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Produzent erklagt sich "Deutsche Filmpreis"-Nominierung

Der Film "Der ganz große Traum" von Sebastian Grobler über die Erfindung des deutschen Fußballs ist nun doch für den "Deutschen Filmpreis" nominiert. Der Produzent hat sich eine Berücksichtigung quasi erzwungen.

Im Gegensatz zu den Oscars ist ein Gewinn des "Deutschen Filmpreises" auch mit Geld verbunden, denn er soll als Förderungsmittel fungieren.

Durch die Klage hat der Produzent von "Der ganz große Traum" nun allein durch die Nominierung 250.000 Euro eingestrichen. Bei einem Gewinn werden es noch mehr staatliche Gelder.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Produzent, Nominierung, Filmpreis, Preisgeld
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 17:00 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -3
 
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Ich kenne weder den Produzent noch sein Machwerk. Aber der Autor gibt einen ganz falschen Inhalt der Quelle wieder. Denn der Film soll zeigen wie Fussball nach Deutschland gekommen ist und nicht wie er in Deutschland erfunden wurde.

Um eine Nomminierung über Gerichtsentscheid zu erwirken, bringt ihm soviele Pluspunkte, dass er hoffentlich auf dem verdienten letzten Platz landet
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14.03.2011 18:57 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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"Einklagen" ist so nicht richtig: Hier wurde kein Gericht beschäftigt sondern lediglich ein in den Statuten der Deutschen Filmakademie verankerter Beschwerdeweg beschritten - etwas das jedes Jahr zig mal passiert.
Neu ist hier nur, dass es diesmal auch etwas gebracht hat und der Film tatsächlich nachnominiert wurde.

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