: Ja, die haben in Stundenlanger Rechnung Sachen vergessen, die dir hier in Sekunden durch lesen der News einfallen...
Wie überheblich kann man eigentlich sein?

Wer Geld hat, Atommüll Tausende Jahre zu lagern, hat auch das Geld um ein paar mehr Windräder und flächendeckend kleine Turbinen in Flüssen und Bächen anzubringen.

Dank Ideen aus der Vergangenheit(Auto, Glühbirne, parlamentarische Demokratie,...) ist unser Leben besser als vorher, warum bekomme ich den Eindruck, dass unsere ´Ideen´ das Leben eher unschöner machen?
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14.03.2011 19:55 Uhr von Floxxor
 
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@Wolfsburger: Stimmt, habe ich auch noch nicht dran gedacht, aber das zerstört halt das Argument, man bräuchte akws, um uns selber zu versorgen. Mit deinem Argument ist die Laufzeitverlängerung aus konzernpolitischen Gründen sinnvoll, aber nicht aus versorgungstechnischen Gründen.
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14.03.2011 19:57 Uhr von HellboyXS
 
+8 | -1
 
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@Mixuga: Tja Wie heißt unsere Mentalität so schön, Wasserkraft JA Windkraft ja,... JA aber nicht vor meiner Haustür!

Viele alternative Energiequellen-Projekte werden gestoppt von Umweltschützern, lokalen Organisationen etc, da will man da an nem Fluss nen Stausee bauen sagen die einen nein, das zerstört zu viel Wald etc pp
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14.03.2011 20:01 Uhr von Johnny Cache
 
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Soso: "Experten" sind sich also einig daß der Stromverbrauch nicht steigen wird... und auf welcher Sonderschule haben diese sogenannten Experten ihren Abschluß gemacht, sofern sie überhaupt einen haben.
Wenn eine Sache sicher ist, dann daß der Stromverbrauch gerade in nächster Zeit sprunghaft ansteigen wird, besonders wenn auf Elektrofahrzeuge umgestiegen wird, was sich bei den aktuellen Spritpreisen wirklich bald lohnen dürfte.
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14.03.2011 20:11 Uhr von brainbug1983
 
+5 | -0
 
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Die Endlagerkosten bleiben auch erstmal erhalten, denn der Müll der bisher produziert wurde löst nur durch ne abschaltung nicht einfach in Luft auf.
Dann gehts weiter...Kohle will keiner, viel zu schmutzig...Wasserkraft? die armen tiere, die schöne Natur...Windkraft? Oh nein, der schöne Wald, die armen Vögel...Solarenergie? Hier bei uns? bei nem Wirkungsgrad von ca 20% wohl auch nicht so das gelbe vom Ei.
Ich glaub die meisten dürften sich einig sein das man von den AKW weg muss früher oder später, aber das ganze hört sich mal wieder extrem nach nem schnellschuss an, nur das man sich mit nem aktuellen Thema befasst hat.
Bisher konnte mir noch keiner nen umsetzbaren Plan vorlegen wie das ganze funktionieren soll ohne Atomkraft und wie Hellboy auch schon gesagt hat, gibts alternat, kommen sofort wieder irgendwelche Leute aus ihren Ecken gekrochen und Demonstrieren sei es wie oben schon gesagt wegen der Vögel, Fische, Waldtiere oder was auch sonst..
Zumal ich mal davon ausgeh das der Energiebedarf steigen wird die nächsten Jahre und die kosten die dann plötzlich in 50.000 Windräder investiert werden zeigen sich dann wieder am Strompreis. Denn auch dann sind die kosten für die Endlagerung von Atommüll noch da, und ich vermut mal das die mit der Zeit auch steigen werden, auch wenn kein neuer Müll mehr dazu kommt...
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14.03.2011 20:13 Uhr von Floxxor
 
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Um Entscheidungsträgern es nicht so schwer zu machen: Baut mir alles in den Vorgarten, ich bin da mit allem einverstanden, dieses Rumgejammere der Lokalen wirkt wie ein Sarknagel...
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14.03.2011 20:31 Uhr von Rob550
 
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Die in der Quelle genannten Zahlen stimmen nicht Der Anteil der Atomenergei in Detuschland liegt zwischen 20 und 25% (http://de.statista.com/...). Laut den Angaben der "Experten" seien es aber ca 14%.

Dazu kommt, dass Fotovoltaik, und Windkraftanlagen nicht konstant Strom produzieren können. Zu vergessen darf man nciht die Stromspitzen, die im Januar d. J. sicherlich recht niedrig waren. Im Letzten winter waren mit Sicherheit die Stromspitzen höher, bedingt durch den langen Winter. Eine kurzfristige Beachtung der Milchmädchenrechnung oben (nur einenn Monat) ist nciht zu beachten, da der Zeitraum zu kurz ist und keinen Aussagewert hat.
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14.03.2011 20:40 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
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"Mit einer einfachen Rechnung wird offensichtlich[...]"

Ich habe sowas von die Schnauze voll davon, dass jeder glaubt, man könne komplexe Probleme mit banalen Formeln lösen.
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14.03.2011 21:11 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -7
 
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Tobi1983: "Wusstest du übrigens, dass Atomstrom der teuerste Strom ist?"

Das ist eine so pauschale Aussage, dass sie einfach falsch ist.

"Wie wär´s mal mit nachdenken und nicht nur auf die Stromrechnung gucken?"

Wollte ich dir auch gerade empfehlen!

"Rechne mal die Subventionen dazu (letzte 50 Jahre 100 Milliarden Euro!!!), die du mit deinen Steuern bezahlst und dazu noch die Endlagerkosten für die nächsten 10000 Jahre."

Bei so einem Mist, den du schreibst frage ich mich ehrlich wer hier nicht nachgedacht hat!

1. Wären die Subventionen geringer, dann würden die Steuergelder nur anders eingesetzt werden, aber wir hätten sicher keinen einzigen € mehr in der Tasche! So gut sollte man die Politik kennen. Deshalb ist es mir egal wieviele Milliarden die als Subvention bekommen solange ich günstigen Strom bekomme.

2. Endlagerkosten für 10.000 Jahre interessieren mich auch nicht, weil ich statistisch gesehen noch vielleicht 60 Jahre lang lebe. Und wer sich ständig wegen nachfolgenden Generationen ins Hemd kackt hat eh verloren, denn die Endlagerkosten für Nuklearmüll werden die Welt sicher nicht vernichten, dafür sorgen wir mit ganz anderen Mitteln.

"Dann bist du schnell bei einem Strompreis des "günstigen Atomstroms" der doppelt so hoch ist wie anders produzierter Strom! "

Die Masse der Menschen in Deutschland möchte billigen bzw. bezahlbaren Strom. Leider ist die Masse auch so blöd zu glauben, wir lösen Sicherheitsrisiken wenn wir unsere sicheren Atomkraftwerke abschalten. Was die dumme Masse nämlich nicht kapiert ist, dass überall an den Grenzen zu Frankreich oder Tschechien dann eben neue Atomkraftwerke gebaut werden und wir dann den bösen Atomstrom einfach zukaufen, was auch heute schon passiert.

In einem Land mit sowenig Sonne wie Deutschland geben wir Milliarden von € für Solarstrom aus, um unsere Atomkraftwerke abzuschalten und dann Atomstrom aus Nachbarländern zuzukaufen. Und das findest Du sinnvoller?

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