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Chaos und Panik: Augenzeuge dringt bis zum Kraftwerk Fukushima vor

Auf eigene Faust ist jetzt der Unternehmer und frühere Journalist Yasumitsu Yamada bis zum havarierten Atomkraftwerk Fukushima vorgedrungen. Niemand habe ihn ab- oder aufgehalten berichtet er. Weiter gebe es keinerlei Strasssensperren wie in den Medien berichtet wird.

Was er berichtet klingt erschütternd: Überall Chaos, Panik und Menschen, die in Turnhallen und Schulen flüchten. Viele von ihnen seien vollkommen verstört und vielfach ohne genaue Informationen, da die Regierung versucht, Berichterstattung und Bilder aus dem Unglücksgebiet zu verhindern.

Ihn wollte man ebenfalls daran hindern, Fotos zu machen. Seinen Angaben zufolge befinden sich in der evakuierten 20-Kilometer-Zone noch viele ältere Menschen, die sich weigerten zu gehen. Weiter im Norden gebe es berichte von Dutzenden im Wasser schwimmenden Leichen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chaos, Fukushima, Panik, Kraftwerk, Augenzeuge
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 12:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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Widerspruch? "Niemand habe ihn ab- oder aufgehalten berichtet er. Weiter gebe es keinerlei Strasssensperren wie in den Medien berichtet wird. "

"Ihn wollte man ebenfalls daran hindern, Fotos zu machen."


Ansonsten glaube ich ihm ungesehen, dass dort Chaos und Panik herrscht...
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14.03.2011 12:48 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+1 | -0
 
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lol: und ein weiterer Verstrahlter.

ich mein wer will da auch freiwillig im Umkreis noch sein.
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14.03.2011 14:33 Uhr von kirgie
 
+2 | -2
 
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Minus: die Überschrift suggeriert das im Kraftwerk Chaos und Panik herrscht. Das bezieht sich aber nur auf das Katastrophengebiet allgemein.

Somit wieder eine falsche Überschrift um Leser anzulocken.

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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14.03.2011 15:53 Uhr von Matilde
 
+1 | -0
 
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Was: will die Regierung warum damit verhindern?
Darf man immer noch nicht sein Gesicht verlieren?! Das ist falscher Stolz, nein, vielleicht Regierungsangst vor dem weltweiten Fall der Aktien.
Die Bürger haben eh schon Panik genug, mehr wie alles zu verlieren kann nur noch der Tod bedeuten.
Klar, hat man den vor Augen, lohnt es sich auch nicht mehr aufzuräumen! Das Land braucht gerade in der Situation irgendeine Hoffnung auf ein Weiterleben in die Zukunft hinein.

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