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Zu viele Tote: Japan verzichtet auf Beerdigungsregeln

Weil sich nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan zu viel Leichen ansammeln, gelten in Japan nicht mehr die sonst üblichen Beerdigungsregeln.

Eine Verbrennung der Toten ist in Japan üblich, braucht aber immer eine amtliche Genehmigung. Darauf könne nun verzichtet werden, so die Regierung: "Die derzeitige Lage ist so außergewöhnlich und sehr wahrscheinlich stoßen die Krematorien an ihre Grenzen."

Im ganzen Land werden inzwischen die Leichensäcke und Särge knapp.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Tote, Leiche, Beerdigung, Krematorium
Quelle: www.welt.de

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14.03.2011 17:50 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+12 | -2
 
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schon: traurig wenn man schon so viele tote hat das man nicht mehr weiß wie man sie beerdigen/bestatten soll.
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14.03.2011 20:49 Uhr von ThePunisher89
 
+8 | -5
 
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Die Katastrophe tut mir unendlich leid für die Japaner, aber das Schlimmste daran ist, wie mit der Nuklearkatastrophe versucht wird, grüne Politik zu machen. Einfach nur ekelhaft. Mahnwache für Atomausstieg usw. anstatt Trauer um die Toten!
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15.03.2011 04:37 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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Eine vernünftige Entscheidung da so auch die Gefahr einer Epidemie entgegengetreten wird.
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15.03.2011 09:45 Uhr von Astoreth
 
+4 | -1
 
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@ThePunisher89: Moment mal.. hab ich dich richtig verstanden?!

Dass man aufgrund dieser Tragödie versucht, weitere Szenarien dieser Art zu vermeiden und ENDLICH Abstand von AKW´s zu nehmen - wofür soo viele Menschen in den letzten Jahren demonstriert haben - DAS soll das schlimmste daran sein?

Erdbeben, Tsunami, 4 beschädigte AKW´s, eines davon kurz vor dem SuperGAU, Vulkanausbruch, weitere Nachbeben, Schäden die in die zig Milliarden gehen, einige Hunderttausend obdachlos, wer weiß wie viele Tote, voraussichtlicher radioaktiver Niederschlag über Tokyo... aber du findest, das Schlimmste an der Sache sei Grüne Politik?
Ist das dein Ernst? Grüne Politik?
Und dafür auch noch 8 positive Bewertungen?
Wo bin ich hier gelandet???

[ nachträglich editiert von Astoreth ]
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15.03.2011 15:33 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@Astoreth es ist ja bekannt, dass Japan eines der Erdbeben gefährtestes Gebiet dieser Erde ist. Alle Vorsichtsmaßnahmen die die Regierung oder auch Wissenschaftler errechnet und vorgeschrieben haben, waren schlichtweg zu wenig. Man ging in Japan von einer Erdbebengröße von 8,5 der Richterskala aus und nun gab es eines mit 8,9. Diesem Erdbeben haben die Reaktoren standgehalten, aber den Folgen eines Zunamis nicht.

2004 waren die Zunamiwellen in Südostasien 4m hoch, was zu erheblichen Schäden geführt hat.

Jetzt hatten die Wellen des Zunamis bis zu 10 m Höhe. Man hat versäumt solch einen Zunami in eine Erdbebenkatastrofe mit einzukalkulieren. Und das ist das Versagen der Verantwortlichen.

Man sollte weltweit aus diesem schrecklichen Unglück seine Lehren ziehen und nicht kopflos auf die Straßen rennen und sagen AKW´s sofort aussschalten. Denn die alternative Stromversorgung reicht vielleicht gerade mal aus, die Bevölkerung zu bedienen.

Von woher bekommt die Industrie ihren Strom um zu produktzieren? Kein Strom, keine Arbeitsplätze, kein Geld, keine Nahrung, erhöhte kriminelle Nahrungsbeschaffung. Ich höre jetzt auf mit der Reihe von negativen Auswirkungen.

Man kann von heute auf Morgen nicht auf die Atomenergie verzichten. Man kann Pläne ausarbeiten um diese langsam still zulegen.

Aber der Zeitpunkt der Stilllegung wird sich um Jahre hinauszögern, wenn es Gruppen wie in Deutsschland, vornehmlich im Südschwarzwald gibt, und anderswo auch, die sich gegen die Windenergie aussprechen. Kohlekraftwerke sind sowieso außen vor und Solarenergie ist heute noch viel zu teuer.

Man sollte wirklich diese schlimme Katastrophe zum Lernen nützen.

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