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Hamburg: Bei schwerem Autounfall sterben mehrere Prominente - Fahrlässige Tötung? (Update)

Bei einem schweren Autounfall in Hamburg sind gleich mehrere Prominente ums Leben gekommen.

Der "Tatort"-Schauspieler Dietmar Mues, seine Frau Sibylle, der Wissenschaftler Günter Amendt und die Bildhauerin Angela Kurrer, die Stiefmutter von Schauspieler Dominic Raacke, erlagen ihren Verletzungen.

Der Unfallverursacher schweigt bisher zu dem Hergang, allerdings ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Im Blut des 38-Jährigen fand man den Wirkstoff THC, der in Marihuana enthalten ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Hamburg, Tötung, Autounfall, Prominente
Quelle: www.spiegel.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 14:07 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+53 | -27
 
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Auser dem Tatort schauspieler kannte ich keinen dieser "prominenten"

Trotzdem tragisch was da passiert ist. Ob prominent oder nicht.

Aber man sollte nicht anfangen THC zu verteufeln, auch wenn es nicht gerade klug was stoned auto zu fahren.
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14.03.2011 14:10 Uhr von Aggronaut
 
+24 | -19
 
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gut: zusammen gefasst!

zur news,
da es prominente getroffen hat, ist die tragik natürlich doppelt so schlimm...
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14.03.2011 14:10 Uhr von SheMale
 
+9 | -36
 
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14.03.2011 14:11 Uhr von stoniiii
 
+24 | -15
 
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Was heist das schon Es kommt doch darauf an ob das THC aktiv im Körper gewirkt hat. Vielleicht hat er auch nur ein Abend davor konsumiert, denn dann sehe ich nämlich absolut keine Fahrlässigkeit in diesem Fall. Fahrlässigkeit besteht meiner Meinung nach nur wenn er im berauschtem Zustand ins Auto steigt.
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14.03.2011 14:18 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -5
 
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@ Flaming: Das mit dem asozialen Element würde ich gerne nochmal mit einem vernünftigen Argument dargelegt haben, wie du darauf gekommen bist :)
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14.03.2011 14:25 Uhr von Muu
 
+10 | -27
 
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14.03.2011 14:31 Uhr von taKs
 
+16 | -3
 
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naja der gesetzgeber unterscheidet doch nicht ob dein thc im blut 1 stunde oder 1 woche alt ist. bei beidem = drogen am steuer = tod!!!!!!!!1111elf
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14.03.2011 14:36 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+9 | -4
 
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Es macht aber trotzdem einen unterschied der fahrtüchtigkeit.
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14.03.2011 14:45 Uhr von hnxonline
 
+15 | -2
 
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Das gerade Günter Amendt selbst Therapeut in einer Drogenklinik (sowie Autor mehrerer Bücher zum Thema) durch einen unter Drogen stehenden Autofahrer getötet wurde darf man wohl als Ironie des Schicksals bezeichnen.
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14.03.2011 14:59 Uhr von EvilMoe523
 
+8 | -0
 
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@ Flaming: Ahh okay, Danke :) Macht natürlich Sinn und diese Ansicht teile ich auch mit Dir...
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14.03.2011 15:03 Uhr von Klecks13
 
+6 | -9
 
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@ stoniiii: Du kannst gerne mal ´nen Reaktionstest machen, nachdem du am Abend vorher was geraucht hast..

THC setzt die Reaktionsfähigkeit herab, auch wenn du nicht (mehr) stoned bist. Das ist genau wie bei Alk: Mit 2 Bier bist du auch noch ned besoffen; fahren solltest du aber trotzdem nicht mehr. Und nur weil du nach deinem Rausch ein paar Std. geschlafen hast, bist du noch lange nicht fahrtauglich.
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14.03.2011 15:16 Uhr von PeterLustig2009
 
+8 | -2
 
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@taKs: [...]naja der gesetzgeber unterscheidet doch nicht ob dein thc im blut 1 stunde oder 1 woche alt ist. bei beidem = drogen am steuer = tod!!!!!!!!1111elf [...]

Der Arbeitgeber unterscheidet sehr wohl zwischen aktivem THC im Blut (bis 12 Stunden nach Konsum im Blut) oder dem Abbauprodukt (bis zu 30 Tagen im Blut)

Und ob es Prominente waren oder nicht ist total latte, macht die Sache nicht tragischer
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14.03.2011 15:19 Uhr von saber_
 
+4 | -9
 
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@Klecks13: es gibt keine substanz der welt die meine reaktionsfaehigkeit so herabsetzen kann wie dekonzentration....


wenn ich schnell fahre bin ich 110% konzentriert... weil ich mir des risikos bewusst bin

wenn ich unter drogeneinfluss fahre bin ich 110% konzentriert... weil ich mir eben des risikos bewusst bin! ( ich gehe nun natuerlich von dem fall aus das es sich um "restalkohol" oder eben um "restbestandteile" des drogenkonsums handelt... )


ich kann nur fuer mich selber sprechen... und ich weiss wie gefaehrlich es ist wenn man beim autofahren einfach nicht bei der sache ist.... und sobald ich auch nur ein bier getrunken habe bin ich ganz anders bei der sache...

(und nein, ich fahre nicht im rausch... ich sags wies is wenn ich nach feierabend mal ein bier trinke und dann fahre...)
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14.03.2011 15:21 Uhr von stoniiii
 
+1 | -1
 
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@Klecks: Du hast schon Recht, auch am Tag danach kann man noch benebelt bzw. langsamer sein. Da kommt es meiner Meinung nach aber auch auf die Mengen an die konsumiert wurden. Bei normalen Konsum ist man nach ausreichend Schlaf und einer kurzen Wachphase meiner Meinung nach wieder ziemlich fit. Alles andere ist zuviel Konsum und der ist bei allen Dingen schlecht.
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14.03.2011 15:25 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -5
 
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unsinn nicht menschen töten menschen, sondern drogen und waffen töten menschen. der mensch ist viel zu perfekt und macht keine fehler. die fehler macht allein die natur. gut, dass das zeitalter der moderne klar zwischen natur und kultur getrennt hat, sonst würden wir jetzt noch in einheit mit dieser gefährlichen welt leben. daher alle drogen verbieten, die mündigkeit der menschen unterbinden und mehr kontrolle über die gesellschaft. der mensch ist so toll, der kann alles kontrollieren, sogar die natur!
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14.03.2011 15:28 Uhr von Heliozentriker
 
+5 | -5
 
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Prominenter..schmeckt gut auf Toastbrot mit Senf! Das mit dem THC macht schon Sinn. Wenn ich einen geraucht habe will ich auch nur noch töten, da ist schon was dran.

Nebenbei, mein Beileid den Angehörigen. Auch wenn es eigentlich keinen interessiert.

Achso...liebe Kinder, Finger weg von Drogen !!

[ nachträglich editiert von Heliozentriker ]
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14.03.2011 15:29 Uhr von Robman4567
 
+5 | -3
 
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ist sicher tragisch das solch ein unglück passiert ist und mein tiefstes beileid an die hinterbliebenen.
ich teile die ansicht meiner vorposter-niemand sollte unter einfluß von drogen, ganz gleich welcher art (alkohol, medikamente, marie jane o. a.) ein fahrzeug führen.

aber nur mal ganz nebenbei bemerkt: es wird kein thc im blut/urin nachgewiesen, sondern das abbauprodukt des thc, nämlich der stoff cooh 9.
nun kommt es allerdings darauf an in welchem bereich dies gelegen hat, so ist eine vorverurteilung des unfallverursachers nicht angebracht, da aus der quelle nicht hervorgeht wie hoch die konzentration gewesen ist.
somit kann der genuss des krautes auch schon tage zurückliegen und hat somit nichts mit dem unfallhergang zu tun. bloss mal so.

[ nachträglich editiert von Robman4567 ]
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14.03.2011 15:46 Uhr von taKs
 
+7 | -4
 
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@PeterLustig2009

hast du schonmal marihuana geraucht? ;)

@diskussion:

selbst nach 2-3 tagen ist ein unterstellen von drogeneinfluss einfach nur dumm. jeder der schonmal betrunken / bekifft war weiß das man locker nach 24 stunden (unter der vorraussetzung das man genug schlaf bekommen hat) wieder voll fahrtüchtig ist. wenn jemand was anderes behauptet sollte er entweder darüber nachdenken was seine allgemeinen kraftfahrfähigkeiten betrifft oder vielleicht nicht immer diesem wissenschaftler-gedöns offene ohren schenken, die sowieso den super-GAU einer Drogenwirkung als standard hinstellen.

was ich viel verwerflicher finde ist das dem gemeinen pöbel somit der irrglaube (speziell auch durch die medien) vermittelt wird hier saß ein volltrunkener und benebelter kiffer am steuer, nur weil thc im blut gefunden wurde.

heutzutage musst ja nur einmal als passivraucher dabei gewesen sein und schon können sies dir nachweisen. und zack stehst mit einem bein im gefängnis...
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14.03.2011 16:04 Uhr von Klecks13
 
+4 | -3
 
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@ saber: "wenn ich unter drogeneinfluss fahre bin ich 110% konzentriert... weil ich mir eben des risikos bewusst bin!"

Wenn du dir des Risikos bewusst bist, warum setzt du dich dann überhaupt noch ans Steuer?

Du kannst dich konzentrieren wie du willst, es nützt dir gar nichts. Das hat nämlich nullkommagarnix mit Konzentration zu tun sondern mit REAKTIONSFÄHIGKEIT!!!! Und die hängt -man lese und staune- NICHT mit deiner Konzentration zusammen sondern mit der neuronalen Wirkung von Rauschmitteln.
Jedes Rauschmittel ist de facto ein Nervengift. Das Zeug wurde von der Natur nämlich nicht ersonnen, um uns Menschen ein paar Glücksmomente zu verschaffen sondern um Fressfeinde zu vergiften. Bei THC ist genau wie bei Alkohol die Übermittlung und Verarbeitung neuronaler Reize verlangsamt, dazu ist das Urteilsvermögen auch in Gefahrensituationen beeinträchtigt. Bei Alk kommt noch eine erhöhte Risikobereitschaft hinzu. Was nützt es dir also, wenn du glaubst(!) voll bei der Sache zu sein, gleichzeitig aber Situationen nicht richtig einschätzen kannst, im Falle von Alk auch noch riskanter fährst und vor allem ein paar zehntel Sekunden zu langsam bist?

Ich bin keiner, der alles von Grund auf verteufeln will. Mir fehlt auch jedes Verständnis, warum ein Joint verboten ist, Bier aber für jede ab 16 zu haben; man kann sich auf jeden Fall leichter blöd saufen als blöd kiffen.
Aber zu glauben, höchste Konzentration würde die Wirkung von Rauschmitteln ausgleichen ist einfach nur fahrlässig.
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14.03.2011 16:07 Uhr von Klecks13
 
+1 | -3
 
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@ stoniiii: Klar, von 2-3 Bierchen oder ´nem Joint wird nach 8 Stunden Schlaf nicht mehr viel übrig sein, was einen großartig beeinträchtigen könnte. Aber wenn du am Vorabend richtig zu warst, sieht die Sache schon anders aus..
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14.03.2011 16:10 Uhr von Klecks13
 
+3 | -3
 
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@ taKs: Es wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Da gehe ich mal davon aus, dass die nachgewiesene Konzentration hoch genug war, um den Vorwurf zu rechtfertigen.
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14.03.2011 16:33 Uhr von dasWombat
 
+5 | -5
 
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Besoffen in ein Auto zu steigen ist auch gefährlich, trotzdem kommt keiner auf die Idee Alkohol zu verbieten, soviel zur Cannabisdebatte.

Ansonsten: Schade, aber sowas passiert halt.
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14.03.2011 17:12 Uhr von Chuzpe87
 
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Prominente? Ok ...
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14.03.2011 18:09 Uhr von Hoschman
 
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prominente? das war mal nen guter witz.

die waren auch nicht prominenter wie der zeitungsladenbesitzer um die ecke.

trotzdem tragisch und wohl vermeidbar... aber solange es idioten gibt, die bekifft auto fahren, gibts auch solche unfälle.
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14.03.2011 18:23 Uhr von Achtungsgebietender
 
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