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Aichach: Mann tötet seine Ehefrau mit mehreren Messerstichen

Ein Beziehungsdrama fand am Wochenende für eine 44-Jährige in Aichach ein tödliches Ende. Wie die Polizei mitteilte, wurde sie von ihrem Ehemann mit zahlreichen Messerstichen getötet.

Nachbarn hatten die Polizei gerufen, weil es laute Streitigkeiten in der Wohnung gab. Beim Eintreffen der Beamten öffnete ihnen der Ehemann, der sich ohne Wiederstand festnehmen ließ. Im Bad fanden sie dann die Blutüberströmte Frau.

Der sofort gerufene Notarzt konnte jedoch nur noch ihren Tod feststellen. Bei der Tat handelte es sich offenbar um einen Beziehungsstreit. Die Frau lebte von ihrem Ehemann getrennt und wollte zum Zeitpunkt der Tat die Kinder wieder zurück bringen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Mord, Messer, Ehefrau, Aichach
Quelle: www.haschcon.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 15:50 Uhr von LhJ
 
+1 | -1
 
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ein italienisches Ex-Ehepaar.
Quelle: http://www.polizei.bayern.de/...

Einfach nur traurig, zu meinen nur noch mit solchen Mitteln weiter zu kommen oder sich dadurch besser zu fühlen.
Hoffentlich kommt der Kerl lange in den Knast.

[ nachträglich editiert von LhJ ]
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14.03.2011 15:55 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Um die Tat oder das Verhalten der Frau genauer beurteilen zu können, müsste man die Verhältnisse während der Ehe und der Trennungszeit kennen, aber nur um der Frau eventuell Gleichgültigkeit oder Unterschätzung zu welchen Gewalttätigkeiten ihr Mann fähig sein könnte, zu bescheinigen.

Ich bin kein Psychologe, aber wenn der Mann sich bereitwillig festnehmen ließ und er eventuell 15 Jahre hinter Gitter muss, ist ihm dass egal. Hauptsache die Frau lebt nicht mehr. Dafür sollte die Strafe meines Erachtens höher als 15 Jahre ausfallen.
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14.03.2011 17:50 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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So lange die Frau: in der gesellschaftlichen wie auch in der ideologischen Erziehung immer wieder als Wesen mit weniger Rechten und Wert dargestellt und behandelt wird, muss es immer wieder solche Taten geben. Das psychische Manko des Täters einen Mord aus solch niederen Beweggründen begehen zu können tut sein Übriges dazu.

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