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Die 200 besten Unis der Welt: Nur drei deutsche dabei

Laut einem britischen Ranking zu den 200 besten Universitäten der Welt, können nur drei deutsche bei der Weltspitze mithalten.

Untersucht wurden bei der komplexen Analyse 600 Unis. Dabei befragte man 13.400 Wissenschaftler über folgende Kriterien: Forschung, Lehre, Zitationen, Internationalität und Drittmittelaufkommen.

Demnach gibt es die besten Unis in den USA, auf Platz zwei landete insgesamt Großbritannien. Spitzenreiter ist die Harvard Uni in Amerika.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Welt, Universität, Bildung, Ranking
Quelle: www.welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 16:04 Uhr von TrangleC
 
+42 | -5
 
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Wie immer entsprechen die Ergebnisse den Kriterien und Erwartungen derer die solche Studien durchführen oder in Auftrag geben.

Wo sind denn all die tollen britischen Wissenschaftler die von diesen tollen Eliteuniversitäten abgehen?
Jedes mal wenn man eine britische Wissenschaftsnachricht hört ist es sowas wie: "Britische Forscher entdecken dass Frauen die Sperma schlucken glücklicher sind."
Sonst kommt da nicht viel von der Insel.

Das gleiche ist es mit den Ingenieuren.

Nicht umsonst kommen Leute aus der ganzen Welt nach Deutschland zum Studieren und die Qualität der Leute die dieses System ausspuckt muss sich vor niemandem verstecken, erstrech nicht wenn man berücksichtigt dass man kein System hat in dem reiche Eltern den Unis Millionen spendieren nur damit ihre Sprösslinge nen guten Abschluss bekommen, wie in Amerika.

George W. Bush hat einen Abschluss von der Uni in Yale, der nummer 2 nach Harvard. Das sollte man nicht vergessen.
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14.03.2011 16:06 Uhr von Oberhenne1980
 
+21 | -0
 
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Oh Wunder Englischsprachige Länder ziehen mehr ausländische Studenten an, da Englisch Weltsprache.

Englischsprachige Unis zitieren aus englischsprachigen Veröffentlichungen, wer versteht schon ein deutsches Zitat?

Ein Land wie die USA mit kontinentaler Ausdehnung stellt mehr Forscher und Studenten ergo auch mehr wissenschaftlichen Output als ein Land wie Deutschland.

Ja sapperlot, diese Analyse überrascht mich ja völlig!
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14.03.2011 16:08 Uhr von artefaktum
 
+21 | -1
 
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Da sollte man auch mal genauer hinsehen: "Demnach gibt es die besten Unis in den USA, auf Platz zwei landete insgesamt Großbritannien. Spitzenreiter ist die Harvard Uni in Amerika. "

Dumm nur, wenn sich die Mehrheit der Bevölkerung diese Unis gar nicht leisten kann.

Eine andere Seite der Medaille ist auch, dass die anderen Unis die nicht Elite-Uni´s sind, häufig um so schlechter sind. Besonders deutlich ist das in den USA: Einige Top-Unis, der Rest in der Regel unterdurchschnittlich.

Bildung sollte man auf eine breite Basis stellen, und nicht auf einige wenige Uni´s konzentrieren.
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14.03.2011 16:37 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+4 | -9
 
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hahaha: super die amis haben die besten UNIs und die größten trottel kommen von diesen unis :D

respekt seit stolz auf euch
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14.03.2011 16:44 Uhr von Stubaier
 
+20 | -0
 
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Und welche: deutschen Unis sind nun dabei?
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14.03.2011 16:46 Uhr von TorbenG.
 
+11 | -1
 
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@Schlottentieftaucher: Du kannst nichtmal einen vernünftigen Satz schreiben, was willst du denn bitte in einer Uni? :D
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14.03.2011 17:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -3
 
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okay ich nehme das zur kenntnis: und wie viele verscheidene hochschulrankings, die alle zu einem komplett unterschiedlichem ergebnis kommen, gibt es nun?
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14.03.2011 19:06 Uhr von Floxxor
 
+1 | -4
 
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Wie können die unsere Unis bewerten??? Dafür fehlt denen die Kompetenz, schließlich kommt es nicht von ungefähr, dass wir Deutschen in allen wichtigen Technologien vor den Insel***** sind. Worin sind die denn so toll? Sonette schreiben???
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14.03.2011 21:44 Uhr von McK4y
 
+4 | -0
 
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Da stimmt ja nichts! Es tut mir ja leid, aber an diese News stimmt ja mal garnichts! Der Autor selbst kann da wenig dafür, sondern schon der Bericht von welt.de stimmt nicht.
Also erstmal:
Es sind VIER deutsche Unis unter den besten 100 und zwar:

48 Universität München
65 TU München
72 Humboldt Universität Berlin
85 Ruprecht Karl Universität Heidelberg

Wer will kann das hier überprüfen:
http://www.timeshighereducation.co.uk/...

Des weiteren würde ich bei Interesse folgenden Artikel empfehlen:
http://www.spiegel.de/...

Auf Spiegel ist halt Verlass! ^^

Kleiner Edit:
Ab dem 50.Platz teilen sich immer 10 Unis eine 10er Einheit, d.h. die TU in München ist in der Gruppe zwischen Platz 61 und 70, die Humboldt-Universität in Berlin zwischen 71-80 und die Uni Heidelberg zwischen 81-90.

[ nachträglich editiert von McK4y ]
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14.03.2011 21:53 Uhr von Afkpu
 
+1 | -1
 
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naja: man muss finde ich an den einzelnen unis auch die institute voneinander abheben... z.B hat meine uni für Geschichte meiner Meinung nach einen bedeutend besseren Lehrkörper als benachbarte Unis.. Lage der Uni, Verjehrsanbindung Platzverhältnisse spielt alles mit rein.. ok ich bin voreingenommen da ich die Uni Bonn schon länger besuche.. aber ich glaube trotzdem, dass man nicht nur Wissenschaftler sondern auch Studenten zu dem Thema befragen sollte
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14.03.2011 22:03 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+1 | -11
 
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14.03.2011 22:52 Uhr von Floxxor
 
+3 | -3
 
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"z.B hat meine uni für Geschichte meiner Meinung nach einen bedeutend besseren Lehrkörper als benachbarte Unis."
-Genau der Punkt, solche völlig irrelevanten Fächer wurden wahrscheinlich auf einer Stufe mit Informatik, Verfahrenstechnik und Maschinenbau gewertet. Logisch, dass dann ein etwas verzerrtes Bild dabei herauskommt.
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15.03.2011 11:21 Uhr von Afkpu
 
+0 | -1
 
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@floxxor: genau.. geschichte und archäologie sind nicht wichtig für die menschen was? naja dazu sag ich mal nix^^


über informatik und die anderen fächer kann ich schwer aussagen treffen ohne sie selbst zu studieren.
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15.03.2011 15:43 Uhr von Hanno63
 
+0 | -2
 
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klar sind wir als Uni-Land benachteiligt , wegen der Härte und der Genauigkeit bei Prüfungen und nicht so lässig wie anderswo.
Man will ja nur Deutschland begrenzen , weil wir z.B.: ...
soviel gute ausgebildete Informatiker aus aller Herren Länder haben und die Politiker ja unbedingt , diese rausschmeissen und "Neue" fertige Profi´s ,.."neu" anmieten will .
Was das finanziell bringen soll entzieht sich meinem Verständnis.

Ausserdem :
Man sollte maldrauf achten woher diese "Beurteilung" kommt.
Wer Limonen bevorzugt , der wird mit deutscher Präzision (noch immer) ,...nichts anfangen können.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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15.03.2011 23:56 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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ähhhmm: wieviel von den 600 Unis waren denn Deutsche, Britische und wieviel aus den Staaten und anderen Ländern?
590 aus den Staaten, fünf von der Insel, vier aus Deutschland und eine aus Frankreich?

Weltweit wurden 600 ausgesucht und 200 davon als beste bestimmt.
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16.03.2011 12:42 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ TrangleC

"dass man kein System hat in dem reiche Eltern den Unis Millionen spendieren nur damit ihre Sprösslinge nen guten Abschluss bekommen, wie in Amerika."

Soso. Es gibt in Deutschland also keine Alumni? Wahr ist wohl, dass die Top-Unis in den USA mehr Spenden einsammeln als deutsche Unis.

"George W. Bush hat einen Abschluss von der Uni in Yale, der nummer 2 nach Harvard. Das sollte man nicht vergessen.

Bush ist auch nicht der Volldepp, der gerne in den Medien dargestellt wird. Sicher nicht der hellste Kopf, aber eben auch nicht besonders dämlich.

@ artefaktum

"Dumm nur, wenn sich die Mehrheit der Bevölkerung diese Unis gar nicht leisten kann"

Ich habe in Harvard studiert und, genau wie an deutschen Hochschulen, gab es auch dort reiche, normale und arme Leute. In den USA läuft allerdings deutlich mehr über Stipendien als in Deutschland.

"Besonders deutlich ist das in den USA: Einige Top-Unis, der Rest in der Regel unterdurchschnittlich."

Eher nicht. Die durchschnitts Unis in den USA sind nicht besser oder schlechter als deutsche Durchschnittsunis, nur meistens etwas größer.

@ Floxxor

"solche völlig irrelevanten Fächer wurden"

Schön das wir mit dir endlich mal jemanden gefunden haben, der festlegt, welche Fächer relevant sind und welche nicht.

@ BastB

"US-Unis herrschen auch ganz andere Möglichkeiten, allein schon von den finanziellen Mitteln her."

Die Gruppen sind, gerade später, auch bedeutend kleiner.
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16.03.2011 21:41 Uhr von Floxxor
 
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" genau.. geschichte und archäologie sind nicht wichtig für die menschen was?"
-Äh nein, definitiv nicht, denn ohne Autos, Computer, Strom etc könnte sich die Gesellschaft Historiker, Archäologen, etc lange nicht in dem Umfang leisten, wie sie es tut.
Und im Zweifel ist es ja wohl besser ohne Ahnung über die Vergangenheit in einer Industrienation zu leben, als gebildet auf der Straße zu betteln. Ja, ich weiss Sachen wie die Nazis sollte man nicht unbedingt vergessen, aber vergessen wir mal auch nicht, dass sich so ein Typ nur durchsetzen konnte, weil die Leute in Armut lebten und die Industrie so schlecht da stand, nicht etwa weil es zu wenige historiker gab.

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