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Arno Dübel: Gericht verurteilte ihn wegen Betrug

Der sogenannte frechste Arbeitslose Deutschlands, Arno Dübel, musste sich jetzt wegen Betrug vor einem Gericht verantworten. Er wurde zu einer Geldstrafe von 140 Euro auf Bewährung verurteilt.

Dübel wurde vorgeworfen, Gelder, die er im Fernsehen verdient hatte, nicht bei seiner Arbeitsagentur angegeben zu haben.

Insbesondere ging es dabei um die Auftritte bei der ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger", wofür er 100 Euro erhielt und der BR-Sendung "Münchner Runde", wo er 300 Euro bekam. Dieses Geld hätte mit seinem Hartz-IV-Satz verrechnet werden müssen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Betrug, Hartz IV, Arbeitslose, Arno Dübel
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2011 09:36 Uhr von Serverhorst32
 
+23 | -13
 
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Lächerliche Hetzkampagne Was ist wohl mit kriminellen Betrügern wie Guttenberg oder anderen Politikern die wirklich einen Schaden anrichten?

Die Politiker stehen über dem Gesetz und dem kleinen Mann macht man für ein paar lumpige € den Prozess.
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14.03.2011 10:23 Uhr von Python44
 
+19 | -5
 
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Super ! Um die 400 Tacken für die Arbeitsagentur einzuklagen hat man wahrscheinlich 30.000 Euro unserer Steuergelder an Gerichtskosten verschleudert ! Herr wirf Hirn vom Himmel !
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14.03.2011 14:36 Uhr von soulmate5
 
+9 | -4
 
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noch schlimmer: Guttenberg stehen doch nun auch noch Bezüge bis ans Lebensende zu. Nun ja die Kosten für die Überweisungen haben sie ja jetzt bei Arno abkassiert.
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15.03.2011 11:04 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -4
 
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"Um die 400 Tacken für die Arbeitsagentur einzuklagen hat man wahrscheinlich 30.000 Euro unserer Steuergelder an Gerichtskosten verschleudert !"

Wenn es mal um 400 Tacken geht. Sind diese 400€ in einem Monat eingenommen wurden sind es nur 300€ die verrechnet werden müssen. Sind diese 2 Einnahmen auf 2 Monate verteilt sinkt es sogar auf 200€ die verrechnet werden müssen.

Aber der Dübel ist wohl immer ne gute Schlagzele wert. Würde mich nicht wundern wenn die dem sogar noch Geld geben damit solche Schlagzeilen entstehen.
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20.03.2011 11:07 Uhr von StefanBD
 
+0 | -0
 
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@CoffeMaker: die würden im gegegsatz zu den privaten sogar 20€ einklagen, eben weil sie es sich leisten können
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26.03.2011 13:51 Uhr von JagdSieAlle
 
+0 | -0
 
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Dübel hin oder her: Hat er diesen Betrag auf einmal erhalten, wird ihm der Monat des Zuflusses gekürzt sofern der übersteigendes Einkommen ist. Sprich 100€ hat er anrechnungsfrei laut Gesetz - der Rest wird prozentual auf die Höhe der anzurechnenten Leistung festgelegt, ebenfalls per Gesetz.
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11.05.2011 11:24 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
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Man hätte ihn mal in ein Arbeitslager für Wochen schicken sollen, denn :

was man noch nie gemacht hat , das kann ja doch interessant werden und ein "Dübel" hätte da ja noch sehr viel nachzuholen.

Allerdings , das: "mit Bewährung",...ist schwer zu begreifen, wegen dem rücksichtslosen Volk-Schädling mit dem "einnehmenden Wesen".

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