13.03.11 16:22 Uhr
 860
 

Griechenland: Neun Prozent Staatsdefizit

Zu Beginn des Jahres 2011 hat sich das Staatsdefizit Griechenlands erhöht. Die Ausgaben waren in den Monaten Januar und Februar um etwa eine Milliarde Euro höher als die Einnahmen. Das wurde vom griechischen Finanzministerium mitgeteilt.

Das entspricht einem Defizit von neun Prozent. Die Ursache dafür sind gesunkene Einnahmen. Diese verringerten sich um 9,2 Prozent und erreichen etwa 8 Milliarden Euro. Die Ausgaben stiegen im gleichen Zeitraum um 3,3 Prozent.

Griechenland plant eine Senkung des Staatsdefizits auf 7,4 Prozent. Im letzten Jahr lag dieses noch bei 9,4 Prozent. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation ist dieses Ziel schwer erreichbar. Griechenland könnte das dritte Rezessionsjahr hintereinander bevorstehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Griechenland, Anstieg, Staatsdefizit
Quelle: www.nzz.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Südkorea: Rekordstrafe von 30 Millionen Euro gegen VW wegen Irreführung verhängt
Trump-Forderung nachgekommen: Apple-Zulieferer Foxconn plant Investition in USA
Großbritannien: Erstmals mehr Vinyl-Verkäufe als Musik-Downloads

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.03.2011 16:49 Uhr von Kodiak82
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
Vorschlag: Wir haben doch soviel Geld, gerade die Abzocke mit E10, dem Steuerplus dank der Benzinpreiserhöhung, ich bin mir sicher dass unsere Volksverräter schön schnell wieder was auszahlen.

Das Problem mit Griechenland ist, dass der deutsche Staat nicht zahlt um der Bevölkerung zu helfen.
Von den 22 Mrd. Euro sind 19 Mrd. auf Umwegen an deutsche Kreditinstitute zurückgeflossen.

Das ist die größte Schweinerei die sich die Regierung in letzter Zeit geleistet hat.
Deutschland gehört den Banken !
Kommentar ansehen
13.03.2011 17:46 Uhr von quantentunnel
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Alles gehört den Banken! Aber die meisten Menschen verstehen leider nicht, dass es die Konsequenzen eines exponentiell wachsenden Zinses-Zins-Systems sind, welche früher oder später alle Staaten in die Pleite treiben wird! Es sind nicht die "bösen" Politiker die zuviel ausgeben, es ist die Zins-basierte Finanzwirtschaft, deren Wachstum nur über die Verschuldung der breiten Bevölkerung und des Staates funktioniert! Den Politikern kann man höchstens vorwerfen, dass sie zu blöd sind dies zu erkennen oder zu inkonsequent um ein Ende der Zinses-Zins-Diktatur einzufordern!
Kommentar ansehen
13.03.2011 17:49 Uhr von Kodiak82
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@quantentunnel: Könnte es sein dass die Politiker auch einfach eingesetzt sind um das System am Laufen und die Bevölkerung still zu halten ?

Immerhin wird ja der Anschein von Demokratie gewahrt.

Wir leben doch eh in einer Konzerndikatatur mit Zuschauerdemokratie. Wir dürfen wählen von wem wir verarscht werden und dann schön dabei zuschauen !
Kommentar ansehen
13.03.2011 22:49 Uhr von KeepOnRollin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aber weiterhin deutsche Panzer kaufen, das ist wichtig!

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
"Time"-Magazin: Donald Trump ist Person des Jahres 2016
Englische Kleinstadt wundert sich über chinesische Touristenmassen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?