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Twitter: Microsoft entschuldigt sich für Spendenaktion für Japan

Eine von Microsoft über seine Suchmaschine Bing und Twitter gestartete Spendenaktion für Japan ging ordentlich nach hinten los. Microsoft hatte bei Twitter versprochen, für einen Retweet einen US-Dollar für die Opfer des Erdbebens in Japan zu spenden.

Während einige Nutzer dem Microsoft-Aufruf anstandslos folgten, sahen andere darin eine Werbung für den Software-Konzern. Da sich die negativen Reaktionen häuften, beendete Microsoft nach sechs Stunden die Aktion.

Microsoft wollte mit der Aktion keine negative Reaktionen hervorrufen und entschuldigte sich. Man wollte nur eine einfache Methode für Spenden schaffen. In einer anderen Twitter-Meldung hieß es dann, dass Microsoft 100.000 US-Dollar für Japan gespendet hatte.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Japan, Twitter, Spende, Spendenaktion
Quelle: winfuture.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 09:35 Uhr von Jacdelad
 
+193 | -2
 
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BOAH: Da fehlen mir echt die Worte.

Ist doch absolut Bube ob das Werbung ist oder nicht. Microsoft spendet 1 Dollar pro Weiterleitung? Warum nicht. Drauf gesch**** ob das Werbung ist oder nicht, wenn schon nach 6 Stunden 100000 Dollar zusammenkommen, hätte das noch viel mehr werden können.
Manche Leute sollten echt mal ihre Prioritäten überdenken.

[ nachträglich editiert von Jacdelad ]
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14.03.2011 09:43 Uhr von Slingshot
 
+81 | -1
 
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@ Jacdelad: Da kann ich dir nur vollstens zustimmen. Ist mir auch egal, ob es Apple, AMD, Intel, BMW oder sonst irgendjemand gewesen wäre. Bei einem Dollar pro Retweet kommt bestimmt ordentlich Kohle zusammen. Ich meine, das sind keine eMails sondern Tweets, die lassen sich in Sekundenschnelle weiterleiten.
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14.03.2011 10:09 Uhr von miyoko
 
+50 | -1
 
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Das sind halt mal wieder Reflexe:

MS = böse

ergo:
Wenn MS was gutes tun will, dann sieht man sofort wieder eine Marketingstrategie dahinter und nicht der gesellschaftliche Nutzen.
Jede Firma macht solche Aktionen nicht zuletzt als Werbung. Ist auch ok.wenigstens tun sie was. Wenn sie nur Werbung machen, dann ist niemandem geholfen.

Frage: Haben diejenigen, die diese Aktion beanstandet haben selbst was gespendet? Oder einfach nur mal wieder mit dem Finger auf andere gezeigt?
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14.03.2011 10:18 Uhr von SN_Spitfire
 
+8 | -22
 
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14.03.2011 10:18 Uhr von think_twice
 
+13 | -0
 
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na das wäre die Möglichkeit gewesen: statt sich Aufzuregen, hätten die Microsofthasser fleißig von der Aktion gebrauch machen können und noch etwas gutes getan.

Mit Milliarden von tweets hätte man Microsoft finanziell geschadet und Japan geholfen.

Das geht sogar vollautomatisch.

Aber soweit denkt natürlich wieder keiner.
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14.03.2011 10:24 Uhr von rpk74ger
 
+11 | -0
 
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und selbst wenn... genau darum gehts doch: die Idee dabei, dass Firmen Geld spenden (ob nun für die Opfer dieser Katostrophe, für den abgebrannten Streichelzoo, oder die Renovierung der Kirche) liegt darin, Publicity für sich zu erzeugen, das sollte eigentlich jedem klar sein. Nicht umsonst sieht man anschießend in den Zeitungen die Anzugträger, die einen symbolischen 1m²-Scheck überreichen.
Was dabei am Ende aber zählt, ist, dass es den Opfern finanziell hilft, und das ist das wichtigste, daher finde ich es traurig, dass irgendeine Spendenaktion abgebrochen werden muss, weil sich irgendjemand benachteiligt fühlt
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14.03.2011 10:51 Uhr von drehrumbum
 
+4 | -15
 
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14.03.2011 11:06 Uhr von str8fromthaNebula
 
+2 | -0
 
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natürlich: is das marketing hierbei wohlbedacht , aber frag mal die japaner ob sie das interessiert da gehts nich darum was nerds von ms oder sonstwas halten sondern um geld was denen geholfen hätte,werbung hin oder her
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14.03.2011 12:20 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -0
 
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@think_twice: Soviele Leute hättest du nicht zusammenbekommen dass du Microsoft ernsthaft "schaden" kannst :) aber interessanter Ansatz "helfen um jemanden zu schaden" :)
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14.03.2011 12:35 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -0
 
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Nicht WEGEN der Spendenaktion: sondern dem WIE der Spendenaktion haben sie sich entschuldigt.
Das MS 100.000 Dollar gespendet hat, ist ihnen hoch anzurechnen.
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14.03.2011 12:58 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -25
 
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14.03.2011 13:06 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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Nicht cool: Der Tweet endet mit "up to $100K.".
Das macht die Beschwerden durchaus verständlich.
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14.03.2011 13:34 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -1
 
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Und der Forentroll Achtungsgebietender ist auch: wieder da. Zum dumm zum kacken aber die Sch*** aufreißen und Müll erzählen
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14.03.2011 15:22 Uhr von heislbesen
 
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@ Achtungsgebietender: Wie kannst du auf Kosten der SN Leser immer so einen Schwachsinn Posten. einfach nur abartig. was für ein HORROR !!!
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14.03.2011 18:21 Uhr von JG-SN
 
+4 | -1
 
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Unglaublich, da bietet eine Frima an pro Klick einen Dollar zu spenden. (EINE MINIMALE FINGERBEWEGUNG!!!!!!) und es gibt tatsächlich Idioten die sich beschweren...


Selten etwas dämlicheres gehört ... -.-

Selbst wenn sie das als Werbezweck nutzen,...who cares.
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14.03.2011 18:39 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -1
 
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Trauriger: ist vielleicht das viele Leute est durch diese News erfahren dass es diese Spendenaktion gab. Ich hab mit Twitter zwar nix am Hut, aber hätte in dem Fall auch mitgemacht.
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14.03.2011 22:42 Uhr von hydrophobe
 
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$100.000 sind für MS aber auch nicht gerade DIE Summe. Bei nem Umsatz von über 50 Mrd. Dollar (2009) wär ja auch ein bisschen mehr drin gewesen .. gerade weil Sony und Nintendo 2,23 Mio. und Sega 1,74 Mio. gespendet haben.
Das MS überhaupt was spendet finde ich aber schonmal lobenswert .. egal ob Marketing oder nicht.

Wenn sich Menschen nicht aufregen können, sind sie nicht glücklich -.-

BTW: Schenkt mir Microsoft und ich spende die ganze Firma^^
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14.03.2011 23:37 Uhr von MalcolmA
 
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Werbung für Microsoft? Also bitte..
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15.03.2011 10:16 Uhr von EvilMoe523
 
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Also meiner Meinung sollte man die ganzen Lästerer mal einen Tag Zwangsurlaub in Tokio machen lassen, damit sie ihre offenbar notwenige Gehirnwäsche erhalten... eseiden diese Idioten können eine Frage plausibel beantworten:

Wie kann / darf bzw. müsste ein bekannter Riesenkonzern bitteschön spenden, OHNE dass nebenbei Werbung für den Konzern gemacht wird und OHNE das der Beigeschmack einer Marketingkampagne aufkommt?

Bei soetwas sollte diese gekünstelte Feindschaft zu irgend einem Verein wirklich aufhören. Da wurde Menschen geholfen die es gerade bitter nötig haben, aber das verstehen Menschen offenbar nicht deren Hauptproblem maximal sein könnte, ob sie auf nem MS OS Zocken oder Apple Technik verwenden....
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16.03.2011 10:40 Uhr von DerMaus
 
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Was auch immer man von den Produkten des Softwareriesen hält, diese Aktion war super und einen Dollar pro retweet zahlt sonst fast keine Firma bei derartigen Aktionen.

Ausnahmsweise also mal "Daumen hoch" für MS
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16.03.2011 17:22 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@PeterLustig2009 - ich mus mich von Dir nicht: beleidigen lassen. Auch das Thema mit der Troll-Keule lässt tief blicken und zeigt, wes geistes Kind Du bist!
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16.03.2011 17:24 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@Chorkrin - sorry, aber tickst Du noch ganz rich-: tig, mich derart widerlich und menschenverachtend zu beleidigen, nur weil ich es einfach widerlich finde, wenn Firmen auf Kosten von Menschenleben Werbeaktionen starten? wWe unmenschlich bist DU denn, bitteschön???
Ich gebe Dir allerdings noch die Chance, sich bei mir per persönliche Message zu entschuldigen.
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16.03.2011 17:28 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@miyoko - ach jetzt kommt das Klischee-: Gesöhre wieder:

Microsoft = gut

ergo:
Unfassbar! Bitte erst denken, dann schreiben. Diese Werbeaktion war einfach nur widerwärtig. Und unfassbar, dass es hier Leute gibt, die das unterstützen.

Zitat:
"Frage: Haben diejenigen, die diese Aktion beanstandet haben selbst was gespendet? Oder einfach nur mal wieder mit dem Finger auf andere gezeigt? "

Antwort: Ja. Aber das geht Dich ja wohl einen feuchten Kehrricht an. Überleg Dir erst mal, die Du hier mit den Menschen redest.
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19.03.2011 10:26 Uhr von Alero
 
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Sandra Bullock: hat 1 Million US-Dollar gespendet. Einfach so. Wenn Firma "Winzigweich" eine Million spendet, ist das gerade so, als wenn du mit einem Kaffeelöffel aus der Ostsee Wasser entnimmst. Die haben genug Kohle. Aber jede Spende muß erst mal an Werbung verknüpft werden. Grauenvoll. Als ob noch keiner dieses "Betriebssystem", ob im positiven wie negativen Sinne, kennt.

[ nachträglich editiert von Alero ]

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