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Erwerbseintritt junger Menschen deutlich verzögert

Jugendliche lassen sich mehr Zeit bevor sie in den Arbeitsmarkt einsteigen als noch vor dem Jahr 2000. Ihre Energien würden sie erstmal in Bildung oder Ausbildung stecken.

Bildung und Ausbildung ist für die 20-24 jährigen deutlich wichtiger geworden. Waren 1999 nur ein Drittel von ihnen noch in Bildungsmaßnahmen, ist es mittlerweile jeder zweite von ihnen. Jugendliche entscheiden sich häufiger für ein Studium.

Auch die Arbeitslosigkeit bei den jungen Menschen ist im Zeitraum der vergangenen zehn Jahre leicht gestiegen - von 0,8 Prozent hoch auf 6,9 Prozent. Ebenso nimmt die Zahl befristeter Verträge für Jugendliche zu.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Alter, Beruf, Arbeitsmarkt, Ausbildung
Quelle: www.welt.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 12:38 Uhr von misantrophe
 
+1 | -1
 
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falsch wiedergegeben: das wäre aber schon ein hoher Anstieg von 0,8 auf 6,9 %.
Also besser die Quelle lesen.
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14.03.2011 12:39 Uhr von DeepForcer
 
+2 | -0
 
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Etwas unverständlich. Ist nun die Arbeitslosigkeit um 0,8% und somit auf 6,9% gestiegen oder ist sie VON 0,8% auf 6,9% gestiegen? Zweites würde ich nicht als "leicht gestiegen" bezeichnen....
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14.03.2011 12:47 Uhr von syndikatM
 
+2 | -0
 
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stimmt: Sollte eigentlich heißen "um" statt "von". Sorry.
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14.03.2011 13:31 Uhr von Finalfreak
 
+3 | -1
 
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Also ich hatte: meinen Facharbeiter mit 19 in der Tasche und gehe zur Zeit als Vollzeitkraft arbeiten, aber für einen Hungerlohn.
Was will man halt machen als "Berufseinsteiger".
Im Oktober fang ich ein Studium an, dann siehts hoffentlich besser aus.
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14.03.2011 14:22 Uhr von Pliegl
 
+2 | -0
 
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Wir Jugendlichen erkennen: langsam die Zukunfttrends... ohne richtige Ausbildung oder Studium hat man keine Chance mehr!
Also lieber ein paar Jahre mehr lernen und den Rest des Lebens davon profitieren!
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14.03.2011 16:25 Uhr von HansiHansenHans
 
+0 | -0
 
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hmmmm: die einen haben gar kein abschluss mit wenig aussichten auf einen jobeinstieg und die anderen sind lange in der ausbildung und treten spät in den beruf ein.

die mitte gibs wohl nicht mehr und wer zahlt nun in die rentenkasse?
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14.03.2011 17:20 Uhr von Chuzpe87
 
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Da denkt man erst .. "Wow, die Jugend wirkt dem ´Fachkräftemangel´ entgegen" und dann im letzten Absatz ... "Mehr Arbeitslosigkeit" .. ehm, ok?

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