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Meinung zur Klimapolitik: Europas Steuerzahler sollen alleine die Welt retten

Die europäische und damit auch die deutsche Klimapolitik ist durch Maßnahmen geprägt, welche erhebliche Kosten für die Volkswirtschaft verursachen oder die Bürger in ihren Freiheiten einschränken, um irgendwann in der Zukunft einen positiven Effekt auf das Klima zu erzielen.

Der Direktor des ifo-Instituts Dresden, Marcel Thum, kritisiert diese Klimapolitik nun scharf. Er weist darauf hin, dass die deutschen Steuerzahler die Kosten für die Vermeidung von CO² tragen, aber letztlich die ganze Welt Nutznießer dieser Maßnahme und für Deutschland kaum ein Effekt ersichtlich ist.

Es wäre daher sinnvoller, eine Anpassungsstrategie durchzuführen, namentlich Landwirtschaft und Infrastruktur auf die veränderten klimatischen Bedingungen einzurichten. Damit würden die Kostenträger auch Nutznießer ihrer Anstrengungen sein, die Folgen des Klimawandels zu mindern.


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Kritik, Umwelt, Klimawandel, Steuerzahler, Marcel Thum
Quelle: www.cleanthinking.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 08:17 Uhr von NeueKraft
 
+7 | -2
 
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Europas Anstrengungen sind alleine Vergebens. Das Klima kennt keine Ländergrenzen. Wenn die Welt nicht mitziehen will, dann retten wir uns eben selbst. Irgendwann werden die anderen Länder schon mitbekommen, dass Europas Steuerzahler keine Lust mehr haben die Last der Welt zu schultern.
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14.03.2011 08:26 Uhr von usambara
 
+12 | -1
 
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China hat in etwa den selben CO²-Ausstoß wie die USA, aber
viermal so viele Einwohner,
oder ein Land wie Japan hat einen Ausstoß wie ganz Afrika.
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14.03.2011 09:15 Uhr von Facemeltor
 
+8 | -1
 
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@usambara: Afrika ist im großen und ganzen auch nen industrieller witz. Glaubst du die würden sich an irgendwelche co² beschränkungen halten, sofern sie überhaupt die wirtschaft dazu hätten.
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14.03.2011 09:29 Uhr von usambara
 
+10 | -0
 
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@Facemeltor: und? Die wenigen Industrie-Nationen verursachen über 80% des CO²-Ausstoßes- also müssen sie dafür gerade stehen.
Die Afrikaner können die Welt jedenfalls nicht retten.
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14.03.2011 10:15 Uhr von supermeier
 
+12 | -4
 
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3000% Einfuhrzoll: von allen Produkten die von Klimaschutzverweigerungsländern nach Europa importiert werden. Geld nur Geld machts möglich.
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14.03.2011 12:09 Uhr von Leeson
 
+6 | -0
 
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Endlich: spricht mal einer aus was alle denken und schon lange wissen.
Aber ändern wird das nichts :(
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14.03.2011 12:16 Uhr von Sneik
 
+3 | -3
 
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@supermeier: und? Dann werden die Preise eben um 3000% angepasst und der Endverbraucher ist der schwarze Peter bei dem diese hohen Preise landen...
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14.03.2011 12:25 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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@Sneik: Nur dass der Verbraucher die Möglichkeit hat Produkte zu erweben die mindestens 2990% günstiger sind, und noch eine bessere Klimastatistik haben.
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14.03.2011 12:40 Uhr von uhrknall
 
+2 | -0
 
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Die News klingt als wäre das Problem das, dass nicht nur wir sondern auch auch andere Länder von unserer Klimapolitik profitieren könnten.

Sinnvoll war das Kyoto-Abkommen, durch das umweltfreundliche Länder profitieren und Umweltsünder (nicht die Steuerzahler) Strafen zahlen, die an umweltfreundliche Unternehmen gehen. Aber irgendwie mögen derartiges unsere Politiker nicht mehr, Klimagipfel sind nur noch eine Farce.
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14.03.2011 13:37 Uhr von BuddhaStyleZ
 
+0 | -0
 
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man: braucht eine weltweite einheitliche klima reform. So kann das nicht weiter gehen. Aber solange noch genug geld da ist stört keinen politiker dieser welt was mit der umwelt ist.
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18.06.2011 17:26 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Hoho^^: Gigantische Einführzölle für Klimasünderstaaten würden die europäische Wirtschaft richtig zum Kochen bringen und Amerika den Gnadenstoß geben^^
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19.06.2011 03:45 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
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Was solls, ist eh alles gelogen! Wer glaubt diesen Klima-Quatsch noch? In ein paar Jahren wird man drüber lachen. Kennt noch jemand "Sauren Regen" oder das "Ozonloch"? Schon vergessen. Bald wird "Klima" das selbe Schicksal ereilen.

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