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Fußball: Felix Magath bekommt bei einer Entlassung womöglich keine Ausgleichszahlung

Das Trainer Felix Magath den FC Schalke 04 vorzeitig verlässt, ist so gut wie sicher. Am Mittwoch gibt es eine Sitzung des Aufsichtsrates, auf der Magath seinen Vorstandsposten verlieren könnte. Danach könnte er auch als Coach entlassen werden.

Zudem könnte es sein, das Magath keine Abfindung bekommt. Das will die Sportzeitung "Kicker" erfahren haben.

Magath soll einige Male gegen die Statuten des Vereins verstoßen haben, weil er bei Transfers über 300.000 Euro von den Vorstandsgremien nicht genehmigen ließ.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Schalke 04, Entlassung, Felix Magath
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 11:12 Uhr von HBeene
 
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Fadenscheinige Begründung Bei dem folgenden Gerichtsstreit wird Magath sicher Recht bekommen und Schalke darf dann zu den 20 Mio noch die Gerichtskosten tragen!

Schalke bzw dieser Tönnis sind einfach nur lachhaft!

Im Pokalfinale drücke ich Duisburg die Daumen! (wenn FM denn WIRKLICH gegangen ist)
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14.03.2011 11:56 Uhr von fubafan
 
+1 | -5
 
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Wirklich Satzungsverstöße und Machtüberschreitung? Ich war bisher immer gegen eine erzwungende Demission von Magath. Sollte er aber tasächlich (sogar mehrfach?) gegen die Satzung, und inbes. gegen die auf der Mitgliederversammlung ausdrücklich per Mitgliederentscheid bestätigten Macht- und Ausgabenbegrenzung (300000 Euro), verstoßen haben, dann kann man diese Selbstherrlichkeit und Gutsherrenart von Magath einfach nicht mehr akzeptieren, zumal Magath auch ohne diese Begrenzung schon viel weitreichendere Machtbefugnisse hat als alle anderen Trainer oder Manager in der Bundesliga.

Sollte wirklich solche Satzungsverstöße vorliegen, dann muss der Aufsichtsrat sogar handeln, damit er nicht selbst in die Haftung gerät. Denn Die Aufsichtsratsmitglieder haften dem Verein gerade für solche Schäden, die durch Rechtshandlungen des Vorstandes dem Verein zugefügt werden und bei ordnungsgemäßer Erfüllung der Aufsichtspflichten hätten abgewandt werden können.

Und selbstverständlich sind solche eklatanten Satzungsverstöße, zumal vor dem Hintergrund der Mitgliederversammlung im Mai 2010, ein wichtiger Grund (einen wichtigeren Grund als ein Machtmissbrauch und Machtüberschreitung eines Vorstandsmitlieds ist gar nicht denkbar im Vereinsrecht) für eine Abberufung von Magath mit der Konsequenz, dass es natürlich keine Abfindung geben kann.
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15.03.2011 11:31 Uhr von Reape®
 
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